Dienstag, 3. Dezember 2019

Kurzes Melderchen

Mein Rechner hat sich leider heute Morgen verabschiedet.
Er wahr gestern schon sehr langsam. Nachdem ich einiges gestern am PC noch erledigt hatte und es schon spät am Abend war, machte ich leider keine Restsicherung mehr, wollte ich heute Morgen erledigen......ging ja nicht mehr, folglich brachte ich das gute Stück zum Doc und hoffe, er kann die Platte noch mal anschubsen und klonen.

Auf Tablet oder Handy schreiben, ist doch recht mühsam.

Ich melde mich wieder, wenn der Rechner wieder da ist.

Euch allen auf jeden Fall eine schöne Zeit.


Montag, 2. Dezember 2019

S/W-Fokus, 2020/49, Freupost und Plätzchenköstlichkeiten

Ist euch in diesem Jahr auch aufgefallen, dass es bei Weihnachtsdekorationen, Adventsgestecken und -kränzen, einen orientalischen bzw. venezianischen Look gibt.



Geschmückt wird mit Federn jeglicher Art, auch echten Pfauenfedern und meistens sind die Gestecke in den Farben blau, türkis, grün gehalten.
Diese Maske schrie ja förmlich danach, in den Fokus genommen zu werden.



Von Arti/Vera erreichte mich Freupost.....eine wunderschön gestaltete Karte, mit schickte sie einen Stern zu mir auf die Reise, versehen mit lieben Grüßen für eine schöne Adventszeit. Mit in den großen Umschlag legte sie einen Tannenbaumanhänger und Streichhölzer. Mein Adventsgesteck werde ich also immer anzünden können. Neee, besser nicht das Gesteck, sondern die Kerzen. *g*


Um euch die 1. Adventswoche ein wenig zu versüßen, bringe ich euch noch Engelsaugen mit und es sind gesunde Plätzchen, jawohl! :-)


Das Rezept bekommt ihr natürlich auch.

Teig
1 unbehandelte Zitrone
300 g Vollkornmehl, ich habe Dinkelvollkornmehl verwendet
200 g Butter
100 g braunen Rohrzucker
1 Prise Salz
1 Ei

Füllung
1 Glas Hagebuttenmus, etwa 200 g

Von 1/3 der Zitrone die Schale abreiben
Abrieb mit den anderen Teigzutaten mit dem Knethaken der Küchenmaschine durchkneten,
dann den Teig noch einmal mit den Händen gut verkneten,
im Kühlschrank kalt stellen.
Wie immer habe ich den Teig an einem Tag gemacht und am nächsten Tag erst ausgebacken.

Vom Teig kirschgroße Kugeln formen/rollen und in diese eine Mulde drücken.
Ich habe mit dem Stiel eines Kochlöffels die Mulden in die Kugeln gedrückt.
In die Dellen etwas Hagebuttenmus füllen, nicht zu viel, sollte nicht über den Kraterrand gehen.*g*

Bei Umluft 150° ca 12 min backen.

Hagebuttenmus enthält meistens viel Wasser, das beim Backen verdampft.
Das seht ihr bei den Plätzchen an der Füllung, wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt.

Füllt noch etwas Hagebuttenmus auf das bereits vorhandene der Plätzchen.
Das Blech noch einmal in den ausgeschalteten Ofen stellen und in der Restwärme
15 min. nachtrocknen lassen.

Guten Appetit!

Die nächste Zeit werde ich etwas weniger bloggen, da etliche Termine, aber auch schöne Events, anstehen. 

Der S/W-Fokus geht somit erst einmal in die Weihnachtspause. Im neuen Jahr geht es dann mit diesem Projekt wieder weiter.

Wer diese Wochen gerne noch beim S/W-Fokus mitmachen möchte, bitte wieder selbst verlinken. Beachtet, dass InLinkz eure Daten speichert. Mehr dazu in meiner obigen Datenschutzverordnung.

Jetzt wünsche ich euch einen guten Start in die 1. Adventswoche und eine schöne Zeit.







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Freitag, 29. November 2019

Viel Weißes, Zitat, süßer Genuss

Außer dem roten Weihnachtsstern, den ich euch gestern zeigte, wollte unbedingt ein weißer in den Einkaufskorb, als ich diese Woche in einem Gartencenter war.
Er steht jetzt zu Hause im Flur auf einer Kommode.


Ich stellte ihn dann auf den Boden und fotografierte von oben herab. Man sieht, er ist wirklich kreisrund und das fiel mir auch auf, als ich im Gartencenter war. Es gibt viele solcher Weihnachtssterne in diesem Jahr, deren Hilfsblüteblätter kleiner sind, aber die Form des Busches wie eine Kugel erscheint.


Hier stehen sie in Reih und Glied


Nova sammelt heute wieder Zitate ein für ihr Projekt "Zitat im Bild". Dazu fiel mir dieser Spruch ein.



Schaut bei ihr vorbei und seht euch an, welche Zitate andere Blogger/innen im Gespäck haben.

Bei uns hat es gestern tüchtig geschneit und so sieht ein Topfbäumchen bei mir aktuell aus.


Zauberhaft oder? So richtig passend zum 1. Advent, juhuuuuu!

Glaubt bloß nicht, was ich gerade schrieb.
Als ich euch gestern den roten Weihnachtsstern zeigt und einen noch in einer lachscremefarbenen Nuance meinte unser Tiger/ Rita/Kreasoli, dass es eine Unart in den 70er Jahren war, dennoch hipp, Weihnachtssterne mit Glitzer zu verzieren. Aber selbst in 2012 war das noch Mode, wie ihr hier sehen könnt.

Genauso eine Unart ist es, Bäume mit künstlichem Schnee zu besprühen, wie ihr auf dem Bild über dem mit Glitzer besprühten Weihnachtsstern sehen könnt. Es hat nicht bei uns geschneit und dieses Bäumchen stand gestern vor einem Discounter bei uns. Richtig echt sieht der künstliche Schnee schon aus, aber mir tun die Pflanzen echt leid.

Um euch den 1. Advent etwas zu versüßen, gibt es noch eine Leckerei für alle Schokomäulchen, mit Kirschmarmelade gefüllte Schokoherzen.


Ups....ein paar Blindgänger sind auch mit von der Partie. Vom Teig des Buttergebäcks vom Vortag war noch etwas übrig, aber nicht genug, um ein weiteres Blech damit zu befüllen. Folglich wurde der Teig bei den Schokoherzen mit ausgebacken, ebenfalls mit Kirschmarmelade gefüllt und nach dem Erkalten noch mit weißer Schokolade verziert.


Nun für euch das Rezept der Schokoherzen

Teig
50 g Walnüsse
130 g Mehl
1 EL Kakaopulver
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Muskatnuss gemahlen
1 Eigelb
100 g weiche Butter

Zum Füllen: Sauerkirschmarmelade

Zum Verzieren
100 g Kuvertüre oder Schokolade, zartbitter
20 g gehackte Walnüsse
Evtl. noch weiße Kuvertüre/Schokolade

Walnüsse mahlen und in einer Pfanne ohne Fett anrösten, dabei ständig wenden. Aus der Pfanne nehmen und in eine Rührschüssel geben. Mehl, Kakaopulver, Zucker, Vanillepulver, Muskat hinzugeben und alles gut verrühren. Die weiche Butter in Flöckchen sowie das Eigelb hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verkneten.
Der Teig kam mir sehr bröselig vor, ich habe noch ein wenig mehr Butter hinzugefügt, um ihn geschmeidiger zu machen..
Teig in den Kühlschrank stellen. Wie immer backe ich solche Tage immer am darauf folgenden Tag aus.
Den Teig 3 mm dick ausrollen, Herzen ausstechen oder auch andere Motive, je nach Belieben und im Backofen ca. 10 min bei 160° backen. Richtet euch bitte nach dem Backverhalten eures Backofens.

Nach dem Abkühlen Kirschmarmelade etwas erwärmen. Ich habe sie mit dem Stabmixer noch fein püriert.
Auf ein Plätzchen einen Klecks Marmelade geben, ein zweites darauf setzen und leicht andrücken.

Kuvertüre/Schokolade schmelzen und die Herzen damit dick bestreichen, mit gehackten Walnusskernen bestreuen.
Danach habe ich noch weiße Schokolade geschmolzen und Zickzacklinien über die Plätzchen gezogen. Dazu die Schokolade in einen Spritzbeutel mit sehr feiner Tülle füllen. Wer eine ganz feine Tülle nicht hat, kann die Schokolade auch in einen Gefrierbeutel füllen und eine Ecke knapp abschneiden.

Die Plätzchen sind wirklich köstlich und sehr saftig, ein Genuss für alle Schokofans!
Gutes Gelingen, guten Appit!

Ich wünsche euch allen ein schönes 1. Adventswochenende und ich bin gespannt, wer von euch wirklich Schnee abbekommen wird. :-)




Weihnachtsstern und Rezept

Ein roter Weihnachtsstern, der muss jedes Jahr sein und dieser hier zog schon vor über einer Woche bei mir ein.


Inzwischen gibt es sie ja in den unterschiedlichsten Farben so wie diesen beispielsweise hier.


Ich denke, jeder findet das, was ihm farblich so vorschwebt. Ich habe mir noch einen gegönnt, den zeige ich euch das nächste Mal. Bin noch nicht dazu gekommen, ihn zu fotografieren.

Jetzt aber, wie versprochen, das besagte Plätzchenrezept der Pinienstangen für euch. Das Foto zeigte ich euch bereits hier.

Teig
100 g Pinienkerne
250 g Mehl
50 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
150 g weiche Butter
1 Eigelb
Mehl zum Ausrollen

Baiser
75 g Puderzucker
1 Eiweiß
120 g Pinienkerne

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, abkühlen lassen und in
einer Mandelmühle fein mahlen.
Die Zutaten für den Teig mit dem Knethaken in der Küchenmaschine verkneten lassen.
Auf einem Backbrett den Teig noch einmal tüchtig durchkneten und anschließend
im Kühlschrank mindestens 1 Std. kalt stellen.

Anmerkung von mir: Plätzchenteige mache ich an einem Tat und ausbacken am nächsten,
da durch die längere Ruhezeit im Kühlschrank der Teig sich besser verarbeiten lässt
und die Zutaten geschmacklich sich besser verbinden.

Dein Teig auf wenig Mehl ca. 3 mm ausrollen und rechteckige Plätzchen mit Wellenrand
ausstechen. Hat man einen solchen Ausstecher nicht, kann man ihn auch mit einem
Teigrädler/Kuchenrädchen ausradeln. Den habe ich zwar, ich habe es trotzdem anders gemacht.
Ich nahm einen runden Plätzchenausstecher mit Wellenrand aus Metall und bog den Ausstecher
ovalförmig zu.

Plätzchen auf Backblech legen.

Für den Baiser Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Puderzucker, sollte man sieben,
hinzufügen.
Die Baisermasse auf die Plätzchen streichen und mit Pinienkerne bestreuen.

Im vorgeheizten Ofen bein Umluft/Heißluft 150° ca. 15 bis 20 min backen.
Bitte richtet euch individuell nach eurem Backofen, jeder backt doch etwas anders.

Die Plätzchen erkalten lassen und dann mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit!

Ich bin mir sicher, die werden bei euch weggehen wie warme Semmeln, 
sie schmecken himmlisch.:-)




Donnerstag, 28. November 2019

Vielleicht die letzten goldenen Blätter

Als ich letzten Sonntag mein Novemberfoto für mein Jahresprojekt "Im Wandel der Zeit" aufnahm, lief ich nicht mehr in die Bornwiesen hinein, weil die Feld-/Wiesenwege zu matschig waren, aber den Teerweg, der zu den Anglerteichen führt, war schön zu laufen und von dort bringe ich noch ein paar Impressionen mit.
Die Sonne kommt schräg von rechts und strahlt noch einige Bäume an.


Es ist früher Nachmittag und gleich wird sie hinter dem Wald unter gehen.


Blick durch das Schilf auf die Anglerteiche und Hütte.
Bei fast weißem Himmel ist der weiße Bloghintergrund nicht gerade ideal.


Bei der folgenden Perspektive auf die Teiche habe ich die Sonne hinter mir, wunderschön spiegeln sich die Herbstbäume im Wasser.



Auf dem Weg nach Hause komme ich an unserer Birkenallee entlang. Eigentlich hatte ich gehofft, die ganze Birkenreihe noch einmal im Sonnenlicht fotografieren zu können, was aber aufgrund der Lichtverhältnisse nicht mehr möglich war.
Hier der goldene Vorhang eines Baumes im Gegenlicht.


Das Rezept der gestrigen Pinienplätzchen bekommt ihr morgen von mir.

So, jetzt wird das Wetter aber mehr als ungemütlich werden, gestern gegen Abend peitschte schon enorm der Regen gegen die Fensterscheiben und es war extrem windig.
Ich wünsche euch allen einen schönen Donnerstag

Mehr aus der Natur gibt es bei Jutta zu sehen, schaut doch mal vorbei. :-)





Mittwoch, 27. November 2019

Im Wandel der Zeit 2019_November u. süße Leckereien

Letzten Sonntag fotografierte ich mein November-Bild meines Projektes "Im Wandel der Zeit". Das Wetter war super und lud zu einen Spaziergang ein.
So sieht es jetzt aus, wenn ich meinen Blick von der Brücke über die Nidder schweifen lasse.


Ein paar weitere Fotos aus der Umgebung folgen morgen.

Nun noch zum besseren Überblick rückwärts die Monate Januar bis Oktober 2019.











Während im letzten Monat die Farbe "grün" noch sehr dominant war, ist auch an dieser Stelle jetzt der Herbst eingezogen. Die Farbe "gelb" in verschiedenen Nuancen dominiert, wobei schon viele Bäume und Sträucher ihre Blätter verloren haben.
Ein paar Bilder aus der näheren Umgebung folgen morgen. Wenn ich mir meine Galerie jetzt so anschaue, dominierte in allen Monaten bis auf den Januar die Farbe "grün", das ist schon verblüffend. Ein Schneebild müsste eigentlich noch her oder? Gerne hätte ich auch im November ein Nebelbild präsentiert, aber aufgrund der Tageszeit, ich fotografiere ja immer am Nachmittag, war das nicht machbar.

Um euch den Mittwoch ein wenig zu versüßen, bringe ich euch ein paar Plätzchen vorbei, die ich letzte Woche gebacken hatte.


Das sind Pinienstangen, im Teig gemahlene geröstete Pinienkerne, on top Baiser mit ganzen Pinienkernen. Oberlecker, sage ich euch, himmlisch zart und die gehen weg wie warme Semmeln. Zwar sind Pinienkerne etwas teuer, aber es lohnt sich, diese Plätzchen mal zu backen. 
Jetzt müsste es nur noch eine Möglichkeit geben, dass ihr an die hier heran kommen könntet. *g*

Das Runde ging gestern seitens der Bayern in der CL sechsmal ins Eckige von Roter Stern Belgrad, 4 Tore durch Lewandowski in der 2. Halbzeit. Mir scheint, Hansi Flick bekommt den Spielern als Trainer sehr gut, zumindest sind sie, seit er das Ruder übernommen hat, wieder wie ausgewechselt und im Aufwärtstrend. :-)

Dienstag, 26. November 2019

Von Blühfreuden, rot und wärmende Post

Mein Weihnachtskaktus hat es nun auch geschafft, seine Blüten zu öffnen. Weiße Blüten bringt er jedes Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit hervor.


Seinem Innenleben rückte ich mit dem Makro-Objektiv ein wenig zu Leibe.


Auch zwei meiner Orchideen stehen in voller Blüte, andere hingegen machten eine Blühpause und entwickeln aber jetzt auch wieder Knospen.


 
Auch hier wieder eine Aufnahme mit dem Makro-Objektiv


Ich stellte die Blüten dann noch einmal vor einen dunklen Hintergrund, auch wieder eine Makro-Aufnahme.


Daraus erstellte ich ein texturiertes Mosaik, denn Jutta wünscht sich heute digitale Bildbearbeitung.


Heute habe ich Weihnachtskisten ausgepackt und dieses Räuchermännchen hat bereits Einzug gehalten.


Anne/Wortperlen sammelt heute wieder Allerlei in Rottönen ein. Da in den obigen Bilder viele unterschiedliche Rottöne zu sehen sind, verlinke ich auch gerne meinen Beitrag zu ihr.

Schaut bei Jutta und Anne doch mal vorbei und seht euch an, was andere Projektteilnehmer mitgebracht haben.




Last but not least erreichte mich am Samstag diese tolle selbst gestaltete Kart von Heidi/Trollspecht.
Heidi kann nicht nur toll malen, sondern ist auch eine ideenreiche Bastlerin.


Normalerweise unterliegen persönliche Zeilen ja schon dem Briefgeheimnis, aber dieses wundervolle Weihnachtsrezept, das sie auf der Rückseite der Karte schrieb, wollte ich euch allen nicht vorenthalten. Ich denke, Heidi ist damit einverstanden, dass ich die Rückseite veröffentliche.


Ein Rezept und liebe Zeilen, die zu Herzen gehen. Ganz lieben Dank, liebe Heidi, ich habe mich sehr über deine Karte und Zeilen gefreut.

Montag, 25. November 2019

S/W-Fokus, 2020/48, Badeanlage auf dem Domhügel

Bei einem Rundgang durch die neue Frankfurter Altstadt vor etlichen Wochen statteten wir auch der Kaiserpfalz Francono Furd einen Besuch ab.
Wandaufschrift


Zu sehen sind hier archäologische Fundamentreste der Kaiserpfalz Franconofurd, 822 - 950 nach Christi, sowie ältere und jüngere Gebäude.
Für den S/W-Fokus bringe ich heute ein Römisches Bad mit Hypokaustum mit. Die Mauern des Rundbaus gehören zur ältesten Badeanlage auf dem Domhügel. Errichtet wurde sie um 75  nach Christi von der Römischen Armee und ca. 20 Jahre lang genutzt. Früher befand sich an der Stelle, die ihr auf dem folgenden Foto seht, das Schwitzbad (sudatorium). Rekonstruiert nach archäologischem Fund wurde das antike Heizsystem (hypocaustum). Von einem Heizraum (praefurnium), der sich südlich befunden haben soll, leitete man heiße Luft unter den Fußboden dieser antiken Sauna.
Die Baumeister seinerzeit waren schon clevere Leute.




Eine weitere Bearbeitung des letzten Fokus-Bildes.



Ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes und erholsames Wochenende, bei uns war das Wetter durchaus passabel. Jetzt wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche. Es soll ja etwas ungemütlicher vielerorts werden. Schau mer mal, gell?

Wer am S/W-Fokus teilnehmen möchte, bitte wieder selbst verlinken. Beachtet, dass InLinkz eure Daten speichert. Mehr dazu in meiner obigen Datenschutzverordnung.


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