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Samstag, 5. Mai 2012

Schichtwechsel

"Ja, meine Kinder, Papa kommt bestimmt gleich. Ich weiß ja, dass ihr Hunger habt."


Und hier seht ihr unseren Storchenpapa durch die Wiese laufen.


"Wird ja auch höchste Zeit, mein lieber Mann, dass du auftauchst."


"Ich bringe noch ein wenig Befestigungsmaterial für unser Zuhause mit, damit die Kleinen auch gut geschützt sind. Christa hat mir gesagt, der Wetterbericht hätte Regen angekündigt."


"Du hättest lieber mal etwas zum Futtern für unsere kleine Rasselbande mitgebracht, die schreien schon die ganze Zeit."


"Ja, meine Kleinen, Papa macht jetzt noch das Haus dicht und dann geht Mama etwas zum Schnabulieren holen."


"So, mein lieber Mann, ich mache mich dann mal auf die Socken."


Dann nahm unsere Storchenmama noch mal richtig Anlauf....


"Tschüss, mein Lieber, drück mir mal die Daumen, dass ich ein paar saftige Braten finde."


....und Abflug


"Bis gleich dann, meine liebe Frau. Brauchst dir keine Gedanken zu machen um unser Kleinen, ich passe gut auf sie auf."


"Ja, lieber Storchenpapa, mach das, aber sag doch mal, wie viele Jungen habt ihr denn in diesem Jahr?"

Die Antwort blieb er mir schuldig, aber was ich heute erlebt habe, das zeige ich euch morgen.

Kommentare:

  1. was für eine tolle Bildergeschichte :-)
    Die Storchenletern kümmern sich toll um ihren Nachwuchs

    Liebe Grüße diana

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  2. Liebe Christa,
    schöne Geschichte und tolle Bilder.
    Jetzt müsstest Du meinen anderen Blog finden.Da hat ein Häkchen bei der Einstellung gefehlt.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende mit hoffentlich besseres Wetter als bei uns.
    LG Christa

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  3. Wow, gransdiose Bilder aus dem Storchennest...

    Herzlicht und vielen Dank für all Deine wunderbaren Kommentare, mit denen Du mich verwöhnst

    Hans-Peter

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  4. Liebe Christa, ich habe der Fortsetzung ja schon entgegen gefiebert - vielen lieben Dank dafür.
    Ganz liebe Grüße, Gina

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  5. Das ist wieder so schön, liebe Christa!
    Eine herrliche Storchengeschichte! Und fast wie im richtigen Leben: xder Herr des Hauses hat Baumarkt im Kopf und Muttern den Kohldampf der Lütten... :)

    Liebe Wochenendgrüße. Laina

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  6. Wie nett, liebe Christa...auch bei der Storchenfamilie läuft alles wie im richtigen Leben!...ohne Mama geht fast nichts :))
    Tolle Aufnahmen!!
    Schönes Wochenende!
    ♥lichst Lollo

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  7. christa, du hast die fotos wieder sehr liebevoll beschrieben.... bin gespannt wie es weiter geht und wie viele storchenbabys da im nest sind

    lg gabi

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  8. Wie schön! Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt u.v.a. wenn es dir dann i-wann gelingt, auch die Kleinen mal aufs Bild zu bekommen. Bei uns haben die Enten ihre Brutplätze bezogen und Eier gelegt. Das kommt dann bei uns in der Abensdchau, weil sich Zuschauer melden, die meinen dass die Enten bei ihnen, bzw. der Brutplatz etwas Aussergewöhnliches ist. Dieses Jahr wurde eine Ente im Blumenkübel des Dachgartens eines Hotels und eine in einem hohlen Autoreifen auf einem Spielplatz in einem Kindergarten gemeldet.
    Danke für deinen Kommentar. Ich finde auch, dass Blumen eine sehr positive Ausstrahlung haben und einen Menschen fröhlicher machen - Tiere ebenfalls und auch viel Grün zu sehen tut gut, wie ich an mir selbst festgestellt habe. In dem Fall haben sie sogar mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Gut für den Patienten, für die restlichen Patienten des ganzen Hauses auch und für das Krankenhaus im Sinne des Therapieerfolgs und der Einsparung des Gärners. hahaha Heute habe ich mir den Garten auch noch mal angeschaut.
    Ein schönes Rest-Wochenende wünsche ich dir
    und lasse GLG hier
    Wieczorama (◔‿◔) | Mein Fotoblog

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  9. Schön, liebe Christa...das war wieder eine schöne Geschichte und großartige Aufnahmen hast du gemacht. Du kommst ja ziemlich nah ans Nest ran. Mal sehen, wann sie dir die Kinderzahl verraten...ich freue mich schon auf die Fortsetzung...
    Liebe Grüße, Karin

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    1. Karin, der Horst ist 12 m hoch. Vom Platz aus, wo ich fotografiere, stehe ich ungefähr 2 m darüber. Von hier aus muss ich über den Fluss und noch ein Stück in die Wiesen hinein fotografieren, ich denke mal, es sind so 20 bis 25 m.

      LG Christa

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  10. Hallo Christa..
    sehr schön beschrieben so weiss mann das der Mann die meiste Arbeit hat...wie immer;-))
    bei uns hier in der Gegend sind jetzt insgesamt fünf Storchenpaare zum brüten... ich glaube..ich muss auch mal los...
    Grüsse Frank

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  11. Ich danke euch allen für eure lieben Zeilen und wenn ihr den neuesten Post schon gelesen habt, dann wisst ihr ja, dass Freude und Leid ganz dicht beieinander liegen können.

    Karin, jetzt konnten wir ja sehen, dass von drei Kindern noch zwei leben.

    Frank, hihihi......ja, ja, ihr Männer!

    Bei uns haben sich in der Gegend in den letzten Jahren jetzt auch zahlreiche Storchenpaare angesiedelt, einfach nur schön!

    LG Christa

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  12. Gerade wollte ich fragen, wieviel Kinderlein.
    Die Fotos und Texte sind absolut herzerfrischend.

    Liebe Grüße

    Mathilda!!

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