hab ich mein Strumpf verlor'n
und ohne Strumpf geh ich ned heim.
So geh ich halt wieder nach Lauterbach hin
und hol mir mein Strumpf an mein Bein.
Vielleicht kennt ihr ja dieses Lied.
Die Legende besagt, dass ein wandernder Strumpfmachergeselle in einem Winter nach Lauterbach kam.
Dort fand er Unterkunft und Arbeit bei einer Strumpfmachermeisterin. Er zog im darauffolgenden Frühjahr wieder weiter und vergaß mit Absicht oder ohne seinen Strumpf.
Die Melodie des bekannten Volksliedes diente 1864 als Vorlage für das bekannte amerikanische Lied
"Where o where has my little dog gone" . Soweit ich weiß, gibt es auch eine französische Version.
Lauterbach ist die Kreisstadt des mittelhessischen Vogelsbergkreises, ein wunderschönes Städtchen mit einer historischen Altstadt und vielen Fachwerkhäuern.
Vielleicht habt ihr ja sogar mitbekommen, dass dort ein verheerender Band ausbrach, dessen Ursache noch nicht definitiv geklärt ist. Zahlreiche Fachwerkhäuser wurden schwer beschädigt, der Schaden geht in die Millionenhöhe. Mehr darüber könnt ihr hier nachlesen.
Ich zeige euch jetzt ein paar Bilder von einem Besuch in Lauterbach.
Zum Relaxen darf man sich gerne neben die Dame links setzen.
Es war etwas regnerisch an diesem Tag, da wollte sich wohl doch niemand hinsetzen.
Wir bummelten durch zahlreiche Straßen
und genossen den Flair dieser hübschen Stadt.
Nun ging es an der Lauter entlang, dem Fluss, der durch Lauterbach fließt.
Das berühmte Denkmal dieser Stadt, den Lauterbacher Strolch, wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Er verdankt seinen Ursprung dem Lauterbacher Maler Julius Siemens. Der Verpackungsunternehmer Gustav Stabernack stiftete das 120 cm fast lebensgroße Denkmal aus Bronze, das am 30.04.2005 enthüllt wurde.
Auf dem folgenden Foto seht ihr den berühmten Strolch, platziert auf einem Sandsteinsockel bei den Schrittsteinen, die über die Lauter führen.
Dominik ließ es sich nicht nehmen, dem Strolch einen Besuch abzustatten.
Noch mal schnell zurücklaufen und den Schirm holen, der Strolch hat schließlich auch einen.
Und Dominik, der stets gerne schauspielerte, war immer zu einem Spaß zu haben.
Mit ihm Ausflüge zu unternehmen, auf Fototour zu gehen, bereitete uns stets sehr viel Freude.
Diese Skulptur war bei den Lauterbacher Bürgern erst sehr umstritten, waren viele doch der Meinung, dass beispielsweise ein altes Fachwerkhaus ein wertvolleres Motiv wäre, es als Denkmal in den Mittelpunkt zu rücken.
Aber von Fachwerkhäusern allein kann keine Stadt leben, noch dazu, dass immer mehr Geschäfte auch schlossen, der Tourismus rückläufig war
Diese Bronzefigur stellte sich dann als Magnet heraus, da viele sich gerne fotografieren ließen mit dem besagten Strolch. Somit erlebte Lauterbach wieder einen Touristenaufschwung.
Die Lauterbacher Molkerei entdeckte schnell, dass dieses Motiv des Lauterbacher Strolches ein guter Werbeträger wäre, bemühte sich um die Rechte, die sie vom Mandt-Verlag erhielt und somit zierte dann der Strolch die Camembert-Schachtel. In Lauterbach entstand in 1887 Deutschlands erster Camembert-Käse. Die Marke dürfte vielen auch heute noch bekannt sein, auch wenn es diesen Camembert nicht mehr gibt.
Als Kind war ich natürlich begeistert von der schönen bunten Schachtel und Mama musste diesen Camembert immer kaufen. 1998 wurde die Produktion durch Übernahme durch die Moha-Gruppe eingestellt. Die bunten Schachteln sind im Internet noch zu finden
Idylle pur an der Lauter
Und jetzt schaut mal, was aus dem damaligen 14-jährigen Dominik geworden ist.
Ein Tuareg
Das hätte jetzt wohl keiner vermutet. Nix Auto, Bus, Bahn, Flieger, nein, ein Tuareg bewegt sich von A nach B auf einem????
Dominik verbrachte in diesem Jahr einen Urlaub in Marokko mit Besichtigung der Stadt Marrakesch. Diese Stadt beeindruckte ihn sehr mit der tollen Altstadt Medina, den vielen Souks, Palästen, Moscheen und Schlangenbeschwörern.
Ein Ritt auf einem Quad durch die Wüste, einigen Surftagen an der Küste rundeten diesen erlebnisreichen Urlaub ab
Und schaut mal, was er mir auch schickte.
Ein Storchenpaar mit seinem Nest auf einer Altstadtmauer. In Marokko findest man Störche ganzjährig, wobei ja unsere deutschen Störche früher dort auch überwinterten.
Das nächste Bild zeigt Dominik in Mailand, im Hintergrund der Mailänder Dom, auch ein Kurzurlaub in diesem Jahr.
Noch ein Urlaubsbild aus diesem Frühjahr.....am Comer See
Als letztes noch ein Päuschenbild aus seiner Wahlheimat "Köln".
Aus dem seinerzeit in Lauterbach 14-jährigen "Strolch" ist nun ein stattlicher junger Mann von 26 Jahren geworden.
Die Veröffentlichung der Fotos erfolgt natürlich mit Dominiks Erlaubnis. Er steht sowieso nach Abschluss der Journalistenschule in Köln mit begleitendem Studium an der Kölner Uni in der Öffentlichkeit und ist jetzt als Journalist bei der FAZ tätig.
Um was ging es nun in diesem post, um Lauterbach oder um Dominik? Es ging um beides und um Dankbarkeit diesen wundervollen Enkel zu haben, mit dem ich viel Zeit verbringen durfte, ihn habe aufwachsen sehen, was nicht allen Großeltern vergönnt ist und nun zu sehen, was aus ihm geworden ist.
An dieser Stelle hier, lieber Dominik, alles erdenklich Gute für deinen weiteren Lebensweg. Ich bin mächtig stolz auf dich!
Hallo liebe Christa,
AntwortenLöschenheute habe ich viel Neues bei dir erfahren, denn sowohl Lauterbach, den Strolch oder gar von dem Brand hatte ich noch nie etwas gehört. Auf jeden Fall ist es sehr schade, wenn die alten Fassaden nicht mehr renoviert werden können.
Auf deinen Enkel kannst du auf jeden Fall sehr stolz sein.
Liebe Grüße
Arti
Servus liebe Christa,
AntwortenLöscheneine herrliche Geschichte "Von Lauterbach bis Marrakesch"!!!
Hat Spaß gemacht!! Schönen Gruß,
Luis
das ist jetzt eine Freude deinen Beitrag zu lesen, und die schönen Bilder zu sehen, liebe Christa. Das Lied von dem Strumpf kam mir gleich bekannt vor 😄 wunderschön sieht es dort aus, und natürlich schlimm, wenn ein Feuer ausbricht. Ich hatte davon gelesen. Es gibt ja immer mehr Katastrophen. Jeden Tag gibt es wieder Schreckensmeldungen. Da hat Dominik einen interessanten und wichtigen Beruf gewählt. Und es freut mich natürlich, dass du Bilder von ihm zeigen darfst. Also lieben Dank an Dominik, und ich wünsche ihm eine glücklich Zukunft.
AntwortenLöschenJetzt schaue ich mir die Bilder gleich nochmal an 😄
Herzliche Grüße von Heidi
Liebe Christa,
AntwortenLöschendas war ein toller Spaziergang durch eine mir unbekannte, sehr schöne Stadt.Früher wurden die Häuser immer seh aneinander gebaut, was bei Bränden natürlich immer sehr verheerend aus geht. Die ruhig schlafende Dame hat wohl Löcher in ihren wertvollen Strümpfen? Dein Enkel Dominik hat es weit gebracht, herzlichen Glückwunsch, bei der FAZ zu landen, das schafft nicht jeder. An den Mailänder Dom habe ich tolle Erinnerungen.
Liebe Grüße
Edith
Da kannst du stolz sein liebe Christa auf Dominik dein Enkel , ach wie schön die Erinnerung ist von früher und jetzt wieder wie er ein Abenteuerer ist im Urlaub und auch jetzt in seinem heutigen Leben.
AntwortenLöschenDanke für diese tollen Fotos und alles gute für sein Berufsleben.
Lauterbach ist ein wunderschöne Stadt mit all seinen Fachwerkhäuser und Kunstwerke!
Dir eine schönen August!
Lieben Gruss Elke
So en schönes Städtchen und nun ist ganz viel zerstört, das macht einen schon traurig.
AntwortenLöschenZu deinem Enkel kann ich nur sagen: aus Kindern werden Leute.
lg gabi
Ein ganz toller Post liebe Christa .Einen wunderbaren Enkel hast,da kannst mir Recht stolz sein. Lauterbach kannte ich noch nicht,obwohl ich auch in Hessen wohne,allerdings in Nordhessen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Pippi
Liebe Christa,
AntwortenLöschenoh Gott, die Bilder von Dominik hättest Du nun wirklich nicht zeigen dürfen, jetzt komme ich mir ja noch älter vor als ich schon bin. Ich erinnere mich nämlich noch sehr gut an den kleinen Dominik.
Lauterbach 😉, auf deinen Hinweis bei mir im Kommentar habe ich sofort mit dem Lauterbacher Strumpflied reagiert. Aber auch irgendwas mit Brand klingelte sofort in meinem Hinterkopf.
Wie auch immer, deine tollen Fotos muss ich mir morgen noch mal am PC anschauen, denn hier auf dem Tablet habe ich eine ganz merkwürdige Darstellung. Irgendwas stimmt da nicht.
Jetzt wünsche ich dir erstmal eine gute Nacht.
Herzliche Grüße – Elke
Moin liebe Christa,
AntwortenLöschenich freue mich wieder hier von dir zu lesen.
Lauterbach und auch das Lied kannte ich noch nicht.
Ein sehr schönes Städtchen ist es und ich mag diese Fachwerkhäuser.
Schlimm finde ich den Brand, hoffentlich können sie die Fassade wieder renovieren.
An den Fotos mit Dominik und dem Strolch kann ich mich noch dunkel erinnern. Mein Gott ist das wirklich schon so lange her?
Aus dem Teenager ist ein stattlicher junger Mann geworden,
der alles richtig gemacht hat. Ich wünsche ihm eine erfolgreiche und glückliche Zukunft.
Du kannst dich wirklich glücklich schätzen das du sehr viel Zeit mit deinen Enkeln verbringen konntest.
Christa, du hast so wunderbare Enkelkinder … du kannst mächtig stolz auf sie sein.
Als ich Tuareg las, musste ich erst an den VW denken ….
Dann sah ich die Kamele und mir war klar
Ein Tuareg ist ein zu den Berbern gehörendes Wüstenvolk, das auch als das „blaue Volk“ bekannt ist.
Schön das Dominik dir ein Foto von den Störchen geschickt hat, das hat dir doch bestimmt „als Storchenmama“ ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Herzliche Grüße
Birgit
Ich schließe mich den Worten von Birgit an, sie hat eine wunderbare Stellung zu deinem Post gemacht. Mir war es eine Freude die Fotos anzuschauen und deine Worte
AntwortenLöschendazu zu lesen, danke für diesem Moment, liebe Grüße von Karin Lissi
Die Dame auf der Bank ist wirklich tiefenentspannt. Beneidenswert :-). Ein hübsches kleines Städtchen ist das. Von dem Brand habe ich gehört. Man kann nur hoffen, dass man die Häuser restaurieren kann.
AntwortenLöschenAn die Bilder vom "kleinen" Dominik wie er da auf den Steinen balanciert, erinnere ich mich noch. Ist das schon so lange her, dass einen jetzt ein junger Mann anlächelt der mit beiden Beinen im Berufsleben steht? So ist das "Dazwischen" geblieben.
Aber schön, mal ein Update von deinen Enkeln zu sehen. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
LG Christiane
Herrliche Ansichten von Lauterbach, liebe Christa...ich mag ja solche Fachwerkstädte sehr. Schön Eindrücke hast du mitgebracht und auf deinen Enkel kannst du stolz sein, ein sympathischer junger Mann.
AntwortenLöschenEinen lieben Gruß und hab ein feines Wochenende, Marita
Servus Christa, so schnell vergeht die Zeit. Hauptsache alle sind gesund und verbringen gerne Zeit zusammen. Ich wünsche euch noch viele schöne Zeiten.
AntwortenLöschenLG aus Wien
Ja, das Lied kenn ich auch noch.🤭
AntwortenLöschenAber wow, Dein Dominik, das ist ja unfassbar wie schwindelig schnell die Zeit rast. Ich habe das Bild mit dem Schirm sogar im Kopf gehabt, man hat ja damals all die süßen Bilder mitverfolgt. Wenn ich unsre jetzt sehe, bin ich auch immer ganz ergriffen.
Wie gut und WERTVOLL , daß wir diese Enkelzeit so genießen konnten.
🤗😍
Viele Liebgrüße
Tiger
🐯
Hallo liebe Christa!
AntwortenLöschenWas für herrliche Bilder samt Info zeigst du hier. Ich mag solche alten Städte sehr.
Ich habe mir gerade noch schnell die Bilder in der Hessenschau angesehen. Das Ausmaß ist ja schrecklich. Wie gut, dass menschliche Verluste nicht gemeldet wurden.
Toll, dass dein Enkel zur FAZ geht, eine Zeitung, die ich schon sehr sehr lange und gerne lese.
Liebe Grüße
Anne
Moin liebe Christa,
AntwortenLöschendanke fürs Mitnehmen durch diese schöne Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten. Leider kenne ich dieses Städtchen nicht, aber ich liebe alte Häuser und besonders Fachwerkhäuser. Auf den schönen Fotos von Deinem Enkel ist zu sehen, wie schnell die Zeit vergeht. Du hast wunderbare Erinnerungen eingefangen.
Habt eine schöne, gemeinsame Zeit.
Liebe Drosselgartengrüße von Traudi.🍀
Liebe Christa,
AntwortenLöschenheute möchte ich doch auch endlich mal bei Dir kommentieren, Deine Beiträge habe ich alle gelesen und Deine wunderschönen Bilder von den Vögeln und Taubenschwänzchen bewundert und mich so gefreut, von Dir zu hören.
Lauterbach ist ein schönes Städtchen, das mit dem Brand ist allerdings schlimm, da wird einem ganz anders, wenn man die Bilder sieht. Unsere Feuerwehren müssen zur Zeit laufend rausfahren, wie gut, dass wir sie haben. Am Wochenende wurde ihr 150-Jähriges Bestehen gefeiert. Wir haben ja eine Feuerwehr für die Stadtmitte und dann noch jeweils für die 3 Ortsteile, in Schneidhain sind wir schon seit vielen Jahren passives Mitglied und wurden auch schon geehrt. Ich kann nur sagen, Hut ab vor ihrer Arbeit.
Und auf Deinen Enkel kannst Du stolz sein meine Liebe.
Herzliche Grüße
aus dem Taunus
von Anke
Liebe Christa, zunächst dachte ich tatsächlich, dies sei ein Beitrag über Lauterbach und seine Geschichte. Und plötzlich saß der 14 jährige Strolch von damals als erwachsener Mann in Marokko. Erst da wurde mir klar, dass dein eigentlicher roter Faden ein ganz anderer ist: die Zeit.
AntwortenLöschenDie alten Bilder aus Lauterbach bekommen dadurch eine besondere Bedeutung. Damals war Dominik noch der Junge, der sich mit Schirm neben den Lauterbacher Strolch stellte und jeden Spaß mitmachte. Heute reist er selbst durch die Welt, entdeckt Marrakesch, Mailand und den Comer See und hat beruflich seinen eigenen Weg gefunden.
Besonders schön finde ich, dass aus deinen Zeilen nicht nur Stolz spricht, sondern vor allem Dankbarkeit dafür, so viele Jahre seines Aufwachsens miterlebt zu haben. Vielleicht ist genau das eines der großen Geschenke für Großeltern: irgendwann zurückzuschauen und sich zu erinnern, wie alles einmal angefangen hat.
Und Lauterbach? Das hat mir nebenbei auch sehr gut gefallen. Den Strolch kannte ich bisher nur dem Namen nach. Nun weiß ich endlich, wo er seinen Strumpf verloren hat.
Ich sehe mir diese schönen alten Holzhäuser an und hoffe, dass sie gut renoviert werden.
AntwortenLöschenLiebe Christa, danke für deinen lieben Blogbesuch und Kommentar, ich freue mich, dass dir mein Reisebericht gefällt!
AntwortenLöschenUnd ich bin nun gerne mit dir (und Dominik) durch Lauterbach flaniert. Eine wirklich idyllisch wirkende Stadt. Das Lied dazu kannte ich nicht - auch nicht die englisch- oder französischsprachigen Versionen davon.
Was deinen Enkel betrifft - ich finde, man erkennt auch in seiner 26jährigen Version immer noch ein bisserl was von dem "Strolch" in jüngeren Jahren - er hat den Schalk in seinen Augen, und das ist gut so. Ich freue mich mit dir, dass ihr ein so gutes Verhältnis zueinander habt! (Meinen - erst knapp 5jährigen - Enkel kannst du in meinem aktuellen Post mehrfach sehen, falls er dich interessiert - leider mit "überherzerltem Gesicht"... Aber ich bin ebenfalls dankbar, Zeit mit ihm verbringen und ihn aufwachsen sehen zu dürfen.)
Alles Liebe, 🤗
Traude
https://rostrose.blogspot.com/2026/08/sommerliche-tage-2026-ein-bunter.html
Hello Christa, your photos are beautiful. Fascinating post. Thank you so much for sharing. ❤️ Warm greetings from Montreal, Canada ❤️ 😊 🇨🇦
AntwortenLöschenWonderful Christa!
AntwortenLöschenHallo liebe Christa,
AntwortenLöschenwie schön das Du vorbeigeschaut hast, so habe ich endlich auch mitbekommen das Du wieder im Blogland unterwegs bist!
Dieses Jahr habe ich sehr oft an Dich gedacht, einmal weil Gänsegeier die Jungstörche in den Nestern gefressen haben (aufgrund von Nahrungsknappheit bei ihnen), ich wusste gar nicht das Geier hier mal ansässig waren. Und dann Anfang August als meine Freundin mir Fotos von dem Feld hier schickte auf dem bestimmt 20 Störche sich versammelt hatten. Ich habe sie am Himmel fliegen sehen, das war toll. Und ja da dachte ich auch an Christa und ihre vielen Störche.
Hinterher habe ich erfahren das sich die Störche gesammelt haben für ihren Wegzug in den Süden. Vielleicht hat dein Enkel ja welche getroffen ;-)
Ja aus Kindern werden Leute, schön das Du diesen Bogen gezogen hast von dem Lausbub zum Tuareg - ein sehr interessantes Wüstenvolk, wir haben mehrere Bücher über sie mein Mann ist ein großer Fan von allem was mit der Wüste zu tun hat.
Liebe Grüße und bis bald,
Kirsi
warum sollte ich mir so einen tollen Post entgehen lassen?
AntwortenLöschen1) Dominik: Du weißt, dass ich seinen Beruf mehr als schätze. Und ich bin dankbar, dass es da auch weiterhin noch Nachwuchs gibt, obwohl ihnen ein scharfer Wind in der Gesellschaft entgegen weht.
2) Wüste: Leider hat sich mein Traum, noch einmal in die Wüste zu kommen, aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr erfüllen lassen. Und ja, Reiten auf nem Kamel ist wunderbar.
3) Lauterbach: Da war ich auf meiner allersten Klassenfahrt, noch als Referendarin, denn mein Mentor kam vom Vogelsberg. 52 Jahre ist das her, und klar, ich habe nichts mehr wirklich wiedererkannt, aber tief im Innern noch Emotionen hervorgerufen hat dein Post. Es war schon toll, ich, 22 Jahre alt, und die nur neun, zehn Jahre jüngeren Hauptschüler.
4) Du: Ich freu mich, wenn du postest und ich dir auch bei Instagram begegne.
Mach et joot ( kennst du vielleicht von Dominik )!
🩵lich
Astrid
Herzlichen Dank, liebe Astrid, für deinen Kommi.
LöschenJa, das ist wohl wahr, den Journalisten weht ein scharfer Wind entgegen. Einen fairen Journalismus ohne reißerischen headlines , mit sorgfältigen Recherchen den brauchen wir.
Das ist ja interessant, dass du als Referendarin auf besagter Klassenfahrt auch mal in Lauterbach warst. Der Jahresunterschied zwischen den Schülern und dir war ja nicht allzu groß.
In diesem Sinne rufe ich dir jetzt zu:
Adschö, bes zom nächste Mol!
Danke!
LöschenLiebe Christa,
AntwortenLöschennun endlich komme ich Dich hier besuchen und freue mich über diesen Post von Lauterbach und Deinem Dominik. Ja das ist wirklich schlimm mit dem Brand ich mag das Städtchen total gerne wir haben es auch schon besucht. Nun hoffen wir dass es wieder aufgebaut werden kann!! Ich freue mich mit Dir über den Erfolg von Dominik und die schönen Erlebnisse die er auf seinen Reisen erlebt hat.
Herzliche Grüße kommen von
Kerstin und Helga
P.S. Wir haben enorme Probleme mit den Dashboard und der Leseliste. Der neue Post wird überhaupt nicht angezeigt :-((
Vielen Dank ihr beiden für euren lieben Kommentar. Diese genannten Probleme mit Dashboard und Leseliste scheinen viele zu haben.
LöschenHoffen wir, Blogger löst das mal wieder.
LG Christa
So isses 😖. Bei mir derzeit auch wieder. Eigentlich temporär leider immer und immer wieder. Aber die treuen kommen ja dennoch, denn sie wissen ja, wer täglich um 0:00 😁🕛postet. Man muß halt über den Hauptlink, weil der aktuelle ja leider nicht funzt. 🤪
LöschenBtw. nochmals ganz liebe Grüße und gute Wünsche für eine angenehme Zeit! 😍🤗🍀
Vielleicht löst sich das Problem ja mal wieder. Wie heißt das Zauberwort? Zeitenwende. *g*
LöschenDanke dir für die lieben Grüße und die guten Wünsche.
Danke für Euere Zeilen. Nun ging es dann doch heute Morgen und der Post war endlich zu sehen. Für Samstagfrüh 6.00 Uhr war er geplant gewesen und Montagfrüh war er dann endlich am Dashboard und in den Leselisten. So macht das keinen Spaß...aber wir warten einmal geduldig ab...
AntwortenLöschenHerzlichst
Kerstin und Helga
Arti/Vera hatte technische Probleme, hier einen Kommentar einzufügen und ließ ihn mir persönlich zukommen. Sie schrieb Folgendes:
AntwortenLöschenHallo liebe Christa,
für mich ist kein Tier hässlich und ich finde es zusätzlich interessant, wie sich das
Gefieder teils mehrfach verändert bis zum adulten Tier.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, bekommt der Weißkopfseeadler seinen
weißen Kopf erst im vierten Jahr.
Wenn wir zuhause sind, stehen auch die typischen Herbstessen wie Kürbissuppe und Zwiebelkuchen auf dem Programm.
Herzliche Grüße
Arti