Mittwoch, 24. Juni 2020

Im Wandel der Zeit_2020_Juni, schöne Post

Mein Jahresmotiv, Monat Juni, ist auch fällig. Die Fotos sind vom letzten Sonntag, 21.06.20.

Oh.....die Sicht wird mir jetzt genommen.


Soll ich doch lieber den Hintergrund fokussieren?


Im Vergleich dazu die Fotos von Januar bis Mai 2020.







Das Grün im Juni ist gesättigter, auch das Schilf am Storchenhorst präsentiert sich grün.
Ein Angler sitzt an der Nidder und hofft, dass er etwas zum Abendessen an die Angel bekommt.

Linsen wird er wohl keine Angeln, aber keine Sorge, das ist nicht die Nidder, sondern ein kleiner Seitenarm.


Blick in die Landschaft, das Getreide steht gut, im Hintergrund rechts der Taunus mit seiner höchsten Erhebung, dem Feldberg.


Auf den beiden ersten Fotos habt ihr sicherlich gesehen, dass der Storchenhorst besetzt war. Ich wechsele meinen Standort.
Die Brombeerhecke vor mir ist auch enorm gewachsen. Bald werde ich wohl nicht mehr darüber hinweg fotografieren können oder.....ich muss mir die Heckenschere das nächste Mal mitnehmen. *g*


Hummeln und Bienen tummeln sich in den Blüten.


Ich zoome unser Trio mal heran, Synchronputzen ist angesagt. Hygiene muss sein, das wissen unsere Adebars auch ohne Corona.


Dann gibt es von Papa Storch für den Kleinen noch ein wenig Unterricht, wie das Haus sauber gehalten werden kann.


Zwei wunderschöne Karten flatterten mir noch ins Haus, diese selbst gemalte Karte von unserer Heidi, dem Trollspecht, innen mit einem schönen Spruch und liebevollen Zeilen.


Die folgende Karte, eine zweimal gefaltete und wirklich tolle Panoramaaufnahme der schönen Stadt Graz, erreichte mich von Elisabetta. Was sie schrieb, ist natürlich Postgeheimnis, aber über Zeilen freute ich mich auch sehr.



Vielen Dank, ihr beiden, eure Überraschungen waren gelungen. :-)

Mit einer Lilie aus meinem Garten wünsche ich euch eine schöne Restwoche, die Zeiten stehen auf sonnig, zumindest was das Wetter bei uns in Hessen anbetrifft.


In Bezug auf unser klitzekleines Virus allerdings sieht es nicht ganz so sonnig oder rosig aktuell aus, was der neue Lockdown und die damit verbundenen Umstände betrifft. Es bleibt weiterhin spannend, wie es weiter gehen wird. Vielleicht lernt der Mensch ja doch etwas aus dem Virus oder besser gesagt aus den vielen bestehenden Missständen, die eigentlich schon längst hätten behoben sein sollen.
Schauen wir mal......

Samstag, 13. Juni 2020

Freupost, Freuden vor der Haustür, Storchenallerlei, Kontraste mit Zitat

Heute Mittag brachte mir der Postbote ein Päckchen. Ich schaute auf den Absender.....klar kenne ich.
Ganz neugierig packte ich es aus. Eine liebevoll gestaltete Karte mit ebenso liebevollen Worten fischte ich heraus.
Da die Karte mit Blüten verziert war, dachte ich, sie darf zum Foto Shooting hinaus hin den Garten.


Und nun schaut mal, was ich noch aus dem Päckchen entgegennehmen durfte, ein ganz toll genähtes Täschchen und ja.....es ist für mich, steht ja auch darauf. :-)
Erkennt ihr die Durchflieger oder auch Überflieger....?


Ich drehe das Täschchen mal um...oder auch Überflieger, wie ich sie oft hier auf meinem Blog nenne?
In ihrer Karte schrieb Astrid, dass es ganz klar war für sie, als ihr dieses Stöffchen begegnete, dass sie daraus ein Täschchen für mich nähen wollte. Astrid freut sich immer, wenn sie auf meinem Blog etwas über Störche lesen kann.
Ich war mehr als gerührt und freue mich riesig über dieses liebevoll genähte Geschenk.
Wer bei Astrid liest, hier klicken, weiß ja, dass auch sie eine begnadete Näherin ist und stets die ganze Familie, besonders natürlich die Enkelkinder, stets mit neuen Outfits etc. ausstaffiert.
Astrid, die Verarbeitung deines Täschchens habe ich genau unter die Lupe genommen und ich kann nur sagen.....Respekt, Täschchen gepolstert, mit Boden, roter Stoff mit weißen Blüten innen und die Einarbeitung des Reißverschlusses 1a.
Neee, würde ich nie und nimmer hinbekommen.


An dieser Stelle, liebe Astrid, ganz, ganz herzlichen Dank, die Freude bei mir ist riesengroß, lass dich mal ganz lieb umarmen. :-)

Aber noch eine Freupost landete vor einigen Tagen in meinem Briefkasten, nämlich diese schöne selbst gemalte Karte von Biggi.


Im Innern befand sich noch ein schöner Spruch über positives Denken, der maßgeschneidert für mich war/ist. Liebe Biggi, auch dir ein ganz herzliches Dankeschön für diese wunderschöne Überraschung und deine liebevollen Zeilen. :-)

Mein Ohr war jetzt 14 Tage lang wieder gut. Die zuletzt vom HA verordneten Tropfen halfen, aber die Problematik fängt leider wieder an. Ich werde wohl am Montag doch einen Termin beim HNO-Arzt machen.
Damit noch nicht genug gejammert, ich mache gleich weiter. Seit einer Woche bin ich auch fußlahm, d.h. ich habe eine Verletzung am mittleren rechten Zeh, dick, blauer Nagel.
Man Mann war unbeabsichtigter Weise mir in der Küche beim Umdrehen frontal gegen den rechten Fuß gerammt. Meine Zehen waren nackt, weil sie in Sandalen steckten.....aua.....das tat ordentlich weh. Die mittleren 3 Zehen sind getaped, damit geht das Laufen besser, wobei das Abrollen mit dem Fuß im geschlossenen Schuh problematisch ist. Gestern machten wir seit einer Woche mal wieder den ersten Spaziergang.
Viele Bauern haben rund um ihre Äcker Mohnstreifen angelegt und auch ganze Mohnfelder. Ist das nicht eine wahre Freude?



Auch die Solisten machen im Getreidefeld eine gute Figur. :-)


Aufgemischt mit Kamille und Margeriten


oder wiegend im Wind im Gerstenfeld


Die Kirschen sind inzwischen reif und wetteifern von der Farbe her mit den Mohnblüten um die Wette.


Nova sammelt heute wieder Zitate ein und nach langer Zeit bringe ich auch mal ihr wieder mal eins vorbei.


Schaut bei Nova mal vorbei, dort gibt es mit Sicherheit noch sehr schöne Zitate zu entdecken. :-)


Habt ihr auf dem 1. Mohnfoto im Hintergrund den hohen Mast gesehen?
Da schauen wir doch jetzt noch einmal vorbei. Wer schon länger hier liest, weiß, dass es das Nest auf dem Funkmast der DB im Nachbarort ist.
Ein Storchenkind ist oben mit Papa als Wächter.


Aha, ein zweites lässt sich blicken. :-)


Und noch eins....hurra!


In diesem Jahr hat das Paar drei Kinder und nun warten sie wohl auf Mama und hoffen, dass sie viel Futter mitbringt.


Das war es erst einmal wieder von mir. Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr kommt gesund und munter durch die noch bestehende Pandemie. Schauen wir mal, was all die Lockerungen, denen wir jetzt begegnen, bringen werden. Heiß diskutiert, wird auf jeden Fall noch.
Aber letztendlich können wir in Deutschland froh sein, dass wir im Vergleich zu anderen Ländern bislang glimpflich davon gekommen sind.
Schwül ist es heute bei uns, aber aktuell knallt die Sonne noch vom Himmel, Gewitter wurden jedoch angekündigt. Der Wetterumschwung von Schafskälte auf nunmehr wieder 30° ist schon krass.

Montag, 25. Mai 2020

Im Wandel der Zeit_2020_Mai

Es wird Zeit für mein Mai-Foto meines Projekts "Im Wandel der Zeit". Aufgenommen habe ich es am letzten Donnerstag, 21.05.20.


Im Vergleich dazu die Fotos der letzten vier Monate.
Die Belaubung hat im Laufe des Monats Mai stark zugenommen. Nicht umsonst heißt es ja auch....die Bäume schlagen auch. Die Wiesen sind gesättigter, wobei rund um den Storchenhorst, der mit einem Storch besetzt ist, bereits ein Bauer eine Mahd durchgeführt hat. Auch vor meinen Füßen wachsen die Gräser in die Höhe











Eine etwas andere Perspektive


Ich laufe von meinem Standort aus einen kleinen Wege nach rechts in die Wiesen hinein, der Blick geht über eine weitläufige Aue. Hier wird in der Brut- und Setzzeit natürlich nicht gemäht. Links im Bild seht ihr unseren 2. Storchenhorst, der seit seiner Errichtung im Jahr 2009 ein nicht besetztes Dasein fristet, weil unser Storchenmännchen es ja nicht zulässt, dass sich dort ein weiteres Paar ansiedelt.


Standortwechsel: ich kehre zum besetzten Storchenhorst zurück. Ob sich inzwischen Kinder im Nest befinden?
Ja, da sitzt ja ein kleiner Wonneproppen und zeigt mir sogar, dass er schon stubenrein ist. :-)


Es dauert nicht lange, Papa Storch kommt angeflogen und bringt eine kleine neue Matratze mit. :-)


Der Nachwuchs geht lieber mal in Deckung, man weiß ja nie....


Die Matratze wird an Ort und Stelle gelegt, muss ja alles seine Ordnung haben.


Die liebe Gattin schaut auch noch einmal ganz genau hin, ob ihr Mann das auch richtig macht.


Es scheint alles bestens in Ordnung zu sein, so dass auch der kleine Adebar sich wieder traut, sein Köpfchen in die Höhe zu strecken.


Mama Storch macht den Abflug.


Zurück bleibt Papa Storch und er muss sich jetzt um seinen Kleinen kümmern. Seit 2010 zieht er hier Junge groß und hat eine entsprechende Erfahrung. Lediglich im Jahr 2017 wurden keine Jungen flügge. Die drei Jungen kamen damals im Mai aufgrund des schlechten Wetters mit viel Regen ums Leben.


Die anderen Nester rundum sind auch alle besetzt und vielleicht kann ich euch davon auch demnächst ein paar Fotos zeigen.
Am Freitag konnte ich mal wieder meine Familie sehen und wir verbrachten zusammen einen schönen Tag zusammen im Garten. Das war ein gefühltes Stück Normalität. :-)
Mehrere Wochen plagte mich eine Entzündung im linken äußeren Gehörgang, was das Tragen eines Hörgerätes unmöglich machte. Das 3. Medikament in Form von Tropfen, das mein HA mir vor etwas über einer Woche verordnete, scheint jetzt aber zu wirken. Es kommt jetzt nicht mehr zu stechenden Schmerzen im Gehörgang, wenn ich mein Hörgerät trage. Das ist wie Weihnachten und Ostern zugleich. Allerdings tut mir längeres Arbeiten am PC nicht gut und ich mache aktuell nur das Notwendigste. Seid also nicht böse und enttäuscht, wenn ich keine Blogrunden drehe. Mal schauen, ob ich bei euch hier und da mein vorbei schauen kann.

Mit diesem Mohntrio wünsche ich euch auf jeden Fall eine schöne neue Woche und schicke euch allen eine liebe Umarmung in der Hoffnung, dass es euch allen gut geht. :-)


In der Umgebung haben wir wunderschöne Mohn- und Blumenfelder. :-)