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Sonntag, 25. Oktober 2026

Geburtstagspost und mehr

Zunächst  möchte ich mich ganz herzlich für die schönen Karten mit lieben Wünschen zu meinem Geburtstag bedanken. 

Karte von Rita/Kreasoli, ihre Handschrift oder besser gesagt die Art der Gestaltung mit verschiedenen Stoffen ist nicht zu verkennen.

Karte von Birgit/Landträumereien. Jiemba, der kl. Koala, den Liliana mir aus Australien mitbrachte, wollte euch unbedingt die Karte zeigen. Auch Birgits Art der Kartengestaltung gefällt mir sehr gut.
In dem Päckchen, das Birgit mir schickte, befand sich noch diese wunderschöne Eule und etwas zum Naschen (enthält nicht bezahlte Werbung wegen Namensnennung).
Mein Mausi war mutig und schlich sich zur Eule. Na hoffentlich verspeist die Eule die Kleine nicht.
"Nee", meinte Mausi, "diese Eule ist ganz harmlos."

Von Vera/Arti kam diese schöne Karte mit lauter Schmetterlingen, die nur gute Wünsche im Gepäck hatten.

Heidi, unser Trollspecht, hatte mir diese Karte gemalt. Schaut euch all die tollen Details an. Sie hat das Malen einfach drauf.
Euch allen ganz herzlichen Dank für eure liebe Post, ich habe mich riesig darüber gefreut.
Edith/Naturwanderin teilte mir mit, sie hätte mir auch eine Karte geschickt, aber leider ist sie bis jetzt noch nicht angekommen. So etwas ist immer ärgerlich. Da macht sich jemand die Mühe und schickt eine Karte, was heute ja keine Selbstverständlichkeit mehr ist und dann kommt sie nicht an. Die Hoffnung gebe ich noch nicht auf, dass ich sie vielleicht doch noch aus dem Briefkasten angeln kann.

Einen schönen Blumenstrauß bekam ich von meiner Tochter, die Farben sind Balsam für die Seele.
Am Geburtstag selbst bescherte mir Petrus aber schönstes Sonnenscheinwetter, erst gegen Abend tauchten Wolken auf.
Ich hoffe, ihr seid alle gut in die Winterzeit gekommen und wie das Wetter heute Morgen aussah, das seht ihr auf dem folgenden Foto.
Da öffnet man wirklich keine Fenster.
Durch die Fensterscheibe zum Gartenbereich beobachtete ich Meisen, die sich am Futter der Futterwabe labten. Was herunterfiel, pickten die Spatzen auf, obwohl ich sie die Tage auch schon an der Futterwabe selbst sah. Allerdings können sie sich dort nicht lange halten, die Meisen sind mit ihren Füßen besser ausgestattet.

Gegen Mittag löste sich die Wolkendecke auf, die Sonne strahlte wieder von einem azurblauen Himmel.


Der Baum auf dem Rathausvorplatz verfärbt sich sowie auch der dahinter stehende auf dem Grundstück des Nachbarn schräg gegenüber. Man sieht aber, wie sehr die Bäume gelitten haben.
Nun noch ein bisschen Herbstliches von Sparziergängen in der letzten Zeit, wenn es mal auflockerte und nicht regnete.


Pilze an einem gefällten Baum

Aus dem Archiv hole ich jetzt noch 2 Fotos, Halloween steht in den Startlöchern. Dominik, der gerade ganz weit weg über dem gr. Teich im Urlaub ist, schnitzte sich in 2013 einen Kürbis mit FCB, er ist wie auch Oma ein Bayern Fan. :-)


Heute Abend sind die Bayern zu Gast in Freiburg. Mal schauen, wer die Nase vorn haben wird.
Auf jeden Fall drücke ich Vincent Kompany, dem Trainer des FC Bayern Münschen, ganz fest die Daumen, dass er schnell wieder ganz gesund sein wird. In diesem Fall wird Fußball einfach zur Nebensache. Was zählt, ist der Mensch. Ich mag diesen äußerst empathischen Trainer sehr.

Nun wünsche ich euch einen schönen restlichen Sonntag und morgen einen guten Start in die neue Woche.

Donnerstag, 15. Oktober 2026

Stets im Blick

habe ich......nein das hier jetzt nicht, das hatte ich nur einmal im Blick.

Am Wochenende war Dominik da und er räumte sein Vogelhaus aus. Ihr seht das Nest des Kohlmeisenpärchens, das in seinem 5-Sterne-Hotel brütete.  Ein Jungvogel schaffte es leider nicht und er liegt noch mumifiziert im Nest. Nicht schön, aber so ist die Natur halt. Interessant, was Vögel so alles verbauen.
Aber das Folgende habe ich stets im Blick, nämlich unseren Kirchturm beim Blick aus dem Fenster. Die Tage gab es morgens stets Nebel, der sich aber auflöste und dann strahlte die Sonne vom Himmel von einem unbeschreiblichen Blau. Der Zierapfelbaum beim Nachbarn gegenüber hängt auch sehr voll mit Früchten, die rot werden. Sie sind etwas kleiner als die unseres Apfelbaums.



Der Wetterhahn wird gerne von allerlei Vögeln besetzt.

Gerne beobachte ich dann die Turmfalken, die sich auf dem Kirchturm morgens ein Sonnenbad gönnen. Ich denke, man erkennt ihn. Mit Handy ist es nicht einfach, diese Distanz vom Fenster zum Kirchturm zu überbrücken. Es ist aber jetzt kein Ausschnitt aus dem Foto.


Abends hatten wir die letzten Tage sehr schöne Sonnenuntergänge, der Himmel gab dann noch mal sein Bestes.
Wilder Wein  hat im Garten an einer Mauer die Clematis Multi Blue erobert. Toll schaut das rote Laub schon aus, der Clematis ist die Eroberung aber wohl nicht dienlich.

Da freut man sich eher an einer Rosenblüte, der keine Gefahr droht.

Hier dürft ihr jetzt mal raten, was das sein könnte.

Die nächste Zeit werde ich wohl weniger bloggen, da etliche Arzttermine anstehen; Kardiologe, Neurologe, HNO-Arzt. Mir geht es leider nicht wirklich prickelnd und ich muss Etliches abklären lassen.
Wenn ich es schaffe, schaue ich gerne auf euren Blogs immer mal wieder vorbei.
Ich wünsche euch allen weiterhin eine wundervolle Herbstzeit mit vielen Genüssen in der Natur oder aus der Küche.




 

Samstag, 5. September 2026

Von ganz klein bis groß

Heute zeige ich euch die Entwicklung von Turmfalken und Steinkäuzen, jeweils vom Küken bis zum adulten Vogel.


Ein ganz kleiner Turmfalke. Den fasst man am besten nur mit Handschuhen an. Die kleinen haben messerscharfe Krallen, extrem spitze Schnäbel und sind äußerst wehrhaft.


Die 4 in dem Brutkasten sind schon etwas größer, der Altvogel im Abflug.


Dieser kleine Kerl saß auf dem Dach einer Feldscheune, war schon flügge, wurde bestimmt aber noch von den Eltern gefüttert. Der Babyflaum verliert sich jetzt.

Portrait eines Teenangers


In der freuen Natur im Feld entdeckt, ein adulter Turmfalke.




Und tschüss
Aber auch ein kl. Steinkauz kann ein wehrhaftes Verhalten zeigen, wobei die meisten sich doch problemlos anfassen lassen.


Im Vergleich zum Wehrhaften entwickelt sich bei diesen beiden schon das Gefieder.


Und was macht er? Er würgt und befreit sich gerade von allem, was er nicht verdauen kann. Man nennt diese Knödel Gewölle. Nimmt man es auseinander, befinden sich darin auch noch kl. Knöchelchen von Mäusen etc.

Eine Handvoll kleiner Steinkäuze


Das Gefieder hat sich quasi vollständig entwickelt, sie verlassen jetzt auch immer öfter die Brutröhre in den Bäumen von Streuobstwiesen. Zu Ästlingen sind sie herangewachsen.


Die adulten Steinkäuze, sofern man sie in den Brutröhren antrifft und man sie abgreifen kann, wehren sich nicht in der Regel, allerdings muss man sie gut an den Beinen festhalten.


Diese Augen sind einfach wunderschön oder? Beim Anblick des ersten Steinkauzes, den ich sah, war ich total schockverliebt.
Hier hat Liliana so einen Winzling in den Händen.


Und jetzt im Vergleich dazu mit einem Elternteil



Von Birgitt erhielt ich diese schöne Karte mit Wolken und lieben Zeilen, gestaltet aus ihrem Jahresprojekt. Vielen Dank, liebe Birgitt, habe mich sehr über deine Karte gefreut.

Und nun wünsche ich euch allen ein......


Die einen werden sich wohl noch über warme Temperaturen freuen können, wobei der Norden kühlere Temperaturen zu verzeichnen hat.


Montag, 3. August 2026

Schwalben und mehr

Heute zeige ich euch noch ein paar weitere Fotos von diesen schönen Überfliegern.
Rauchschwalben bestechen durch ihre dunklen Deckfedern, die besonders in der Sonne dunkelblau schillern. Brust und Bauch sind weiß, Stirn und unterhalb des Schnabels zieren kleine orangefarbene Federn.


Sie hat mich jetzt im Visier

Startklar machen

Nest mit Eltern unter der Decke einer Hofeinfahrt. Die Hausbesitzer dulden die Verschmutzungen.


Besonders apart finde ich die Küstenseeschwalben, die größer als Mehl- oder Rauchschwalben sind. Ihre Größe beträgt  zwischen 33 und 40 cm groß, ihre Flügelspannweite ca. 65-78 cm.
Sie sind Langstreckenzieher und überwinden im Jahr eine Flugstrecke von über 90.000 km.
Lebensräume sind Arktis, Antarktis, sie brüten aber auch in großen Kolonien in Norwegen, Island und an den deutschen Nord- und Ostseeküsten.
Die Nester bauen sie während der Brutzeit von Mai bis August am Boden und suchen sich dazu flache Sandstrände, Salzwiesen, Dünen oder kurzrasige Böden aus. Richtig gebaut wird ein Nest nicht, wie wir das von anderen Vögeln her kennen. Eine Mulde wird in die jeweilige Bodenart gedrückt und das war es dann auch schon. Bezeichnet wird diese Schwalbe auch als Seeschwalbe.

Markant sind der rote Schnabel, die roten Beine und Füße, die schwarze Haube. Das Federkleid ist weiß-silbrig mit dunklen Abstufungen an den Flügelrändern und -spitzen.




Neben dem Partner sicher gelandet


Die beiden scheinen sich gefunden zu haben.


Schön anzuschauen, wenn sie ihre Kreise in der Luft ziehen, sind aber auch blitzschnell


Jetzt noch ein ganz, ganz flinker Durchflieger


Die Hortensien leiden in diesem Jahr extrem ob der Hitze sowie der starken Sonneneinstrahlung. Blaue mochte ich schon immer gerne, habe aber keine mehr. Beim Stöbern auf den Festplatten begegnete mir  noch diese Blüte.

Vera/Arti überraschte mich mit einer wunderschön gemalten Magic Flower-Power Karte. Das bunte Blümchen zauberte mir sofort ein Lächeln ins Gesicht und ich finde, es lächelt selbst sogar. Liebevolle Zeilen und ein passendes Gedicht haben mein Herz erfreut. Vielen Dank, liebe Vera. :-)


Erdbeeren sind weiterhin noch bekommen und mit  leckeren Erdbeertörtchen möchte ich euch den Wochenstart etwas versüßen und  hoffe, ihr seid gut in den Monat August gekommen.


Meine Tante sagte immer: "Im Sommermonat August ist es so heiß, das man Spiegeleier auf der Motorhaube braten kann."
Nee, brauche ich wirklich nicht mehr. *g*
Kommt gut durch neuen heißen Tage