Freitag, 27. März 2026

Soulfood, Kartenfreuden und violetter Farbrausch

Die große Papaya, sie wird ja auch als Soulfood bezeichnet und ja.....das ist sie auch, hatte ich zuerst quer halbiert, dann die Hälften noch mal halbiert. Die kleineren Papayas teile ich immer längs. So sieht jetzt 1/4 aus, orangefarbenes wohlschmeckendes Fruchtfleisch. Die Kerne hatte ich jedoch vor dem Fotografieren schon entfernt. Mit Kernen ist sie natürlich weitaus fotogener.

Heute Morgen war es eisig kalt, wir hatten in der Früh -1°. Da tut ein warmer Haferporridge richtig gut.
Ich gebe immer etwas Mandelmilch hinzu und vor dem Verzehren etwas Mandelmus. Beim Obst wechsele ich ab, wobei es momentan mit meiner Darmgeschichte schwierig ist, ich Äpfel gar nicht mehr vertrage. Dabei aß ich diese immer sehr sehr gerne gemäß dem Motto "One apple a day keeps the doctor away".
Bei Himbeeren greife ich im Winter gerne zu Bio-Tiefkühlbeeren.

Manchmal esse ich morgens auch einen Porridge aus Hirseflocken oder einen Chiapudding.

Schöne Post von Bloggerinnen erreichte mich. Bei der Weihnachtspost vergaß ich, Gabis/Käferwerkstatt Karte zu zeigen, was ich jetzt aber noch nachholen möchte, denn sie hat es verdient mit ihrer tollen Karte und dem Anhänger, den sie beilegte.
  
Birgit/Landträumereien schickte mir diese selbst gemalte Karte mit lieben Zeilen. Sie lässt die Vorfreude auf die roten Blumenteppiche, die uns bald begegnen werden, wachsen.

Ebenfalls von ihr erreichte mich diese tolle Osterkarte mit Gedicht und lieben Grüßen.

                          

Arti/Vera erfreute mich mit einer ebenfalls selbst gemalten Osterkarte. Ihre drei Hühnerdamen, von denen eine, wie ich dem lustigen Gedicht, das sie selbst dichtete, entnahm, heißt Berta. "Juhu", rief meine Berta und wollte unbedingt auch mit auf das Bild.


Meinen Mund hatte ich nicht abgefischt....kicher


.......aber diese schöne Ansichtskarte von Birgit/Landträumereien mit dem Roten Kliff auf Sylt aus dem Briefkasten geangelt. Sie nahm Platz auf einer Sweat-Jacke, die ich mir mal auf Sylt kaufte.


Etwas Sylt verrückt bin ich schon, aber ich mag diese Insel sehr und so befinden sich in meinen Schränken noch Sylt-Sachen wie Tassen, Handtücher, Badeschals etc.
Überhaupt mag ich sehr den maritimen Touch. 
Die Insel Sylt hat zu jeder Jahreszeit ihren Reiz. Nun ja, wenn im Herbst oder Winter die Stürme toben, kann es da auch sehr ungemütlich werden.

Aktuell lese ich einen Sylt Krimi von Nele Nordland, Soko Sylt, es ist bereits Band 8 aus dieser Reihe. Eine Krimi-Serie, bei der man oft schmunzeln muss bezüglich der Ermittler. Mehr verrate ich nicht. Im web findet ihr aber Infos über diese Reihe.


Am schönsten finde ich Sylt im August, wenn die ganze Insel in verschiedenen Violetttönen erstrahlt. Die Fotos, die euch jetzt noch zeigte, sind vom August 2019. Eigentlich ist da noch Hauptreisezeit und dennoch kann man dem Trubel aus dem Weg gehen und findet überall schöne, nicht überlaufene Wanderwege, auf denen man oft nur ganz selten Menschen begegnet. Aber nun schaut einfach selbst.


Durch die Dünen, die man auf keinen Fall betreten sollte, führen oft Holzstege und -treppen.
Gerade durch die Braderuper Heide lohnt es sich, dort spazieren zu gehen.


Auch vor Sylts höchsten Berg, die Uwe-Düne mit immerhin stolzen 52 m , erblühen die Heide-Büsche.
Von oben hat man schon einen tollen Rundumblick, den man genießen kann, hat man die 109 Holzstufen, die zum Gipfel führen, erklommen. Die meisten machen sich einen Spaß daraus, die Stufen mitzuzählen. Benannt wurde die Uwe-Düne nach dem Freiheitskämpfer Uwe Jens Lornsen.
Einen spektakulären Anblick bietet im August auch die Wanderdüne bei List, eben wegen der blühenden Heide davor. Oft werden geführte Wanderungen zu dieser Düne angeboten.

Auf dem nächsten Foto seht ihr den Leuchtturm "Quermarkfeuer" am Roten Kliff bei Kampen. Was es mit diesem mal nicht runden Leuchtturm auf sich hat, könnt ihr gerne im web nachschauen.

Einige Spaziergänger unterwegs 


Heidebüsche genießen, aufs Meer blicken und die Seele baumeln lassen.


Ich hoffe, mit einigen meiner Fotos vom August 2019 konnte ich euch zeigen, wie schön es in dieser Jahreszeit auf Sylt ist.
Die Hauptblütezeit der berühmten Sylt-Rose, mit der die Steinmauern immer bepflanzt werden, ist zwar vorrüber, aber etliche Rosen haben dennoch ihre Blüten.

Mit dieser Blüte wünsche ich euch allen ein schönes und sonniges Palmwochenende. :-)
Den eifrigen Kartenschreiberinnen ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle noch einmal und bitte nicht enttäuscht sein, wenn ich keine Osterkarten verschicken werde, schaffe das zurzeit nicht.

Samstag, 21. März 2026

In Erinnerungen schwelgen

Aktuell ist die Mandelblüte in der Pfalz "das" highlight in dieser schöner Region und ich erinnere mich sehr gerne an die vielen Jahren, in denen ich sie mit meinem Mann erleben durfte.
Mandelbäume haben wir hier ja keine, aber in dem warmen Klima der Pfalz gedeihen die Bäume prächtig.
Viele Straßen sind gesäumt mit diesen tollen Bäumen, aber auch in den Wingerten trifft man sie überall an.
Ich bringe euch noch mal ein paar Fotos aus der Zeit vor Corona mit.

Manchmal hängen auch noch Mandeln vom letzten Herbst an den Zweigen.

Am letzten und auch an diesem Wochenende herrscht rund um die Region von Gimmeldingen großer Betrieb. Kein Wunder, bei dieser Blütenpracht reisen die Menschen aus nah und fern an, um sich diesen Augenschmaus zu gönnen. Natürlich gibt es überall Weinstände, an denen man die edlen Tröpfchen, die in der Pfalz wachsen, verkosten kann.
Boaaaaah, der Autoverkehr ist enorm, aber Wildparken ist nun strengstens untersagt.


Da zog es meinen Mann und mich eher in die kleineren Dörfer, wo wir schöne Wanderwege durch die Weinberge genießen konnten wie hier auf dem folgenden Bild bei Birkweiler.


Wir tauchten ein in die herrliche Natur und man konnte in Ruhe fotografieren 


....und sich jede einzelne Blüte vorknöpfen *g*


Auch in weiß mit rosa Innenleben blühen manche Bäume.




Beim Weindorf Edenkoben findet man ebenfalls viele schöne Wanderwege. Im Hintergrund sieht man die Villa Ludwigshöhe. Wer mehr über dieses historische Gebäude, das einen Besuch wert ist, wissen möchte, der schaut hier mal vorbei.


In warmen Stein- und Felsnischen fühlen sich die Echsen sehr wohl.


Ein bisschen Soulfood wird in meinen Bauch wandern, der aktuell leider nicht alles verträgt. Kennt ihr das Früchtchen, obwohl dies hier ist schon eine sehr große Frucht. Ernähren nach Fodmap ist angesagt.


Bei uns haben viele Magnolienbäume jetzt ihre Blüten geöffnet und sind hier ein wahrer Augenschmaus. Hoffen wir mal, Väterchen Frost wird nicht doch noch zuschlagen, sonst ist es aus mit der Pracht.


Alle Störche sind auch wieder da, wobei die meisten ja nicht wirklich weg waren. Nun beginnt das große Brüten wieder. Mal schauen, wie diese Saison ausfallen wird.

Ansonsten laufe ich aktuell total im Sparmodus, hatte kürzlich eine OP wegen Leistenhernie, die leider minimalinvasiv nicht durchgeführt werden konnte, sondern ein großer Bauchschnitt war angesagt. Daran knabbere ich noch sehr und ich kann nur hoffen, dass letztendlich doch alles wieder gut heilen wird. Tja.....Geduld ist angesagt.
Ich mache was geht, was nicht geht, lasse ich sein. In vielen Bereichen ist Akzeptanz angesagt.

Nun wünsche ich euch allen ein schönes und sonniges Wochenende und hoffe, ihr könnt es im Garten, auf Balkonien oder bei schönen Spaziergängen genießen.

Dienstag, 6. Januar 2026

Ein frohes Jahr 2026

Zunächst möchte ich mich bei euch allen ganz herzlich für eure lieben Kommentare zu meinem letzten post bedanken und ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen.

Heute sind die drei heiligen Könige unterwegs und gewöhnlich wandert jetzt all die Weihnachtsdeko wieder in Kisten und wartet auf ihren neuen Auftritt.
Meine ist bereits verstaut. Schon bald werden uns in den Supermärkten die Osterhasen und Schokoeier begegnen.

Der Winter hat hier nun auch Einzug gehalten mit etwas Schnee, aber nicht so viel, wie es aktuell noch in Norddeutschland zu sehen gibt. Väterchen Frost sorgt jedoch für kalte Temperaturen, die ich persönlich gar nicht mehr mag.

Zu Weihnachten zog bei mir ein Storch ein. Schaut selbst.....


Er bekam jetzt auf einer Kommode einen Ehrenplatz. Mein Enkel Dominik schenkte ihn mir unter anderem zu Weihnachten. Er brachte ihn für mich aus Straßburg mit, wo er auch auf den Weihnachtsmarkt besuchte.
"Oma", sagte er, "du glaubst gar nicht, wo man den Störchen in dieser Stadt überall begegnet. Fast jedes Geschäft wird mit einem Storchenschild geziert."
Klar, das Elsass ist ein Storcheneldorado.
Auf jeden Fall freute ich mich riesig über den lieben Kerl und verpasste ihm auch gleich einen Namen. Tommy heißt er, genau wie der Storch, den Dominik in 2011 bei der Storchenberingung in den Armen hielt und ihm dann diesen Namen gab.
Besagter Tommy brütet immer noch in einem Nachbarort.

Einen kleinen selbst von Gabi Käferchen gefertigten Storch ziert schon seit vielen Jahren meine Leselampe. Jetzt nahm er mal in der Pflanze zum Fotografieren Platz. Dieses niedliche Störchlein heißt übrigens Sophia und begleitete mich sehr oft auf meinen Storchentouren.
Über die Unschärfe beim Handy-Foto seht bitte hinweg, trübes Wetter und das Ruhighalten des Handys fällt mir dann einfach schwer.

Zwei weitere Plüschtiere sitzen noch bei mir herum. Ein Koala-Bär, den ich den Namen Jiemba gab, was so viel bedeutet wie "Lachender Stern", steht für Freude und Heiterkeit sowie ein Kiwi, der noch keinen Namen hat.
Beide brachte mir meine Enkelin Liliana von ihrer langen Reise durch Australien, Neuseeland und Tasmanien mit.

Aus beiden Enkeln sind nun Erwachsene geworden und nach wie vor bin ich sehr dankbar, dass ich so intensiv teilhaben konnte an ihrer Entwicklung seit ihrer Geburt. Viele Beiträge von Ausflügen mit ihnen, Basteleien zeigte ich ja immer hier auf meinem Blog.

Am 04.01.26 konnte ich morgens den Vollmond (Wolfsmond) bei uns im Westen bestaunen, bis er letztendlich hinter den Häusern verschwand.
Auch hier die Handy-Fotoqualität nicht weiter bewerten, Foto ist mit 20facher Vergrößerung der Kamera aufgenommen und das wackelfrei zu halten, ist alles andere als einfach.
Egal, Hauptsache war, ich durfte das Spektakel sehen.


Sind alle Plätzchen bei euch schon vernascht? Wenn ja, dann hier noch ein kleines Pralinchen zum Verputzen.



Oder doch lieber einen Immunbooster?


Bevor ich wieder von dannen ziehe, lasse ich euch allen noch einen Schutzengel hier mit lieben Wünschen für das neue Jahr 2026. Möge er stets über euch wachen.


Alles erdenklich Liebe und Gute für euch, stabile Gesundheit und viel Freude bei all den schönen Hobbies, die ihr pflegt und stets spannende Entdeckungen rechts und links eurer Wege, die ihr beschreitet. 

Denen, die zur Zeit im Krankenhaus oder intensiv ärztlicher Betreuung sind, gute Besserung und schnellst mögliche Genesung.

Montag, 22. Dezember 2025

Herzlichen Dank

Ich möchte mich ganz herzlich bei euch allen für eure wunderschönen Weihnachtskarten, verziert mit tollen Gedichten, guten Gedanken und lieben Wünsche bedanken sowie auch für viele Beigaben.
Die Freude meinerseits war riesig, als ich jede einzelne Karte aus dem Briefkasten angelte, bzw. Päckchen vom Postboten entgegennahm.
Auch über etliche digitale Grußkarten, die zahlreichen Grüße per Mail oder via WhatsApp habe ich mich sehr gefreut. :-)
In der heutigen digitalen Zeit sind geschriebene Karten schon etwas ganz Besonderes, wobei ich die digitalen Wünschen nicht weniger wertschätze.


Die 3 Karten hier darüber sind von Vera/Arti, Birgit/Biggi und Klärchen.

Diese Karten sind von Kerstin und Mama Helga, Elke Heinze, Heidi/Trollspecht, darunter Astrid/Le Monde de Kitchi sowie Anke.

Bedanken möchte ich mich auch für eure Glückwünsche und Grußkarten zu meinem Geburtstag letzten Oktober, ebenso für schöne Herbstkarten, Karten zur Sommerzeit und auch wunderschöne Postkarten von Urlauben aus nah und fern.
Ich habe jetzt alle nicht mehr fotografiert, habt bitte Verständnis dafür.
Birgit/Biggi und Heidi/Trollspecht sind eifrige Kartenschreiberinnen, große Mal- und Bastelkünstlerinnen.

Zum Blogrundendrehen komme ich nach wie vor nicht. Der ganze Schmerz-, Schwindelkomplex rund um das Thema CMD belastet mich weiterhin enorm. Etliche andere Plagegeister sind hinzugekommen, auf die ich jetzt hier aber nicht eingehen möchte. Öffentlich zu jammern ist auch nicht mein Ding.

Nach wie vor bin ich bekennende Storchenanhängerin, kann jedoch unsere lieben Adebars nicht mehr selbst richtig verfolgen, beobachten, geschweige denn mit der gr. Kamera fotografieren.
Was nicht geht, muss ich halt sein lassen.
Dennoch stehe ich in Kontakt mit Beobachtern und auch Ringableser und freue mich stets, wenn ich Meldungen über das Storchengeschehen erhalte.
Büttelborn, in der Nähe von Groß-Gerau, Kerstin kennt Büttelborn ja sehr gut, outet sich immer mehr zum hotspot der Überwinterer.
Wie könnte es auch anders sein, die dortige Mülldeponie ist ein wahrer Magnet, um sich den Bauch vollzuschlagen.
Wer genau sich aufhält, kann man nur durch Ringablesungen feststellen.
So ist auch unsere berühmte Lilli aus dem Jahr 2012 jetzt dort mit von der Partie.
Zwischendurch kehren jedoch auch die Überwinterer immer wieder mal zu ihren Brutstätten zurück, um wohl nach dem Rechten zu sehen.

Aber auch Ringfundmeldungen aus Frankreich und Spanien von dortigen Ringablesern unserer Störche hier erreichten mich.

Das diesjährige Brutjahr war das schlechteste seit 20 Jahren, was zurückzuführen ist auf die Nässe und Kälte im Frühjahr und der Trockenheit hinsichtlich Futtermangel im Sommer, um die kleinen Schnäbel satt zu bekommen.

Ein Desaster spielt sich entlang des Flusses Rio Manzanares bei Madrid ab. Laut Meldungen wurden dort ca. 500 Störche Opfer der Vogelgrippe. Auch dort gibt es offene Mülldeponien.
Vielleicht habt ihr von dieser Meldung auch bereits gehört.

Bei uns hier wurde jetzt die Stallpflicht für Geflügel wieder aufgehoben.

Genug der Störche...... ich wünsche euch allen nun


Bleibt alle gesund und munter und verbringt schöne, besinnliche Stunden an den Feiertagen mit all euren Lieben bei Tannenduft, Kerzenschein und leckeren kulinarischen Köstlichkeiten.
Allen Kranken wünsche ich gute Besserung bzw. schnelle Genesung.

Nochmals ganz herzlich Dank für alles, eure Treue, ihr seid schon eine einmalige Bloggergemeinschaft.


Montag, 5. Mai 2025

Ein ganz liebes Dankeschön

......möchte ich gerne mal wieder hier lassen für all die wunderschöne Post, die mich erreichte.
Zu Ostern erhielt ich diese zauberhaften Karten:

Karte links von Heidi/Trollspecht, mittlere Karte von Edith/Naturwanderin, Karte rechts von Kerstin und Helga.


Karte links von Biggi, Karte rechts von Vera/Arti und in der Mitte die tolle Fotokarte mit Meister Adebar von Elke/Mainzauber. Elke ist nun auch im Storchenfieber....hihihi.
Elke, verzeih bitte die schlechte Fotoqualität meines Handy-Fotos deiner total gestochen scharfen Aufnahme. Ich hoffe, du siehst es mir nach


Karte links von Klärchen, Karte rechts von Rita/Kreasoli.

Was soll ich sagen, jede Karte, ob gemalt, gebastelt, genäht, fotografiert ist wieder ein Unikat und schaut man sie genau an, so sind die einzelnen Handschriften unverkennbar.
Auch im Innern der Karten habt ihr euch so viel Mühe gegeben mit schönen Gedichten, Basteleien, lieben Grüßen und guten Wünschen.
Über jede einzelne Karte habe ich mich wirklich riesig gefreut, habt tausend Dank dafür.
Dieses Dankeschöne gilt auch für die zahlreichen Weihnachtskarten, die mich im Dez. 24 erreichten sowie stets auch Karten zwischendurch mit guten Wünschen, einfach nur so. Es tut gut, wenn man merkt, dass man nicht trotz Abwesenheit auf dem Blog vergessen wird.
Auch über all die tollen Urlaubskarten aus nah und fern habe ich mich sehr gefreut, die tollen Karten von Vera vom Ende der Welt, sprich Neuseeland, von Biggi und von Birgitt. Ich konnte mit euch um die Welt reisen. :-) Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden vergessen zu erwähnen.

Gefreut habe ich mich an Ostern über den Besuch meiner Enkeltochter Liliana, die in Trier Psychologie studiert. Enkel Dominik aus Köln kam nicht, er ist beschäftigt mit seiner Bachelor-Arbeit und inzwischen ein echt Kölner Junge geworden. Die Stadt gefällt ihm sehr und unser angehender Journalist möchte dort auch bleiben.
Wie die Zeit vergeht. Vielleicht erinnert sich der/die eine noch an Fotos von beiden  hier auf dem Blog von diversen Ausflügen, Events etc., als sie noch kleiner waren.
Und inzwischen sind sie junge Erwachsene, Dominik 25, Liliana 23.

Das Frühjahr verzauberte uns alle wohl mit all der Blütenpracht, die wir wieder bestaunen konnten wie
die japanische Zierkirsche vor unserem Technischen Rathaus, deren Anblick immer eine Augenweide ist.
Aber auch all die Blütenpracht der Obstbäume draußen auf Wiesen, Streuobstwiesen und in Gärten.
Leider ist dieser Blütenzauber nicht von allzu langer Dauer, aber Neues kommt stets nach und erfreut das Herz.
Die Landschaft ist geprägt von sattem Grün, blühenden Wiesen mit Löwenzahn, Hahnenfuß Wildkräutern und gelben Teppichen, den Rapsfeldern. Inzwischen hat unser Wald auch sein grünes Kleid wieder angezogen, wie ihr auf folgenden Fotos von meinem letzten Spaziergang von 1. Mai sehen könnt. 




Mal ein aktuelles Bild von mir. Man sieht schon irgendwie lustig aus, besonders dann die gr. Hände, wenn man sich selbst mit dem Handy im Spiegel fotografiert, darin bin ich keine Meisterin. Egal, es muss nicht alles perfekt sein.

Die Temperaturen in den letzten Tagen waren sommerlich geprägt und wir kratzten an der 30° Marke, schon extrem für Mai.
Am Samstagabend herrschte etwas Weltuntergangsstimmung, ein Gewitter zog auf, heftiger Regenguss, wobei der Wind dem Spuk bald ein Ende setzte und das Szenario gen Osten zog.
Gestern war es deutlich kühler mit der aus Norden angekommenen Kaltfront
Ich hoffe, keiner von euch hat irgendwelche Schäden von evtl. Unwettern zu verzeichnen.
Das Blogrundendrehen muss ich leider weiterhin aus gesundheitlichen Gründen weitgehendst sein lassen.
Mit der gesamten digitalen Büroarbeit, die inzwischen zu leisten ist,  hat HWS und Rücken mehr als Belastung genug.
Manchmal kotzt mich all dieser Aufwand, den man betreiben muss mit nicht funktionierenden Web-Seiten, Mehraufwand hier und da, regelrecht an.
Telefonisch ist so gut wie niemand mehr zu erreichen, um mal schnell einen Termin zu machen, etwas zu klären.
Aber das wisst ihr ja alle selbst nur zu gut.

Über den ganzen Irrsinn, der sich global abspielt, möchte man gar nichts mehr sagen. Tja, welche Zeiten werden uns noch bevor stehen? Wir werden sehen, wie es weiter gehen wird.

Zum Schluss wünsche ich euch mit diesem zauberhaften weißen Ranunkelchen, ich mag sie alle sehr gerne, egal in welcher Farbe, weiterhin einen wunderschönen Frühling und hoffe, ihr könnt ihn von Herzen genießen, egal wo ihr auch seid.



Ganz liebe Grüße
Christa