Bildervergrößerung

Alle Bilder werden beim Anklicken größer dargestellt.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Die Stille trügt

flüstert mir dieses Damwild zu im kleinen Wildpark am nördlichen Rand des schönen Parks von Bad Weilbach in der Region Rhein-Main-Regionalpark zu.


Sie donnern über uns.




Ignorieren, wegsehen, ist keine Lösung


Genau dieser Meinung sind viele Menschen, die in dieser Region leben und fordern Gehör.


Auch der schöne Weinort Wicker, Stadtteil von Flörsheim, ist stark betroffen. Ich habe viele Jahre dort in der Nähe gearbeitet und kenne den Lärm, wenn ich morgens und abends mit dem Auto durch den Ort fuhr.


Vom Ortsrand laufe ich jetzt einen Rieslingroutenweg entlang auf die Flörsheimer Warte zu, die mitten in Weinbergen liegt....Idylle pur.



Und über mir donnern gerade im 40 Sekundentakt......





bereit zum Landeanflug auf Rhein-Main. Ohrenbetäubender Lärm umgibt mich und ich halte es dort nicht lange aus.

Das ist der Wermutstropfen, von dem ich bereits in meinem letzten post sprach.

Zumindest hat das Nachtflugverbot gegriffen, so dass von 23.00 h abends bis 5.00 h früh die Menschen ihren wohlverdienten Schlaf finden können. Der Fluglärm hat seit der Inbetriebnahme der 2. Start- und Landebahn enorm zugenommen und ein großes Manko ist, dass viele Flieger einfach zu tief über die Ortschaften donnern und es zu viele alte Maschinen gibt.

Wir sind zum Glück nur minimal vom Fluglärm betroffen, nur dann, wenn die Flieger Warteschleifen ziehen. Im letzten Jahr konnte man deutlich die Zunahme der Flieger spüren und sehen, die über uns hinwegflogen. Aber auch bei uns gingen die Bürger auf die Barrikaden und in diesem Jahr hat sich die Situation wieder entspannt.

Die Stadt Frankfurt, die die zweitlauteste Stadt nach Hannover in Deutschland ist, hat vor einigen Wochen zur Lärmreduzierung ein Tempolimit von 30 kmh von 22.00 h bis 6.00 h verhängt.

Aber ein paar schöne Seiten des Regionalparks Rhein-Main werde ich euch noch zeigen.


Kommentare:

  1. Ich bräuchte die großen Flieger gar nicht . Ich fliege nämlich nicht . Liebe Grüsse Heike

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Christa,

    ja, wegschauen ist keine Lösung, oder Ausreden wie, "man kann sich an alles gewöhnen".

    Die neuzeitlichen Entwicklungsfortschritte sind der Anfang vom Ende. All dieser mobile Wahnsinn bringt nicht nur schädlichen Lärm mit sich, sondern auch enorme Luftverschmutzungen und Raubbau an der Natur. Größere Flughäfen, breitere Autostrassen, größere Bahnhöfe breitere Bahntrassen und immer größere Städte und Dörfer.. Es wird zugepflastert bis zum geht nicht mehr. Die Politik macht’s möglich, was die Wirtschaft befielt. Ob es die Bürger sollen? natürlich, denn es wird uns suggeriert, dass WIR Konsumenten gerne in die Ferne reisen und einen schönen Urlaub zu erleben, WIR wollen schöne Früchte, egal zu welcher Jahreszeit, WIR wollen mobil sein. Bravo, der Mensch baut an seinem Untergang und er ist so verdummt und verblödet, dass er es nicht einmal merkt. Wachstum heisst die Devise. Denn all dieser Scheinluxus sie Handy, Iphon, Tablet lässt jegliche Vernunft ausblenden, Ohrstöpsel rein, Musik dröhnt in den Ohren, Kriegsspiele flimmern über die kleinen Bildschirme, Am Fernseher guckt man dann all diese Versummungssendungen, lässt Brutalofilme in sich wirken und führt so Kriege, die draußen in der Realität längst gang und gäbe sind.

    Immer schneller, immer lauter, immer brutaler und alles mit dem Segen der Politik und der Wirtschaft, schließlich wollen WIR ja fortschrittlich sein, so jedenfalls wird und weisgemacht. Ach ja, dann sollen wir noch Energie sparen, das ist ja großartig, immer mehr Menschen auf diesem Planeten, immer größere Armut immer mehr Kriege, Gewalt und Verbrechen, ungeahnte Völkerwanderungen, immer mehr verdreckte und zerstörte Natur.

    Eine Zukunft die letztendlich in ihrem Rückschritt untergeht...

    Über sie Sinnlosigkeit zu Denken

    Man könnte versucht sein zu denken, dass die Sinnlosigkeit vom Denken...

    ...da begann, als der Mensch anfing zu Denken.

    Die Verrücktheit der Menschen hat schon manchen Wahnsinn überlebt, nur die Anzahl der Wahnsinnigen hat Grenzen erreicht, die sich weder mit der Umwelt noch der Vernunft verträgt. So wird munter drauflos gelebt, zerstört und kaputtgemacht, was den Menschen noch am Leben hält, mit dem Ziel, dass eines Tages sich der letzte noch lebende Mensch am letzten Baum der noch als tote Materie mitten in der Wüste steht, aufhängt, sofern er noch des Denkens mächtig ist...

    Unser Leben und das unserer Nachkommen
    hängt letztendlich von unserem Handeln,
    vom Umgang mit uns selbst und mit der Natur ab.

    Wenn der Mensch so weiter macht wie bis
    anhin, muss er verhungern und verdursten,
    will er nicht an dem von ihm vergifteten
    Wasser und an der von ihm vergifteten Nahrung sterben!

    © Hans-Peter Zürcher

    Liebe Grüsse voller Hoffnung, dass die Menschheit aus ihren falschen Träumen endlich erwache

    Hans-Peter

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hans-Peter, da steckt sehr viel Wahrheit in deinen Zeilen.
      Vor allen Dingen, dieses stetige Wachstum, was uns suggeriert wird, dass wir es benötigen, das wird uns Menschen irgendwann mal zum Verhängnis werden.
      Brauchen wir es wirklich oder besser gesagt, wer braucht es?
      Die Mächtigen, dass sie noch mächtiger werden. Es läuft immer nur auf eines hinaus.....Ausübung von Macht und das Anhäufen von Gewinnen.
      Die Wirtschaftsbosse befehlen und die Politik spielt mit, sitzen doch viele in den Aufsichtsräten der großen Konzerne.

      Sicherlich hat die Technik, der Fortschritt dem Menschen auch Gutes beschert, das wollen wir nicht außer Acht lassen, aber wir sollten uns darauf besinnen und nachdenken, dass wir Grenzen nicht überschreiten.

      Braucht man unbedingt den Kick, aus 38.000 km Höhe aus einer Kapsel zu springen, um zu beweisen, dass ein Mensch in der Lage ist, diesen Sprung in einem Druckanzug zu überleben, wie kürzlich durch den Österreicher Felix Baumgartner geschehen. Der Mann hat Mut, aber außer der sinnlosen Verschwendung von Millionen, hat dies niemandem genützt.

      Der Beispiele gibt es vieler und wir können alle nur immer wieder versuchen, an uns selbst zu arbeiten und unseren Nachkommen vorzuleben, dass es vielleicht auch anders geht.

      LG Christa

      Löschen
  3. das ist der Wahnsinn aber pur so habe ich diese Flugzeuge auch bei mir mit Düsseldorfer Flughafen doch nicht ganz so krass.. doch sie begleiten mich überall hin mit dem Fahrrad!
    Abends sehe ich sie von meiner Couch aus durchs Fenster wie sie düsen und wie der Wind steht das Geräusch... meine Besucher sidn oft begeisert von diesem Anblick!
    Ich finds furchtbar dass das immer mehr überhand nimmt.. für die Natur und Mensch eine wahre Unweltschleuder!
    Lieben Gruss Elke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Für ein Umdenken, liebe Elke, ist es höchste Eisenbahn.

      LG Christa

      Löschen
  4. Es ist schon der reine Wahnsinn. Die Menschen wollen reisen und fliegen, aber die Autos auf den Straßen und die Flieger in der Luft nicht haben. Wir werden wohl nie wieder in die Steinzeit zurückkommen, aber es sollte doch ein Kompromiss gefunden werden.
    LG Sabine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nein, Sabine, in die Steinzeit werden wir nicht zurückkehren, aber, wenn wir so weitermachen, unseren Planeten zu Nichte machen.

      So lange ich die Probleme nicht direkt vor meiner Haustür habe, schere ich mich nicht darum und hier muss sich ein Denken ändern.

      LG Christa

      Löschen
  5. Liebe Christa
    Wegschauen geht nicht, es ist der glatte Horror, wenn man in diesem Gebiet wohnt. Mein Sohn lag 8 Monate in der REHA NOVA Köln, da donnerten auch im 40 Sekundentakt die Flugzeuge drüber, jedes mal ein Erschrecken, besonders für die Patienten.

    Die Umwelt und Natur werden schwer belastet. Irgendwie habe ich das Gefühl, dieser Fortschritt und die Entwicklung, sind der Anfang vom Ende, sie zerstören unsere Erde.

    Jeder von uns kann seines dazu tun, damit es besser wird. Was brauchen wir Blumen aus Kenia, Feigen aus Ägypten, Kleidung aud Fern Ost.
    Regional und bewusst einkaufen, wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.
    Die große weite Welt ist schön und sie zu sehen auch, aber ist der Preis es wert?

    Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag
    Angelika

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nein, wir brauchen keine Blumen aus Kenia, keine Spargel aus Ägypten zu Weihnachten etc.
      Hier wird uns suggeriert: "Kauf die Blumen, es hilft den Menschen vor Ort, damit sie über die Runden kommen."
      In meinen Augen falsche Entwicklungshilfe, sieht man das als eine solche an.

      Textilien aus Fernost benötigen wir eigentlich auch nicht, aber schauen wir uns doch mal das Kaufverhalten der Menschen an.
      Ist es nicht reizvoll, einen Pullover für € 8,00 im Discounter oder in den Billigtextilhäusern zu ergattern, anstatt Qualität, made in Germany, zu einem wesentlich höheren Preis zu kaufen.
      Warum verlagern viele Textilhersteller ihre Produktionsstätten in die Länder der 3. Welt? Ja, wir wollen ja konkurrenzfähig sein, die Preise müssen mithalten können, ist ja auch nicht schlimm, wenn wir dort Menschen ausbeuten.

      Es ist ein sehr komplexes Thema, aber wir müssen einfach darüber nachdenken, dass es so auch nicht weitergehen kann.

      LG Christa

      Löschen
  6. Ein nur zu sehr gegenwärtiges Thema was du da anschneidest..
    ich wpnsche dir eine schl´öne Restwoche, Joy

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, das ist es, Joy und müssen bemüht sein, Lösungen zu finden.

      LG Christa

      Löschen
  7. Auch wenn der Lärm stört, die Bilder die du gemacht hast sind wirklich toll geworden :)

    Lieben Gruß
    Sarah

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Christa,
    ich habe da eine sehr zwiegespaltene Sichtweise, weil unser Sohn am Flughafen Köln/Bonn ausgebildet wird. Diese Diskussion um das Nachtflugverbot haben wir genauso am Hals. Für Nachtflüge von Frachtflugzeugen gibt es seit 50 Jahren eine Betriebsgenehmigung auf festgelegten Einflugschneisen, die juristisch wasserdicht ist. So hatte die Landesregierung in NRW im April alle Nachtflüge verboten. Als der Flughafen gegen dieses Verbot geklagt hatte, durfte die Landesregierung prompt wieder zurückrudern. Sicher, Frankfurt ist eine andere Dimension wie Köln/Bonn. Und juristisch liegt der Fall anders bei der neuen Startbahn West. Letztlich gehören Flughäfen zur Verkehrsinfrastruktur (Autobahnen ... ), die von allen genutzt werden kann. Glücklicherweise wohnen wir weder an einer Autobahn noch an der Einflugschneise eines Flughafens. Dann würde ich vielleicht anders denken.

    Gruß Dieter

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. An deinen Zeilen sieht man, Dieter, dass die wirtschaftlichen Interessen in Bezug auf Umwelt immer Vorrang haben, zumindest ist es zur Zeit noch so.

      Das Denken des Menschen geht leider immer mehr in die Richtung, ständig alles, was Neues angeboten wird, haben zu müssen und so lange er die Probleme der Belästigung, die daraus resultieren, nicht direkt vor seiner Haustür hat, stört es ihn ja auch nicht weiter und wir nehmen alles weiter so hin, weil, wie du selbst in deinen beiden letzten Zeilen schreibst, wir das Glück haben, davon nicht betroffen zu sein.

      Aber es kann sich auch ganz schnell mal ändern.

      LG Christa

      Löschen
  9. Ich finde es gut, dass du auf so etwas aufmerksam machst!!!! Mehr worte bedarf es nicht.

    Liebe Grüße von tatjana

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Zumindest geschieht in diesem Gebiet, von dem ich hier berichte, auch einiges, was in eine positive Richtung geht. :-)

      LG Christa

      Löschen
  10. Die armen Tiere!!
    Das ist es, weshalb man Menschen nicht mögen kann, denn sie zerstören alles, sogar den "Ast" auf dem sie selbst "sitzen". Kein Tier würde die Hand beissen, die es füttert, um mal eine Analogie zu finden. Dennoch sind deine Fotos schön geworden. Bei uns hast du ja vlt. das Theater um den neuen Flughafen mitbekommen. Die Menschen haben dort in der Nähe Häuser und Grundstücke gekauft, teils hoch verschuldet oder seit Generationen am Aufbauen ihrer kleinen Oase und dann kommt ein riesiger Flughafen... Leider glaube ich nicht dran, dass die Proteste irgendwann noch mal helfen.
    So, das war ja mal wieder ein Frust-Kommentar und dennoch wünsche ich dir einen schönen Abend.
    LG, Wieczorama (◔‿◔) | Mein Fotoblog

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Natürlich darf und muss man auch Menschen mögen, liebe Wieczorama. Wenn wir uns selbst nicht mehr lieben, dann ist es sowieso zu spät, wenn du verstehst, was ich damit meine.
      Das Theater um den Berliner Flughafen habe ich natürlich auch verfolgt und ich kann nur sagen.....kopfschüttel, was sich Mensch so alles leistet.

      Doch, wir müssen protestieren. Wenn wir nichts tun, wird sich auch nichts ändern.

      Man muss sich auch mal seinen Frust von der Seele schreiben. :-)

      LG Christa

      Löschen
  11. Liebe Christa,

    ja, ein Horrorthema und ich kann mir vorstellen wie kramm es um den Rhein-Main-Flughafen ist - teilweise kennen wir es hier von HH-Fuhlsbüttel her, aber eben auch nur wenn die dicken Flieger auf Landeerlaubnis warten und Ehrenrunden drehen müssen. Dann sind sie oft sehr tief über uns. Aber mit Sicherheit ist die Belästigung kein Vergleich zu dem was die Menschen und Tiere in unmittelbarer Nähe der Flughäfen, speziell in Frankfurt durchmachen. Das Nachtflugverbot ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein... aber besser als nichts ist es auf jeden Fall!

    Trotzdem wunderschöne Fotos; die aber angesichts deines Berichts dazu leider einen faden Nachgeschmack haben...

    Ich wünsche dir einen schönen Abend!
    Liebe Grüße, jaylea

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Zumindest ist mit dem Nachtflugverkehr ein Schritt in die richtige Richtung getan und ab heute müssen die Flieger in Frankfurt eine Mindestflughöhe von 300 m einhalten und steiler den Flughafen anfliegen.

      Ich danke dir für deinen lieben Kommentar. :-)

      LG Christa

      Löschen
  12. Natürlich ein zweischneidiges Schwert....einerseits wollen Menschen in Urlaub fliegen, die Verbindungen sollen möglichst vor Ort sein, und andererseits ist der aufkommende Fluglärm ein Problem. Wo der Mensch sich dann die Ohren zuhält, fangen die Tiere an sich daran zu gewöhnen. Auch immer gut zu sehen wenn gerade Vögel sich in den Wiesen ansiedeln und brüten.

    Störend ist es auf jeden Fall und die Ingenieure sollten anfangen dort weiterzuforschen.

    Liebe Grüssle

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, liebe Nova, es ist ein zweischneidiges Schwert und den Tierarten, wollen sie überleben, bleibt ja nichts anderes übrig, als sich an die Veränderungen anzupassen, nur ist nicht abzusehen, wohin sich diese Anpassung entwickeln wird.
      Ich bin diesbezüglich sehr skeptisch.

      Sinnvoll ist es auf jeden Fall, Flugzeuge zu bauen, die umweltfreundlicher sind, weniger Lärm erzeugen, aber das Hauptproblem ist......dieses immer "Mehr", was Mensch haben will.

      LG Christa

      Löschen
  13. Da fällt mir Vince Ebert ein:
    "Denken Sie selbst, sonst tun es andere für Sie!"

    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^=

    AntwortenLöschen
  14. In der Anflugschneise zu leben muss einfach furchtbar sein. Das geht ja nonstop. Über uns sind sie ja noch recht hoch und nicht jeder hört sie, nur diejenigen welche gerne absolute Ruhe haben, wie ich. Früher, so in den 50er Jahren, waren Flugzeuge ja DIE Attraktion. Heutzutage verstehe ich aber auch absolut nicht, warum ALLE möglichst weit in den Urlaub fliegen wollen...
    Toll hast du sie fotografiert.
    Grüessli Trudy

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es gibt Menschen, Trudy, denen macht der Lärm nicht so viel aus und andere wiederum, die Lärm nicht abhaben können.

      Das hat das Rad der Zeit mit sich gebracht, dass wir möglichst viel während unserer Zeit hier auf Erden sehen und erleben möchten.

      Liebe Grüße
      Christa

      Löschen
  15. Wie so viele Dinge im Leben hat auch der Fortschritt seine zwei Seiten. Leider kann man es nie allen Recht machen. Bedauerlicherweise ist es aber heutzutage so, dass es meistens nur um Geld und Macht geht und Mensch und Natur immer mehr zerstört werden. Da ich nicht mehr der Jüngste bin, werde ich wahrscheinlich auch nicht mehr erleben, wie das endet, doch unsere Kinder werden eines Tages dafür bezahlen müssen.

    Viele Grüße
    Nachtfalke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Geld/Besitztum und Macht, das sind die Schlüsselworte, die schon von jeher die Menschheit prägte.

      Liebe Grüße
      Christa

      Löschen
  16. haben liebe Bekannt die von DORT stammen..
    geflüchtet als die Arbeit erledigt war und die Rente den Lohn auf dem Konto abgelöst hat..
    das Haus verkauft und in den Norden gezogen.Sie bestätigen deine Worte Christa..
    einen LG vom katerchen der ein schönes Wochenende wünscht..

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei euch geht es im Norden noch beschaulicher zu, große Gebiete sind fast unbesiedelt, da hat die Natur noch Raum und Platz.

      Liebe Grüße
      Christa

      Löschen
  17. Für die Menschen die dort wohnen, ist das eine Zumutung. Viele wollen immer weiter weg fliegen in den Urlaub, sehen aber nicht ein das sie Umweltverschmutzer in hohem Masse sind. Nicht nur der Lärm auch der Kerosin-Verbrauch ist abnorm. Schade für dieses schöne Gebiet.

    Herzlicher Gruss
    Elisabeth

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Menschen dort sind in punkt Lärm echt zu bedauern.

      Liebe Grüße
      Christa

      Löschen
  18. Wir haben mit Düsseldorf nicht so einen großen Flughafen wie Frankfurt im Nacken, aber das ist sicher der Preis den wir alle zahlen müssen, um "flexibel" und schnell an einen anderen Ort zu gelangen ...

    Deshalb werden wir diesmal auch wieder mal mit dem Auto in Urlaub fahren ..

    LG und schönes Wochenende
    Annchen

    AntwortenLöschen
  19. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für so viel Fortschritt. Ich darf ja nicht meckern, denn ohne diesen Fortschritt wäre ein Wiedersehen mit meiner Tochter fast nicht möglich. Zum Glück wohnen wir ländlich und haben keinen Fluglärm, aber ich kann mir gut vorstellen, wie unangenehm das sein muss.
    Danke für den tollen Bericht, liebe Christa.
    Liebe Grüße, Gina

    AntwortenLöschen