Samstag, 28. März 2020

Alltag, schöne Bloggerpost, Zitat

So sieht es ganz oft in unseren Straßen aus, gestern Vormittag auf dem Weg zu unserer Apotheke, um ein Rezept für Augentropfen einzulösen.
Normalerweise sind hier immer Menschen unterwegs und auch natürlich auch Autos fahren die Hauptstraße entlang.
Aber inzwischen gewöhnt man sich an das Bild, das von Corona geprägt wird.


Über schöne Post durfte ich mich freuen. Claudia schickte mir diese hübsche Osterkarte mit lieben Zeilen und einem Gedicht und sie nähte mir ein ganz tolles Täschchen. Zauberhaft ist der Stoff mit den Piepmätzen oder?


Aber in ihrem Umschlag befand sich noch eine 2. Karte, auf der sich ein Abreißkalender befindet. Die Tage im Monat März, die schon vergangen sind, habe dich durchge"x"t. Weitere Monate bis Ende des Jahres befinden sich unter dem März. Ein echt tolle Idee hat sie umgesetzt. Diese Karte steht jetzt auf meinem Schreibtisch im Büro und wird mich durch das ganze Jahr hindurch erfreuen.


Vielen Dank, liebe Claudia, ich habe mich sehr über deine Post gefreut. :-)

Von Mandy/Hummelelli von der Insel Rügen erreichte mich diese Karte. Es ist erstaunlich, wie ideenreich die Blogger sind. Die Karte hat sie mit einem Muschelmuster umhäkelt.


Auch dir, liebe Mandy, ganz herzlichen Dank für deine hübsche Karte und deine lieben Zeilen. :-)
Das Stückchen Glück pflücke ich mir gerne von deiner Karte. 

Für Nova bringe ich noch ein Zitat vorbei, denn diese wünscht sie sich heute.


Schaut bei ihr vorbei und seht euch an, welche Zitate andere Blogger mitgebracht haben.


Die kommende Nacht ist es wieder soweit, die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt. Die meisten Uhren im Haushalt machen dies inzwischen ja von alleine, Backofenuhr werde ich wohl per Hand umstellen müssen. Noch was? Fällt mir im Moment nicht ein.

Am Donnerstagnachmittag freute ich mich, dass ich meine Enkelin nach 7 Monaten sehen konnte. Sie kam mit dem Auto vorbei gefahren, sie wollte gerne die Großeltern sehen. Geplaudert haben wir übers Hoftor hinweg. Sie und Mama standen vor dem Tor, mein Mann und ich dahinter. Zu gerne hätte ich sie in den Arm genommen, aber......geht ja jetzt nicht. Trotzdem haben wir uns sehr gefreut, sie sehen zu können.:-)
Wenn ich jetzt höre, dass inzwischen die USA die meisten Corona-Infizierten hat, bin ich froh, dass sie zu Hause ist.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! Nutzt den Samstag, soweit es geht, noch einmal zu einem Spaziergang, denn ab Sonntag wird es ungemütlicher werden mit dem Wetter.

Ich weiß noch nicht, ob ich nächste Woche zum Bloggen kommen werde.

Donnerstag, 26. März 2020

Ob schon gebrütet wird?

Das wollte ich natürlich auch wissen, als ich am Montag unterwegs in den Bornwiesen war.
Es fängt an zu grünen


Es blüht und die Nilgänse halten sich an die Regeln.


- Hey, ihr da, Party feiern, das geht aber gar nicht mehr. Noch nix von Kontaktsperre gehört?
° "Was geht uns euren komischen Virus an", raunt mir der rechte Kerl zu. "Ihr wusstet doch schon seit 2012, dass da was auf euch zu kommt, hättet ja euer Gesundheitswesen aufstocken können. Warum hören eure Führer nicht auf Wissenschaftler?"
- Du hast ja so Recht! Es gibt diesbezüglich viel zu tun! Aber ich hoffe, ihr drückt uns die Hufen, dass wir aus der Misere rauskommen.


Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Kontaktsperre bei allen Tieren angekommen ist, so auch bei den Graugänsen.


Der Storch verhält sich auch vorbildlich, ist zwar alleine unterwegs, aber hält Abstand zu anderen.


Aber wo ist der Partner?
Ah, es wird wohl die Partnerin sein und die ist jetzt mit etwas ganz anderem beschäftigt. 
^^ Etwas sehr Wichtigem, ruft der Mäusebussard beim Überfliegen des Nestes.


Flechten am Strauch der Kornelkirsche


Sie blüht noch


Ich laufe weiter. Aha, auch auf dem Auenmast wird gebrütet.


Überflieger rücken an, drei an der Zahl.



Lautes Geklapper ist zu hören und was glaubt ihr, wie schnell die Männer bei ihren Damen waren. :-)



Ob auch auf dem Funkmast der Bahn an der Bahnlinie gebrütet wird? Vorbeigekommen sind wir ja gestern und haben die beiden auch im Nest durch die Bäume gesehen.

Gerne verlinke ich diesen post zu Jutta/Kreativ im Rentnerdasein, die sich heute wieder allerlei
Sachen aus der Natur wünscht.


Mittwoch, 25. März 2020

Hier geht es lang

Diesem Weg folgen wir.
Beim Anblick des Funkmastes wisst ihr sicherlich, was ich noch anschauen wollte.


Aber zuvor lief ich an einem Tor vorbei. Dieses Schild hatte ich bisher noch nirgends gesehen.


Bestimmt haben die Besitzer Bedenken wegen Hühnerdieben.
Heute werfen wir den Blick aber nicht mal nach oben, sondern nach unten, denn am Wegrand blüht es aktuell wunderschön.
Der Lerchensporn blüht üppig in Weiß und Rosétönen.



Die Hummeln lassen es sich nicht nehmen, ganz tief in die Blüten einzutauchen.


Da ich ein Tele auf der Kamera hatte, habe ich schnell mal ein Foto mit dem Handy gemacht wegen des größeren Weitwinkels. Auf dem Foto ist der Anblick bei weitem aber nicht so schön wie in der Realität.


Der Lerchensporn zieht sich entlang zu beiden Seiten des Wegs. Dazwischen mischen sich aber auch Gelbsterne und wie hier auf dem Bild Blausterne.


Hier labt sich gerade ein Wollschweber an einer Blüte.


Nach all der Blühfreudigkeit habe ich mich in die Kurve gelegt. Brauntöne beherrschen hier noch die Vegetation, aber frisches Grün sprießt nun auch.


"Ätsch", höre ich den Kerl auf diesem Trafohäuschen rufen und die Zunge streckt er mir schadenfroh auch heraus. "Bist zu langsam gewesen, falsche Kameraeinstellung und nun ist das Stockemer Liesi nicht rattenscharf."

- Boaaaah, du hättest ja auch vorher mal Bescheid sagen können, dass unser Regio angebraust kommt! Drück lieber mal die Daumen für alle, die da im Zug sitzen, dass sie gesund an ihren Ausstiegorten ankommen werden.

"Klar, das mache ich natürlich und ich passe hier auch auf, dass die Kontaktsperre eingehalten wird. Du darfst weiter gehen, machst es ja richtig.


Diesen Beitrag teile ich gerne mit Vera/Arti, die sich heute wieder allerlei Schilder wünscht. Schaut bei ihr mal vorbei, es lohnt sich ganz bestimmt. :-)


Dienstag, 24. März 2020

Begegnungen am Wegrand

Gestern war wieder ein wundervoller Frühlingstag bei uns, auch wenn die Temperaturen ziemlich im Keller waren. Nach erledigten Arbeiten zu Hause zog es uns nach draußen und aktuell bin ich wirklich dankbar, dass ich in einer Gegend wohne mit viel Natur ringsum, wo man in dieser Situation problemlos spazieren gehen kann, ohne dass man laufend vielen Menschen begegnet. Mein Mann und ich waren total alleine unterwegs. Nur gegen Ende unseres Spaziergangs begegnete uns von weitem eine Dame, die ihren Hund ausführte.

Ehepaar Buchfink kreuzte meinen Weg. Beide waren beschäftigt Samenkörner aufzupicken.


- Schau doch mal da nach oben, meinte Herr Buchfink, als ich näher an ihm herangekommen war.


° Hallo Herr Komoran, na heute schon gefischt? Also da oben schwimmt bestimmt kein Fisch durch die Luft oder was hast du im Visier?


* Ich bin nicht Herr, sondern Frau Komoran. Sieht man das nicht?
- Ehrlich gesagt, ich tue mich da sehr schwer bei euch zu bestimmen, wer Frau oder Mann ist. Genießt du die Sonne da oben in der Birke?

* Ja, das auch, aber hauptsächlich leiste ich meinem Mann mentalen Beistand, guck mal nach rechts!
- Ich sehe ihn, schaut so aus, als würde er feststecken.
* Er steckt nicht fest, er meditiert, umarmt gerade die ganze Welt und will euch beschützen vor diesem bösen Corona-Virus.


- Das ist aber total lieb von ihm. Ich bin total gerührt und werde es auch jedem erzählen, dem ich begegne. Auch meinen Blogfreunden werde ich diese Botschaft bringen. Wir können solche Engel , wie dein Mann einer ist, sehr gut gebrauchen.
* Und ich hoffe, ihr bezeichnet uns nicht mehr als schwarze Pest, denn diese Worte hört man von euch Menschen öfter.
- Das ist wirklich nicht nett und wenn ich jemandem begegne, der sich in dieser Weise äußert, glaub mir, dem werde ich die Meinung sagen. Jetzt bin ich aber wieder ganz leise, denn ich möchte deinen Mann nicht stören. Für mich ist er heute der Held des Tages.

Hoffen wir, dass wir jeden Tag solchen Helden begegnen können!

Wer mir während meines Spaziergangs noch begegnete, das zeige ich euch im nächsten post.


Montag, 23. März 2020

Sonntagsspaziergang

Gestern hatten wir wirklich fantastisches Wetter. Es war zwar ziemlich kalt und auch der Wind recht frisch, aber stahlblauer Himmel und herrlichen Sonnenschein.
Morgens backte ich noch zwei kleine Kuchen, einen Marmor- und einen versunkenen 
Apfelkuchen. Von beidem ließen mein Mann und ich uns ein Stück mittags im Garten schmecken. Auf der Gartenbank vor der Gartenhütte konnte man es gut aushalten.
Die Kalorien wollten aber wieder abtrainiert werden, also ging es danach raus ins Feld und von unserem Spaziergang zeige ich euch heute ein paar Foto. Der Blick ging weitgehend auf die blühenden Bäume.
So schauen die Magnolienbäume gerade aus.



Mit dieser Blütenpracht geht es jetzt dem Ende z.


Kontrastprogramm.....Sonnenblumenfeld


Der Birnbaum steht auch in den Startlöchern und Knospen zeigen sich.


Die Birke blüht, aber auch grüne Blätter zeigen sich.


Der Forsythienbusch leuchtet einem schon von weitem entgegen.


Er durchdringt sogar die Hecke, Blick auf den Gartenzaun.


In einem Vorgarten blühen die Traubenhyazinthen um die Wette.


Auch die nächsten Tage soll dieses Wetter noch anhalten und es lädt förmlich ein, raus in die Natur zu gehen. Das dürfen wir ja. An der Ausgangssperre sind wir vorbei gekommen, Kontaktsperre heißt jetzt das Zauberwort. Noch steigt die Zahl der Infizierten. Bleibt abzuwarten, wie sich die Lage in den nächsten Tagen entwickeln wird.

Ich wünsche euch allen eine schöne neue Woche, passt auf euch auf und bleibt gesund. Man kann diesen Wunsch nicht oft genug äußern.

Samstag, 21. März 2020

Im Wandel der Zeit_2020_März, Allerlei und feine Post

Letzten Mittwoch fotografierte ich mein Jahresmotiv. So schaut es jetzt im März dort aus:


Unser Storchenpaar war gerade nicht in seinem Casa, aber ich sah sie ganz weit hinten auf der Wiese. Das Wasser ist etwas zurück gegangen, drei Tage zuvor standen die Wiesen komplett unter Wasser.

Damit man den Vergleich zu den beiden Monaten davor sieht, stelle ich sie hier mit dazu,
Februar und Januar



Auf dem März-Bild sieht man, das die Bäume so langsam grüne Blätter austreiben. An der Mühle selbst tut sich noch nichts, aber ich denke schon, sie wird in diesem Jahr noch zurück gebaut werden.

Die Nidder im Vordergrund ist aber nach wie vor randvoll, Blick nach links.


Ich entferne mich von meinem Standort, laufe nach rechts einen Teerweg entlang und ihr seht, hier sind die Wiesen noch überschwemmt. Das setzt sich jetzt auch weit nach rechts fort bis zum Nachbarort.


Danach drehten wir noch einen Runde durch unsere Felder.
Das kleine Immergrün blüht, im Wald die Buschwindröschen, der Schwarzdorn verbreitet Frühlingsduft.




Links und rechts des Weges blühen wunderschön die Mirabellenbäume.
Leider trübte es sich inzwischen etwas zu.



Man meinte, der Weg wäre mit weißem Konfetti bestreut worden.


Dieser Mirabellenbaum wurde gerade von seinem Besitzer auf der linken Seite ausgeputzt, Äste wurden herausgeschnitten.


Auf der Wiese gegenüber wurden die Bäume ebenfalls beschnitten.


Den Weg, den ihr oben saht, laufe ich auch zu späterer Zeit gerne hinauf oder hinunter, denn man kann links und rechts Mirabellen naschen. :-)
Auf dem Weg  nach Hause sah ich in einem Vorgarten, Sternmagolien blühen.


Letzten Sonntag liefen wir in Steinheim bei Hanau ein bisschen den Main entlang und mir begegnete
dieser Magnolienbaum.



Inzwischen sind die Magnolien bei uns hier alle schon aufgeblüht.
So schaut der Flieder in meinem Garten aktuell aus.


Auch die Tulpen stehen in den Startlöchern.


Dann durfte ich mich über schöne Post freuen.
Links eine schöne Frühlingskarte von Heidi/Trollspecht. Sie verarbeitete sehr geschmackvoll verschienden Stoff- und Papiersorten.
Die Ansichtskarte rechts ist von Vera/Arti aus Süd-Afrika.


Weitere zwei tolle Karten steckte der Briefträger in meinen Briefkarten, die linke von Gabi/Käferwerkstatt, auch sie verwendete mehrere Materialen für ihre Karte, ein Schild mit "Frohe Ostern" steckte im aufgenähtem Ei.
Die lustige Hastenkarte rechts mit Hasenanhänger ist von Biggi.


Vielen Dank ihr Lieben, ich habe mich über eure Karten und lieben Zeilen sehr gefreut.:-) Gerade in der aktuellen Zeit sind solche Fundsachen im Briefkasten besonders schön und wertvoll.

Aber auch die Rotschnäbel sollen heute in diesem post nicht zu kurz kommen.
Das Paar auf dem Funkmast an der Bahnlinie im Nachbarort, über das ich ja in den letzten Jahren immer wieder berichtete, darf auch in diesem Jahr wieder in ihrem Nest brüten.


Zwar hat die Deutsche Bahn in unmittelbarer Nähe zum Funkmast im Januar einen Ersatzbrutmast aufgestellt,


aber das alte Nest nicht sofort geräumt, wie es eigentlich geplant war. Das Männchen war schon da und als wenige Tage später das Weibchen ebenfalls angekommen war, wurde seitens der Unteren Naturschutzbehörde das Entfernen des Nestes auf dem Funkmast untersagt.
So nutzt jetzt öfter das Männchen vom Funkmast den neuen Brutmast, um von dort aus mal einen Blick über die Landschaft zu werfen.


Aber zu gerne würde sich der nachfolgende Überflieger dort ansiedeln.
Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr, er trägt am linken Fuß einen Metallring.


Ich konnte ich schon öfter auf dem neuen Horst beobachten, er kam auch schon mit Baumaterial angeflogen. Sobald dies jedoch das Männchen vom Funkmast mitbekommt, vertreibt er den anderen Storch sofort. Auch das Flugbild entstand während einer solchen Treibjagd.
Klartext: auf diesem neuen Horst wird sich wohl ein anderes Storchenpaar nicht ansiedeln können, war ja auch so nicht geplant.

Meine Enkelin Liliana ist am Donnerstagmittag wieder gut auf dem Frankfurter Flughafen gelandet.
Letzte Woche nahm ganz plötzlich ihr Austauschjahr in Minnesota ein Ende. 7 Monate konnte sie in einer wundervollen Familie verbringen und hatte eine wirklich tolle Zeit, hatte viele neue Freunde gewonnen und wurde liebevoll von ihren Lehrern, der ganzen Gemeinde aufgenommen.
Corona heißt das Zauberwort, das allem ein Ende setzte.
Der US Kongress und der Deutsche Bundestag hatten quasi über Nacht die Entscheidung getroffen, das Austauschprogramm sofort zu beenden. Alle deutschen Schüler wurden aus Amerika zurück geholt, alle amerikanischen aus Deutschland. Liliana war am Boden zerstört, denn sie hatte drüben noch so viel vor bis Ablauf der regulären Zeit Ende Juni. Vielleicht hat der/die eine von euch ihre Videoaufzeichnungen unter Interviews, die sie dem Radiosender gab, auf meiner FB-Seite gesehen.

Auch wenn es hart war, so schnell die USA verlassen zu müssen und man vielleicht zuerst dachte, es wäre gut, die Schüler erst mal in ihren Familien zu belassen, statt sie über zig Flughäfen auf eine Reise zu schicken, bin ich aber doch der Überzeugung, die Entscheidung war richtig, denn wer weiß, sie sich die Lage in den USA noch entwickeln wird und sie später ganz dort festsitzt und nicht mehr nach Hause kommt.
Ihren Highschool-Abschluss kann sie aber hier digital jetzt noch machen.

Über unsere Corona-Lage muss ich ja nicht weiter berichten, darüber seid ihr alle mit Sicherheit bestens informiert. Hirnrissig finde ich diese ganzen Hamsterkäufe, aber sie finden immer noch statt, das geht soweit, dass inzwischen Autos aufgebrochen werden, in denen 1 Paket Klopapier liegt.
Sollten etliche immer noch meinen, sich draußen versammeln und Parties feiern zu müssen, werden wir wohl über eine Ausgangssperre nicht herumkommen.

Bleibt alle gesund und ich wünsche euch jetzt erst einmal einmal mit einem Ranunkelgruß ein schönes Wochenende.


Ich will mal sehen, wie ich es schaffe, doch etwas mehr zu bloggen, mir fehlte, ehrlich gesagt, auch etwas die Lust.