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Samstag, 17. Dezember 2016

Die weißen Jäger der Nacht

In diesem post zeigte ich euch, wen ich öfter auf unserem Kirchturm sehe.

Heute seht ihr, wer im Turm wohnt. Es ist eine der schönsten Eulen, die wir hier haben und hier könnt ihr mal einen Blick in den Nistkasten werfen, in dem 3 Eulenkinder sitzen. Drei an der Zahl sind fast schon eine Seltenheit in diesem Jahr.




Sicherlich habt ihr die Eulen erkannt, es sind Schleiereulen (Tyto Alba). Um sie ist es in diesem Jahr ganz besonders schlimm bestellt. Ein solch schlechtes Brutjahr gab es seit Jahren nicht mehr. Der Grund dafür war/ist die verheerend schlechte Mäusepopulation. Während Turmfalken bei ihrer Beutesuche in einem Jahr, wo es wenig Mäuse gibt, auch auf Vögel und Insekten ausweichen, hat es die Schleiereule extrem schwer, sich ausreichend zu ernähren und Nachwuchs satt zu bekommen.
Sie ernährt sich fast ausschließlich von Feld- und Spitzmäusen.

Es kam zu einigen extrem späten Bruten und interessant war, diese fanden an Standorten statt, wo zuvor die Schleiereule bisher nicht brütete.
Im Oktober waren wir noch einmal mit Werner Peter von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz unterwegs, da wir von zwei Scheunenbesitzern hörten, dass Schleiereulen in ihren Scheunen wären.

Das ist ein überlebendes Eulenkind, was schon fast sein komplettes adultes Federkleid hat. Es war aber in keinem guten Ernährungszustand.


Zwei Geschwister fanden wir tot in der Scheune. Ich habe mir überlegt, ob ich dieses Foto überhaupt zeigen soll, mich dann aber entschlossen, es zu tun, weil es zeigt, welch große Not diese wunderschönen Eulen zu erleiden hatten/haben.
Die rechte Eule auf dem folgenden Foto ist quasi schon skelettiert, d.h. die Eltern haben sie an die anderen Geschwister wahrscheinlich verfüttert.


So regelt es die Natur, besser ein Kind kommt über die Runden als gar keins.
Zwei weitere Geschwister fanden wir tot vor der Scheune, auch sie waren abgemagert. Wir drücken dem überlebenden Eulenkind die Daumen, dass es durchkommt. Es war eine Fünferbrut und nur zu gerne hätten wir alle fünf kleine Eulen gesund und munter angetroffen.
Ein solches Szenario zu erleben, ist einfach schlimm und stimmt mehr als traurig. 

In einer anderen Scheune hatten wir mehr Glück, Auch hier war es zu einer Fünferbrut gekommen und zumindest überlebten drei der kleinen Eulen, worüber wir uns riesig freuten.


Das Foto mit Werner Peter, der sich in großartiger Weise für den Naturschutz  in unserem gesamten Landkreis und über die Grenzen hinweg einsetzt, gebührt wirklich großen Respekt und seine schützende Hand hat mich zu diesen Zeilen inspiriert.



Wir tun, was wir können, damit wir den Eulen zumindest Möglichkeiten bieten, wo sie brüten können. Wer einer solchen Eule schon mal in die Augen schaute, ihr zartes Gefieder streichelte, der weiß, wie sehr der Einsatz sich lohnt.


Mama/Papa Eule war das natürlich nicht geheuer, dass wir nach den Kindern schauten und .....


....zog es vor, doch die Flucht zu ergreifen.

Abschließend sei noch bemerkt, dass die Schleiereulen dieses schlechte Brutjahr so schnell nicht werden ausgleichen können, aber wir hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder besser werden möge.

Heute ist bei Nova wieder Zitate-Tag! Schaut mal bei ihr vorbei und sehr euch an, was andere Blogger/innen an Zitaten mitgebracht haben.


Ich wünsche euch allen ein schönen 4. Adventswochenende. Lasst es euch gut gehen!

Kommentare:

  1. Ein toller Post und auch wenn mit traurigen Nachrichten sowie auch dem Bild ist es dann wieder schön auch noch kleine Erfolge zu sehen. Jeder noch so kleine Erfolg zeigt den Willen der Natur, und wie wichtig auch Menschen wie ihr seid das zeigt sich was schon alles getan wurde. Dafür auch dir schon einmal ein dickes Dankeschön liebe Christa. Bei deinen Worten: "...an Stellen wo ...", musste ich gleich dran denken ob sie sich dann doch Stellen aussuchen wo die Nahrungssuche erfolgreicher ist? Die andere Frage die sich mir gleich stellt: "sollte man Mäuse züchten und dann an bekannten Stellen aussetzen"? Ja, so geht es mir dann gleich durch den Kopf. Ich kann euch nur weiterhin viel Erfolg wünschen und auf die Menschen hoffen die sich ebenfalls mehr Gedanken über die Umwelt machen. Es ist doch so einfach auch ein wenig dazu beizutragen.

    Danke dir vielmals für deinen Post und natürlich auch für die schönen Zitate im Bild bei denen du im "Zusammenhang" die Nägel auf den Kopf getroffen hast. Freue mich sehr dass du wieder mit dabei bist.

    Wünsche dir nun noch ein schönes 4.Adventswochenende und sende herzliche Grüsse

    N☼va

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  2. Liebe Christa,

    wunderschön sehen deine Eulen aus. Fein das es solche Menschen gibt, wie ihr es seid und der Werner Peter. Hoffe die Eulen kommen nun gut alle durch den Winter.

    Wünsche dir ein schönes 4. Adventswochenende
    Liebe Grüße von
    Paula

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  3. Jessas Christa,
    was für wunderbare Bilder. Die sind ja sooo kuschelig, die mag man ja nur kraulen. Och sind die schöööööööön.

    Ja, dein Sprichwort ist mir gestern - so ähnlich - durch den Kopf gegangen, als ich gesehen, was die Leute alles so kaufen auch Lebensmittel, die Kasse klingelt. 300 Euro und so weiter für die Festtage.

    Da dachte ich nicht nur an die Flüchtlinge und an Aleppo. Ich dachte auch an die vielen Obdachtlosen, die unverschuldet in Not geraten sind, ich dachte auch an die vielen alleinstehenden alten Menschen in ihren Wohnungen, die an Weihnachten alleine sind.
    Wir haben uns entschlossen am Heiligen Abend, einige dieser Menschen zu besuchen. Es tut ihnen gut und es macht uns Freude. Dafür verzichten wir dann gerne auf "unser" Weihnachten,d as wir auch später zusammen verbringen können.

    Lieben Dank für deine wunderbaren Bilder, die sind soooo schön.

    Eva
    schönen 4. Advent am Montag bin ich wieder mit dabei.

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  4. Das sind wirklich schöne Vögel. Ausdrucksstark dieser Blick aus ihren herzförmigen Gesichtern. Es tut weh zu erfahren, dass es ihnen dieses Jahr so schlecht geht. Danke für die tollen Bilder. So nahe kommt man diesen Tieren ja sonst nie. Bei uns habe ich schon mal eine Schleiereule im Pferdestall sitzen sehen und ein Jahr lang war ich mir nicht sicher, was da auf unserem Dachboden haust. Ob Eule oder Turmfalke konnte ich leider nicht rauskriegen.
    LG Christiane

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  5. Was für ein interessanter Beitrag und herrliche Bilder dazu, obwohl es schon traurig ist, wie es den Schleiereulen ergangen ist.
    Noch nie habe ich welche in der freien Natur gesehen, sie sehen wahrlich sehr schön aus.
    Wir hatten mal einen Winter...viele Jahre her....Waldohreulen in unserer riesigen Blautanne, das war schon interessant. Seitdem aber nicht wieder und die Edeltanne mußte leider gefällt werden, da sie zu nah am Haus stand.

    Einen schönen 4.Advent wünsche ich dir und herzliche Grüße von Mathilda.

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  6. Ooooch liebe Christa ;-(
    Deine Bilder sind zwar wunderschön, aber zum Teil auch sehr traurig. In der Natur ist es leider so, sie regelt und reguliert alles selbst, aber mich macht es wirklich wehmütig, wenn ich solche Bilder sehe.
    Gottseidank gibt es Menschen wie Dich und Herrn Werner Peter, die helfen das Überleben der wunderschönen Eulen zu ermöglichen.
    Die Zitate, die allesamt perfekt zum Thema und Bildern passen, hast Du ganz bedacht ausgewählt.
    Tierschutz ist für mich besonders wichtig, denn die Kreatur kann sich leider nicht wehren und viele Unzulänglichkeiten werden von den Menschen verursacht.

    Danke Dir.

    Liebe Grüße und ein schönes Adventswochenende wünscht dir
    Elisabetta

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  7. Wunderschön, deine Fotos mit den fantastischen Schleiereulen, liebe Christa. Ich denke, dass es auch richtig war, das "traurige" Bild einzustellen. Dass Vogeleltern manchmal gezwungen sind, ihre schwächsten Kinder den anderen zu füttern, weiss man zwar, aber bewusst wird es einem nur selten.
    Herzlich, do

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  8. Hallo Christa,
    schéner Bericht mit wundervollen Bildern. Daß die drei bei dem Herrn Peter sich so ruhig in der Hand halten lassen, wundert mich.
    Ich hätte es nie im Leben gedacht, daß es an Mäusen arm sein kann, die vermehren sich letztendlich wahnsinnig. Aber als wir an einem Tag vier Falken über einem Gebiet zu jagen beobachtet haben, dachte ich auch ers, wie oft sie anschlagen, wie oft wir sie fressen sehen, kann hier überhaupt noch eine Maus leben?? Schade für diese schöne Eulen.
    Liebe Grüße

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  9. Hallo Christa,

    wirklich sehr schöne Fotos, leider nur traurig dass einige der Kleinen es nicht geschafft haben zu überleben. Ich hätte niemals gedacht, dass es zu wenig Mäuse geben kann. Hoffendlich werden der restliche Nachwuchs den Winter überstehen.

    Viele Grüße
    Nachtfalke

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  10. Was für schöne Vögel das doch sind, und wie traurig was du da berichtest. Hoffen wir, das die übelebnenden Eulenkinder weiterhin Glück haben und genug Nahrung finden, ..... und dass es nächstes Jahr wieder genug Futter und Brutplätze für die Eulen gibt

    ein schönes 4. Adventswochenende
    wünscht gabi

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  11. Liebe Christa, Dein Post hat mich berührt und doch habe ich mich gefreut, das drei Eulen durchgekommen sind. Unten schauen sie auch ganz traurig aus.
    Kann man nicht zusätzlich Brutplätze einrichten und warum finden sie nicht genug Nahrung. liegt es an der Umwelt?
    Danke für den nachdenkenswerten Post und auch die Zitate.
    Es ist schön wenn man auch noch hoffen kann und gelingt was man sich wünschen kann für die Eulen.
    Liebe Grüße und auch mal Danke an die Tierschützer überall, Klärchen

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  12. Schön, dass du uns diese wundervollen Tiere und deren Nöte mit deinen Bildern näher bringst. Es ist schön, dass H. Peter sich mit viel Engagement um all die Tiere kümmert und beeinflussbare Faktoren ins Positive kehrt.
    Hoffen wir auf ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017...für alle Tiere.

    Liebe Grüße und ein schönes 4. Adventswochenende
    Vera

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  13. ...so schöne Tiere, liebe Christa,
    wie schade, dass sie es so schwer haben...und wie gut, dass es Menschen wie euch gibt, die sich so kümmern und tun was geht...

    einen frohen 4. Advent dir,
    liebe Grüße Birgitt

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  14. Wenn ich diese Bilder sehen, dann werde ich sehr traurig. Wie gut, dass jedenfalls einige Jungvögel überlebt haben. Es sind so wunderschöne Tiere. Und Hut ab vor Euch und dem tollen Naturschutz.

    Liebe Grüße Sabine

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  15. Traurig, richtig betrüblich ist es um die armen Eulen bestellt. Ach, liebe Christa, das macht mich traurig! Es sind so wundervolle Tiere. Und ich hoffe, dass die Art der Schleiereulen nicht gefährdet ist, so wie es von vielen anderen Tieren zu erfahren war, dieser Tage im Radio vernommen.

    Wortwörtlich hieß es dabei, dass manche Tierart noch nicht einmal erfolgreich erforscht wurde und von unserem Erdball auf nimmer Wiedersehen verschwindet.

    Ich freue mich, wie engagiert Du bei der Hege der Vögel beteiligt bist. Es sind eindrucksvolle Bilder und natürlich ist es kein schönes Bild die verhungerten toten Eulen zu sehen. Aber ich finde es geht nicht anders - nur auf so eindrucksvolle Weise wird vermittelt, wie es tatsächlich um die Eulen eben steht.

    Dir und Deiner Familie wünsche ich eine gesegnete Weihnachtszeit.
    Lebkuchenfeine Grüße von Herzen von Heidrun

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  16. Oh Christa was für tolle und herzergreifende Aufnahmen! So nah war ich noch nie an Eulen dran, ein Schulfreund meines Vaters ist der "Eulenvater" in unserer Region und er nahm uns auch schon einige Male mit.
    Dein bewegender Post würde auch gut zu Traude's ANL passen. Ich drücke den Eulen die Daumen das es im nächsten Jahr wieder aufwärts geht, einen schönen 4. Advent und liebe Grüße
    Kirsi

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  17. Trotz der wirklich traurigen Situation heuer für die Tiere
    ist es toll, dass es dank Hilfe von lieben Menschen doch
    einige Schleiereulen den Weg ins Leben geschafft haben.
    Liebe Christa, dein Post ist wieder einmal klasse, die Bilder spitzenmäßig!
    Ich wünsche dir und deinen Lieben ein wunderbares, gesegnetes Weihnachtsfest.
    Lieben Gruß,
    Gabi

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  18. Servus Christa,
    dass soviel Schönheit nicht einmal seine Flügel zum lautlosen Flug ausbreiten konnte macht schon traurig - die Natur regelt sich, wie du schon gesagt hast, auch wenn es oft sehr brutal erscheint. Sehr schöne Bilder zeigst du uns hier!!!!!
    Schönen vierten Advent,
    Luis

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  19. Hallo liebe Christa,
    ein schöner Post, aber auch sehr traurig, da tut einem das Herz weh.
    So schöne wundervollen Tiere und schade das sie es so schwer haben.
    Die Zitate passen wunderbar zu den Fotos.
    Die Natur ist wunderschön, aber sie kann auch sehr hart und grausam sein.

    Großes DANKESCHÖN, dass Ihr Euch mit viel Engagement um all diese Tiere kümmert.

    Ich wünsche Euch einen schönen 4. Advent
    Liebe Grüße
    Biggi

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  20. sehr schlecht für diese wunderschönen Vögel Christa.. wenn jemand sterben muss weil der Magen nicht gefüllt werden kann..schlimm.
    Danke für diesen Bericht mit allen Schattenseiten und den Bildern..so wie es im Leben ist..manchmal
    mit einem LG vom katerchen

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  21. So wunderschön diese Tiere, ach aber so traurig ihr Schicksal! Bin ganz ergriffen! ;-(

    Dennoch einen schönen 4.Advent für Euch und einen lieben Dank für Deine dokumentarischen Posts immer! Das ist das Leben, und da gehören manchmal auch solche Bilder dazu. Also mache Dir _deswegen_ mal keine Gedanken.

    Liebgrüße
    von♥en,
    Tiger
    =^.^=

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  22. danke liebe Christa für die schönen Aufnahmen .. sie sind wunderschön, die Eulenkinder!

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  23. danke für die schönen Bilder und Zitate Christa. Auch für die interessanten Informationen.
    Und gut dass du uns die verschiedenen Seiten der Natur zeigst.

    Herzliche Adventsgrüße von Heidi-Trollspecht

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  24. Liebe Christa,
    das sind wirklich wunderbare Tiere!
    Danke, daß Du sie für uns auf so tollen Bildern mitgebracht hast!
    Hab eine schöne und stressfreie Vorweihnachtswoche!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  25. Liebe Christa,
    erst einmal habe ich mich auf den ersten Blick total gefreut über deine super tollen
    Eulenfotos! Du weißt wie sehr ich deine Fotos schätze!!!!!!
    Nun wieder gekehrt, mit etwas Zeit, geht es mir auch zu Herzen, was ich lese und du uns erzählst über den Hintergrund des traurigen Bildes....
    Danke, dass du auch dieses teilst und uns und überhaupt Menschen darauf aufmerksam machst....Das ist auch so wichtig...
    Danke dir!!!!
    Dein ZIB gefällt mir auch ausgesprochen gut!!! Klasse!

    Liebe adventliche Grüße
    von Monika*

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  26. Liebe Christa,
    das ist ein wirklich interessanter, wenn auch teilweise traurig stimmender Beitrag. Aber ich stelle gerade wieder mit absoluter Faszination fest, was bei euch alles los ist, und dann noch rund um die Kirche. Wie war das erst kürzlich mit dem Specht? Unglaublich. Ich will nicht schreiben "Tierparadies", denn bei deinem Text verbietet sich das, aber es gibt bei euch tatsächlich enorm viele Vögel.
    Herzliche Grüße
    Elke

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  27. Solch wunderbaren Tiere! Habe bei dir zum 1. Mal von ihrer Not in diesem Jahr gehört und bin bestürzt.
    Ich hoffe auch, dass die Jungen überleben und es nächstes Jahr besser wird. Meine ( unfreiwillige ) Mäusezucht durch Ganzjahresfütterung hilft da leider nicht.
    Ich wünsche dir eine "Stade Zeit".
    Herzlichst
    Astrid

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  28. wunderschöne Bilder von diesen faszinierenden Vögel
    und so traurig dass sie dieses Jahr so leiden müssen..
    der Frühling war zu lange kalt und nass und auch der Sommeranfang
    vielleicht wurden daher nicht so viele Mäuse geboren..
    ich hoffe die Kleinen überleben und werden stark und groß

    liebe Grüße
    Rosi

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