Montag, 23. Juli 2018

S/W-Fokus Woche 30_Töpfe, Töpfe, Töpfe

Vielleicht hat ja noch jemand Bedarf. :-)
Die Einweckzeit ist voll in Gange, da kann man bestimmt das eine oder andere Töpfchen noch gebrauchen. :-)
Das Original


S/W

Und diese 3 nehme ich mal in den Fokus.


Oder doch lieber ein paar grüne Blätter?


Hier habe ich das Original mal in Richtung HDR verändert, mehr Kontrast, mehr Strukturen.


Und dann gab es doch tatsächlich einen gewaltigen Regenguss. Wer rettet jetzt die Töpfe?


Nur wir bekamen gestern, nachdem es ringsum überall zu Regenschauern kam, absolut nichts ab....grummel. Ich gönne die Regenschauer jedem von Herzen, bei dem sie nieder gingen und vielleicht kommen wir ja auch mal in den Genuss, aber, wie das so ausschaut in den nächsten Tagen werden wir uns wohl wieder auf Gluthitze einstellen müssen. :(


Wer gerne wieder am S/W-Fokus teilnehmen möchte, worüber ich mich natürlich sehr freue, der verlinkt sich bitte wieder selbst.
Beachtet dazu bitte aber meine Datenschutzerklärung und insbesondere auch die Richtlinien von InLinkz

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende und ich wünsche euch eine schöne neue Woche.



Samstag, 21. Juli 2018

Ein schöner Ort - mit Zitat


Das Zitat wurde dem auf dem Foto genannten Mann zugeschrieben. Er war der Gründer des Internationalen Sufi-Ordens und der Internationalen Sufi-Bewegung (1882-1927).

Wer auf meinem Blog hier schon etwas länger liest, weiß, dass wir seitens unseres Vogelschutzvereins stets bemüht sind, schöne Orte zu schaffen, wo es Tieren und Pflanzen gut geht.
Der Lohn dafür lässt auch nicht auf sich warten.
Die männliche Zauneidechse wurde natürlich sofort wieder an den schönen Ort zurück gesetzt. :-)


An den Böschungen des Teiches tummeln sich stets zahlreich viele Schmetterlinge, Bienen und Hummeln.


Wollt ihr mehr Zitate lesen, dann solltet ihr unbedingt bei Nova vorbeischauen, dort heißt es heute wieder "Zitat im Bild".


Nochmals zur Erinnerung an alle: ab kommenden Montag findet bei mir wieder S/W-Fokus statt und wenn ihr mögt, könnt ihr gerne wieder mitmachen. Ich würde mich freuen. :-)

Jetzt wünsche ich euch ein schönes und erholsames Wochenende. Bei uns ist es heute nach dem gestrigen extrem heißen Tag ohne das geringste Lüftchen bewölkt. Hoffentlich öffnen sich die Wolken mal und lassen etwas Regen auf die Erde fallen.


Freitag, 20. Juli 2018

Den Weg gehe ich jetzt öfter _ S/W-Fokus wird kommenden Montag fortgesetzt

Im gestrigen post zeigte ich euch einiges, was sich rechts und links des Wegs befand, den ich jetzt öfter gehen werde.
Das ist der Weg:


Die Bachstelze saß vorne rechts auf dem Zaun. Das Teerband endet kurz nach der Krümmung, dann gibt es nur noch Wiese und angedeutete Feldwege. Man kann links ein Stück in die Wiese hinein laufen, und zwar nach dieser Feldholzinsel die man links in der Bildmitte sieht und das habe ich gestern, als ich einkaufen war (Kamera war dabei) auch gemacht.
Dort treffen sich jetzt immer die Störche von den umliegenden Horsten. Ein tolles Schauspiel, wenn sie nacheinander alle einfliegen.


Gestern waren es insgesamt 7 und unsere 3 Jungstörche  waren mit von der Partie. Es sind die drei hinteren, der vordere ist nicht beringt, wahrscheinlich ist es einer vom Auenmast im Nachbarort.


Die Wiesen werden durch mehrere Wassergräben durchzogen.


Die Gräben führen kein Wasser mehr, aber wenn man in sie hinein schaut, erkennt man, dass die Erde unten doch noch feucht ist. Das ist auch der Grund, warum die Störche sich hier treffen, hier gibt es trotz Trockenheit doch noch einiges an Schnecken und Würmern zu ergattern.
Der Blutweiderich blüht so schön und das lockt natürlich Bienen, Hummel und auch Schmetterlinge an, vor allen Dingen zurzeit die Kohlweißlinge.



Der Anflieger :-)


Dann erreichte mich noch eine schöne Karte von der lieben Claudia. "Ein bisschen Blumenglück" so lautet das Motto ihrer Sommerkarte, die sie wie immer, ganz tolle gestaltete.:-) Der Karte fügte sie ein Tütchen Blumensamen hinzu, und zwar den von ihre rosafarbenen Akelei. Liebe Claudia, darüber habe ich mich sehr gefreut und danke dir ganz, ganz herzlich. Den Samen werde ich natürlich aussäen und dann schauen wir mal, ob mir da mit kommenden Jahr etwas blühen und mich beglücken wird. :-)


Dann möchte ich euch noch mitteilen, dass der S/W-Fokus ab kommenden Montag, 23.07.18, wieder von mir fortgesetzt wird. Wenn ihr gerne wieder daran teilnehmen möchtet, könnt ihr euch wieder verlinken. Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder mit von der Partie wärt. :-)

Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag und einen guten Flug ins Wochenende.:-)

Donnerstag, 19. Juli 2018

Links und rechts des Weges

Bei einem Spaziergang durch unsere Feuchtwiesen hatte ich links des Weges diesen Ausblick,


ein Stückchen weiter und mehr nach rechts blickend den folgenden und ihr seht rechts in der Mitte des Bildes den Taunus. Bäume und Büsche scheinen der Trockenheit noch zu trotzen und auch die Wiesen sehen hier noch nicht so schlecht aus. Hier treffe ich auch unsere Störche immer beim Schmausen an und konnte bereits die 1. Storchenversammlung sehen. Davon aber ein anderes Mal,


denn rechts des Weges entdeckte ich auf dem Zaun diesen kleinen Kerl.

- Hey Wippsche, bleibst du mal bitte schön sitzen?


Langsam ging ich ein Stückchen näher.


° Ich bin kein Wippsche, ich bin eine Bachstelze, wie kommst du nur auf diesen Namen?
- Ach, in Norddeutschland nennt man euch so, weil ihr immer mit dem Schwanz wippt und seid ich das dort das erste Mal hörte, hat sich dieses Wort in mein Gedächtnis eingegraben.


- Darf ich noch ein Stück näher kommen und dich fotografieren? Kommst auch dann ganz groß raus auf meinem Blog, ehrlich!
° Hast wohl heute kein Glück bei deinen Rotbeinigen oder?
- Ja, doch schon, aber die sind heute so arg weit weg, da auf der anderen Seite des Weges ganz weit hinten.
° Das sind die Eltern hier vom Horst nebenan mit einem ihrer Halbstarken. Aber mir tut schon leid, was mit dem Basti passiert ist.


Und wieder schlich ich mich 2 m nach vorne in Richtung der Plaudertasche.
° Ist das jetzt gut so? Gell, nun bin ich größer als die Winzlinge da hinten auf der Wiese.
- Absolut, die kommst richtig groß raus!


° Jetzt reicht es aber, ok? Ich muss dann auch mal weiter.
- Klar, dafür habe ich vollstes Verständnis und mir wird es hier auch echt zu heiß in der prallen Sonne. Machs gut, vielleicht sehen wir uns ja mal wieder!


Das war echt toll, wie ich mich Stück für Stück der kleinen Bachstelze auf dem Zaun nähern konnte.


Mittwoch, 18. Juli 2018

Heidelbeeren

Die dunklen Früchtchen haben gerade auch Saison, da muss man einfach zugreifen. Was macht man damit? Einfach vernaschen.....


oder auch mal einen Heidelbeerdatschi, wie die Bayern sagen, backen. Der Hefeteig ist fix gemacht.
Dazu verarbeite ich immer den ganzen Würfel Hefe mit 42 g und habe mir entsprechend die anderen Zutaten umgerechnet, also:

1 Würfel Hefe (42 g)
340 ml Milch
110 g Zucker
670 g Mehl
1 Prise Salz
95 g Margarine

Mehl in die Schüssel geben, in der Mitte mit dem Kochlöffel ein Loch machen, Hefe hineinbröseln, etwas Zucker darüber streuen, einen Teil der erwärmten Milch auf die Hefe gießen und Hefe, Milch mit einem Teil des Mehls zu einer glatten Masse verrühren. Einen Mehlrand aber stehen lassen. Jetzt haben wir den so genannten Vorteig in der Mitte. Diesen gehen lassen. Ich benutze dazu immer die Gärstufe meines Backofens. Ist das Gemisch in der Mitte hoch gegangen, die restlichen Zutaten hinzufügen und den gesamten Teig gut verkneten, am besten natürlich mit der Küchenmaschine.
Danach muss der Teig noch einmal gehen.

Kürzlich habe ich mir eine kleinere Springform gekauft, um für meinen Mann und mich mal einen kleinen Kuchen zu backen. Meistens verwende ich schon die großen Backformen und friere dann, wenn wir alleine sind, auch mal Kuchen ein. 
So sieht der fertige Teig aus, die Form ist gefettet.
Jetzt habe ich nur so viel Teig weg genommen, wie ich für die kleine Form benötige, den restlichen Teig habe ich portioniert und eingefroren. Hefeteig kann man prima einfrieren und ruck-zuck ist wieder ein frischer Kuchen gebacken.

Wie ihr seht, sind das Zuchtheidelbeeren, Waldheidelbeeren konnte ich leider keine ergattern.


Gebacken habe ich den Kuchen bei 170° Heißluft ca. 25 min, aber ich gebe ungern Backzeitempfehlungen, weil jeder Backofen anders reagiert. Am besten selbst in seiner eigenen Bedienungsanleitung des Ofens nachschauen und natürlich auf Erfahrungen zurückgreifen.

Fertig!

Es darf geschmaust werden! Ich möchte euch einfach den Mittwoch etwas versüßen.:-)



Dienstag, 17. Juli 2018

Aufgereiht

...fand ich diese nützlichen Häuschen vor kurzem in der Mainmetropole, auch gerne Mainhattan genannt.


Da man sie in diesem markanten Rotton nicht häufig sieht, dachte ich mir....."das musst du aufnehmen!"
Geradezu prädestiniert, um ein Colour Key zu gestalten.


Oder doch lieber in dem bekannten Blauton?


Einige Straßen weiter noch einmal eine solche Reihe, die aber ihren Grund hat. Gegenüber wurde ein mehrstöckiges Haus abgerissen, folglich Baustelle. Ein höherer Turm entsteht hier gerade.
Diese Aufnahme entstand durch die Autofrontscheibe.


Eine Tür musste ich wieder in den Fokus rücken.


Oder soll lieber die verbeulte Tür mal ganz groß herauskommen?


Wenn ihr heute mehr "Rot" sehen wollt, dann solltet ihr unbedingt bei Anne vorbeischauen.


Montag, 16. Juli 2018

Im Wandel der Zeit 2018_Juli

Am Samstagvormittag machte ich mich auf den Weg, um mein Juli-Foto für das Projekt "Im Wandel der Zeit" aufzunehmen. Blauer Himmel, Sonnenschein begleiteten mich.
Durch einen Maschendrahtzaun lachten mich Tomaten an.


Ich kam am Funkmast vorbei, die drei Storchenkinder sind enorm gewachsen, sie werden jetzt auch bald ausfliegen. Federkleid putzen war angesagt sowie Warten auf Mama oder Papa, die das 2. Frühstück bringen sollten.


Hinter einem weiteren Maschendrahtzaun


Ritzenfüller vor meinen Füßen


Abgeerntete Getreidefelder prägen die Landschaft.


In einem anderen Garten Hibiscusblüte von der Sonne durchleutet


Jetzt bin ich an meinem Standort, das nächste Foto ist mein Jahresmotiv. Hier steht das Getreide noch, ebenso im Hintergrund. Bestimmt wird auch hier bald gedroschen.


Am Rand der Felder sieht man immer noch Mohnblüten.


Durch die gelben Getreidefelder sieht die Landschaft jetzt total anders aus, aber die Bäume und Büsche stehen trotz fehlendem Regen noch in saftigem Grün.



Auf dem Rückweg komme ich noch einmal am Funkmast vorbei. Mama Storch war kurz zuvor gelandet. Ich erkenne sie daran, weil sie nicht beringt ist.
Abwehrhaltung, laut wird geklappert, sie schaut gerade noch einem Überflieger (Störstorch) nach. Die Kleinen ahmen die Haltung schon sehr gut nach. Das Klappern lernen sie auch noch!


Danach verteilte Mama Storch die Nahrung und die Dreierbande schmauste. Als das Futter wohl vertilgt war, fand ich es äußert lustig, dass zwei der Jungen ihr drittes Geschwisterchen um Futter anbettelten.


Neben dem Zaun, wo ich die Tomaten fotografierte, stand dieser Dahlienbusch und mit der hübschen Blüte wünsche ich euch eine schöne neue Woche. :-)


Jetzt noch einmal die 7 Monate des Jahresmotivs im Überblick.