Samstag, 26. September 2020

Im Wandel der Zeit_2020_September

 Seit meinem letzten post ist wieder ein Monat vergangen, aber ich möchte gerne zeigen, wie mein Jahresmotiv "Im Wandel der Zeit" nun im September aussieht. Fotografiert habe ich die Fotos vorgestern, also am 24.09.20, dem letzten warmen Tag in diesem Monat.

Seit gestern gingen die Temperaturen ganz schön in den Keller und es regnet heute, zumindest teilweise, aber den Regen brauchen wir dringend.

So schaut es jetzt im September aus, mein Blick über die Nidder auf die Aue mit dem Storchenhorst und im Hintergrund die Mühle. Die Gelb- und Brauntöne nehmen weiter zu, was man besonders bei Büschen und Gräsern gut erkennen kann.


Es folgen nun gleich anschließend die Monate Januar bis August 2020.










Was für ein mühsames Geschäft, mit der neuen Blogger-Version Bilder hochzuladen. Allerdings habe ich nicht herausfinden können, wie man zur alten Version zurückkommt.

Ich zeige jetzt noch einmal zwei andere Ansichten vom Ort des Geschehens, Standort etwas weiter links, so dass ich kein Gestrüpp mehr vor mir habe.


Noch tut sich an der Mühle nichts. Wann sie zurück gebaut wird, ist wohl noch unklar.

Blick nach rechts über die Nidder


Erneut weiter rechts, weg vom Nidderknick sieht die Feuchtwiese noch schön grün aus.


Ich laufe weiter nach rechts und zoome den Großen Feldberg im Taunus heran.
Spaziergänger laufen an der Nidder entlang.


Richtungswechsel und 180°, Blick über die an der Straße stehenden Birken zum Wald


Ich laufe zum Auto zurück, komme an der Skaterbahn vorbei. Im vorderen Bereich befinden sich noch Basketballkörbe, die jetzt nicht auf dem Bild zu sehen sind.


Schöne Post erreichte mich von Heidi/Trollspecht und von Gabi/Käferwerkstatt. Keine Ahnung, wie ich das mit dem Verlinken machen soll.
Heidi malte in Aquarelltechnik die Karte links, klebte ins Innere der Karte ein Herbstblatt ein und versah ihre lieben Grüße noch mit einem Spruch von Albert Camus. Sie wusste wohl, dass ich eine besondere Verbindung zu diesem französischen, in Algerien geborenen Schriftsteller habe, war er doch mein Wahlschriftsteller im Abi in Französisch mit seinem Busch "L'Étranger". 
Da der Spruch so schön zu ihrem Herbstblatt passt, möchte ich ihn gerne zitieren.

Der Herbst ist ein zweiter Frühling,
wo jedes Blatt zur Blüte wird.
(Albert Camus)

Gabi schickte mir mit lieben Grüßen die Ansichtskarte rechts von ihrer Deutschland-Rundreise mit ihrem Womo.

Heidi, Gabi, ich habe mich riesig über eure Karten gefreut, habt ganz lieben Dank dafür. :-)

Ich wünsche euch allen ein......


sowie eine schöne Herbstzeit. Lassen wir uns überraschen, ob uns der Oktober einen goldenen Monat bescheren wird.




Mittwoch, 26. August 2020

Im Wandel der Zeit_2020_August

 Wieder ist ein Monat vergangen, seitdem nichts gepostet, weil das reale Leben mich beansprucht. Aber so ist es im Leben, alles hat seine Zeit und man muss Prioritäten setzen.

Dennoch möchte ich mein August-Bild heute zeigen von meinem Projekt "Im Wandel der Zeit", aufgenommen habe ich es am letzten Sonntag. Vom Wetter her ein toller Tag, ein laues Lüftchen wehte und lud ein zu einem Spaziergang.

So schaut's aus im August, mein Blick über die Nidder auf die Aue, auf der unser Storchenhorst steht. Man sieht, dass sich inzwischen Gelbtöne ins Geschehen mischen.


Im Vergleich dazu die Monate Juli bis Januar, also rückwärts.

JuliJuni


Mai

April


MärzFebruar


Januar

Wie ich jetzt feststellen musste, hat sich zwischenzeitlich bei Blogger einiges geändert und ich tue mir schwer, die kleinen Bildchen geordneter hier einzufügen.

Die Aue weiter rechts ist noch saftig grün.

Noch ein Stück weiter rechts unser Storchenpaar, an der Nidder sitzt unterm Sonnenschirm ein Angler, im Hintergrund der Taunus mit dem Großen Feldberg.


Herr Storch auf Futtersuche
Weiter rechts Frau Storch

Blick über Äcker zum Wald
Die Kornelkirschen sind reif und laden förmlich dazu ein, sich eine in den Mund zu stecken.

Einen post zu erstellen ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber ihr eifrigen Blogger/innen habt das bestimmt schon total drauf.

Viele heiße Tage liegen hinter uns. An diesen waren wir meistens nur ganz früh morgen zu Spaziergängen unterwegs durch unsere Felder und den Wald. Dort ließ es sich morgens noch gut aushalten. Tagsüber waren wir oft drinnen und entrümpelten nebenbei unseren Keller, der es nötig hatte. Wahrscheinlich habe ich dabei mein rechtes Handgelenk überstrapaziert mit der Folge einer Entzündung. Jetzt trage ich seit 1 1/2 Wochen eine Bandage tagsüber, abends gibt es kühle Quarkwickel und langsam wird es auch besser.

Ich hoffe, ihr seid alle gut durch die heißen Tage gekommen und ich denke nicht, dass wir noch mal über 30°C bekommen werden. Muss auch absolut nicht sein.

Gefreut habe ich mich natürlich, dass die Bayern die Champions League gewonnen  und mit diesem letzten Pokal das Triple geschafft haben. Sie haben eine wirklich sehr gute Saison gespielt. Trainer Hansi Flick hat die Mannschaft wieder mit viel Empathie zur Spielfreude bewegen können, was sich letztendlich auszahlte.

Mal sehen, was die Corona-Lage uns noch bescheren wird, das Infektionsgeschehen hat doch wieder Fahrt aufgenommen, auch in unserem Landkreis wurden in einigen Städten und Gemeinden die Bewegungsfreiheit wieder wieder etwas eingeschränkt. Reisen, Parties und Feiern im größeren Rahmen, wenn man sich nicht an Hygienemaßnahmen hält, haben wohl doch noch enorme Auswirkungen.

Genießt die Spätsommertage und habt eine schöne Zeit. :-)


Mittwoch, 22. Juli 2020

Im Wandel der Zeit_2020_Juli und mehr

Ein Monat ist inzwischen wieder vergangen, seitdem ich das letzte Mal hier etwas postete. Zumindest gibt es heute mal wieder ein neues Monatsfoto. Das Foto ist vom Montag. Der Fokus ist auf den Hintergrund gerichtet, kein Storch auf dem Storchenhorst.


Alles ist noch schön grün, aber so langsam mischen sich bei den Gräsern Gelbtöne mit ins Bild wie jetzt auch im Vordergrund zu sehen ist, Fokus liegt auf dem Vordergrund


Jetzt im Anschluss gleich mal alle bisherigen Fotos zum Vergleich, also von Januar bis Juni 2020.







Zwei Fotos folgen vom Juni mit jeweils anderem Fokus.











Die Wiese hinten wurde gemäht und der Bauer wendet gerade das Heu. Vielleicht habt ihr dies ja schon auf dem 1. Bild oben im Hintergrund gesehen.


Eigentlich ist das ja ein gefundenes Fressen für die Störche, aber von meinem Standort aus konnte ich keinen entdecken.
Doch plötzlich hörte ich Geklapper. Aha, unser Jungstorch kam angeflogen. Auch er ist jetzt flügge. Die gelben Flecken im Vordergrund sind die Gräser, vor denen ich stehe. Hinter die Gräser kann ich aber nicht gehen, sonst falle ich in die Nidder.


Jetzt ohne Flecken, denn der Wind wehte die Gräser zur Seite, cool! :-)


Unser Youngster vier Tage vorher.


Blick auf das Rapsfeld mit Blühgürtel, im Hintergrund schließt sich dann das NSG Bornwiesen an.



Die 3 Jungstörche dort vom Nest auf dem Funkmast sind natürlich auch schon längst flügge und drehten hoch oben über dem Nest mit einem weiteren Storche ihre Runden.


Später sah ich sie vom Weg aus, auf dem der Funkmast steht, wieder im Nest stehen. Mein Blick geht jetzt also nach oben zum Nest.


Als ich nach einer weiteren Runde wieder auf dem Weg oberhalb des Funkmastes lief, sah ich aus der Entfernung Mama Storch anfliegen.


Freudige Begrüßung und natürlich hatte sie für den Nachwuchs noch etwas zum Schmausen mitgebracht.


Zwar sind die Jungstörche jetzt auch selbst auf den Wiesen unterwegs, um sich Futter zu holen, werden aber weiterhin noch von den Eltern ein wenig verwöhnt.
Es wird nicht mehr lange dauern und die Jungstörche werden sich auf den Weg in den Süden machen.

Von Claudia erhielt ich diese wunderschöne Sommerkarte und ihr legte sie noch ein Notizbüchlein bei, damit ich all meine Sommerträume notieren kann. Eine tolle Idee, liebe Claudia und ich habe mich sehr über deine Karte gefreut. :-)


Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr seid gut durch die närrische Corona-Zeit gekommen. Die Stimmung im Land nimmt man unterschiedlich wahr. Die einen sind eher noch vorsichtig und halten sich auch an die Regeln, um das Virus einzudämmen, aber es gibt auch andere, die man als Corona-Verleugner wahr nimmt.

Die Maskenpflicht, denke ich, wird uns noch eine Zeit lang erhalten bleiben und so habe ich mich ebenfalls mal im Nähen von Masken versucht. Eigentlich muss man ja "Mundnasenabdeckung" zu dieser Verkleidung sagen.
Ausrangierte Hemden, Blusen und T-Shirts finden nun eine neue Verwendung. Hier eine kleine Auswahl meiner Nähereien.


Den Schnitt für die Masken hatte ich aus dem Internet, habe ihn aber etwas abgewandelt, besonders was den Tunnel am oberen Rand zum Einschieben einer Verstärkung im Nasenbereich betrifft.
Meine Nachbarin riet mir, nicht über die gesamte Breite oben einen Tunnel zu nähen, in dem man einen Draht einschieben kann, sondern unterhalb der Steppnaht vom Rand oben nur eine weitere, aber nur kurze Naht abzunähen, also nur über dem Nasenbereich. Ich habe das auf dem folgenden Foto rot markiert.


Jetzt kann man von innen einen Heftstreifen oder was auch immer einschieben, was viel einfacher geht, als das Einschieben eines Drahtes durch den Tunnel über die gesamte Breite und dennoch hat man eine gute Abstützung für den Nasenbereich, der voll und ganz ausreicht.
Mit diesen Face Masks komme ich auf jeden Fall besser zurecht als mit denjenigen, die in Falten gelegt sind.
Vielleicht werde ich in Zukunft doch mal etwas mehr die Nähmaschine bemühen als nur zu Ausbesserungsarbeiten.

So, das war es erst einmal wieder von mir. Es wird aber auch die nächste Zeit noch ruhig auf meinem Blog bleiben.
Ich wünsche euch allen weiterhin eine schöne Sommerzeit und bleibt gesund, denn das ist das Wichtigste. :-)