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Montag, 3. August 2026

Schwalben und mehr

Heute zeige ich euch noch ein paar weitere Fotos von diesen schönen Überfliegern.
Rauchschwalben bestechen durch ihre dunklen Deckfedern, die besonders in der Sonne dunkelblau schillern. Brust und Bauch sind weiß, Stirn und unterhalb des Schnabels zieren kleine orangefarbene Federn.


Sie hat mich jetzt im Visier

Startklar machen

Nest mit Eltern unter der Decke einer Hofeinfahrt. Die Hausbesitzer dulden die Verschmutzungen.


Besonders apart finde ich die Küstenseeschwalben, die größer als Mehl- oder Rauchschwalben sind. Ihre Größe beträgt  zwischen 33 und 40 cm groß, ihre Flügelspannweite ca. 65-78 cm.
Sie sind Langstreckenzieher und überwinden im Jahr eine Flugstrecke von über 90.000 km.
Lebensräume sind Arktis, Antarktis, sie brüten aber auch in großen Kolonien in Norwegen, Island und an den deutschen Nord- und Ostseeküsten.
Die Nester bauen sie während der Brutzeit von Mai bis August am Boden und suchen sich dazu flache Sandstrände, Salzwiesen, Dünen oder kurzrasige Böden aus. Richtig gebaut wird ein Nest nicht, wie wir das von anderen Vögeln her kennen. Eine Mulde wird in die jeweilige Bodenart gedrückt und das war es dann auch schon. Bezeichnet wird diese Schwalbe auch als Seeschwalbe.

Markant sind der rote Schnabel, die roten Beine und Füße, die schwarze Haube. Das Federkleid ist weiß-silbrig mit dunklen Abstufungen an den Flügelrändern und -spitzen.




Neben dem Partner sicher gelandet


Die beiden scheinen sich gefunden zu haben.


Schön anzuschauen, wenn sie ihre Kreise in der Luft ziehen, sind aber auch blitzschnell


Jetzt noch ein ganz, ganz flinker Durchflieger


Die Hortensien leiden in diesem Jahr extrem ob der Hitze sowie der starken Sonneneinstrahlung. Blaue mochte ich schon immer gerne, habe aber keine mehr. Beim Stöbern auf den Festplatten begegnete mir  noch diese Blüte.

Vera/Arti überraschte mich mit einer wunderschön gemalten Magic Flower-Power Karte. Das bunte Blümchen zauberte mir sofort ein Lächeln ins Gesicht und ich finde, es lächelt selbst sogar. Liebevolle Zeilen und ein passendes Gedicht haben mein Herz erfreut. Vielen Dank, liebe Vera. :-)


Erdbeeren sind weiterhin noch bekommen und mit  leckeren Erdbeertörtchen möchte ich euch den Wochenstart etwas versüßen und  hoffe, ihr seid gut in den Monat August gekommen.


Meine Tante sagte immer: "Im Sommermonat August ist es so heiß, das man Spiegeleier auf der Motorhaube braten kann."
Nee, brauche ich wirklich nicht mehr. *g*
Kommt gut durch neuen heißen Tage


Freitag, 20. Mai 2022

Im Wandel der Zeit 2022_Mai und mehr

Fast einen Monat ist es her, dass ich das letzte Mal etwas postete, aber an ein regelmäßiges Posten ist aus  persönlichen Gründen und Veränderungen noch nicht zu denken. Wenigstens will ich den "Wandel der Zeit" hier noch am Leben erhalten.
Die Fotos sind vom letzten Sonntag, also 15.05.22. Wetter war super und schon auf dem Weg zu meinen beiden Motiven sieht man, wie der Mai jetzt die Landschaft verändert hat. Alles ist grün geworden, das Getreide wächst, obwohl die Felder dringend Regen brauchen.

Beim nächsten Bild geht der Blick in die entgegengesetzte Richtung, d.h. Richtung Westen. Laufen bis zum Horizont und da geht es garantiert weiter. Diesen Weg laufe ich jetzt aber nicht. Im Hintergrund sieht man den Taunus.
Jetzt drehe ich mich um 90° nach rechts. Von dort kam ich. Unser Dorf ist inzwischen kaum mehr zu sehen.
Nun bin ich auf dem Teil der Hohen Straße, wo sich meine beiden Jahresmotive befinden, hier das 1. Motiv.
Und gleich die 4 Vormonate rückwärts



Die Veränderungen im Mai sind gegenüber April ganz deutlich zu sehen. Dazu bedarf es gar nicht mehr Worte.
Auch erkennt man jetzt, um welche Bäume es sich handelt, die den Weg auf einer Seite säumen.
Erkannt?
Ich laufe weiter und gelange zu meinem 2. Motiv, der Bank. Um die Bank herum wurde ein wenig gemäht, sonst wäre es schwierig, hier Platz zu nehmen.
Die 4 Vormonate rückwärts. Auch hier sind die Unterschiede ganz deutlich zu sehen.





Nun geht es auf einem anderen Weg wieder zurück. Noch einmal Blick zum Taunus mit dem Hohen Feldberg.
An der Feldscheune mit dem schönen Insekten freundlichen Garten bleibe ich kurz stehen und schaue, was dort alles blüht, bzw. angebaut wurde. Ein richtig schöner kleiner und feiner Bauerngarten.
Die Lupinen werden fleißig von Hummeln und Bienen besucht, auch die Flockenblume und der blühende Schnittlauch.  Den Zaun löste mein Objektiv nicht vollständig auf.
Weiter geht es. Hier vor diesem Feld begegnete mir ein besonderes Schild, das aufmerksam macht auf einen Nager, dessen Population sich leider drastisch verringert hat.


Bei uns schlagen gerade die Wellen hoch, weil auf fruchtbarem Ackerboden, wo auch der Feldhamster zu Hause ist, ein einstöckiges riesiges Rechenzentrum gebaut werden soll, hier und hier. Dazu sind noch 1.000 Fragen offen. Umwelt- und Naturschützer sind klar dagegen. Bringt die Ansiedlung des Unternehmens wirklich soviel Mehreinnahmen für die Gemeinde, sprich Gewerbesteuer? Warum einstöckig und wertvollen Boden verschwenden etc. etc.?
Insgesamt wird das alles noch eine enorme Herausforderung, wie Natur-, Klimaschutz und Fortschritt (Digitalisierung) unter einen Hut zu bringen sein werden.

Die kleinen Kohlmeisen, die im post darunter von den Eltern im Nistkasten fleißig gefüttert wurden, sind inzwischen auch ausgeflogen, versteckten sich aber stets in Büschen und hielten sich auch nur kurz bei mir auf. Die Welt will ja erobert werden. Die Eltern fütterten aber weiter.




Die Rosen stehen in voller Blüte, aber heute bringe ich euch 2 Pfingstrosen aus dem Garten mit.

Von der letzten ist inzwischen auch die weiße Version aufgeblüht, aber noch nicht fotografiert.
Gewittrig und schwül ist es aktuell. Ich drücke die Daumen, dass wir alle von Unwettern verschont  bleiben.
Ich hoffe, ich kann euch dann auch mal Fotos von den kleinen Adebars mitbringen.
Bei unserem Storchenpaar am Ortsrand gibt es in diesem Jahr einen Brutausfall. Die beiden hatten im März mit dem Brüten begonnen, dann aber plötzlich haben beide das Nest gleichzeitig verlassen. Warum es nicht zur Brut kam, das steht in den Sternen. Vielleicht hatten die beiden in diesem Jahr einfach keine Lust auf Babystress. *g* Beide sind aber nach wie vor hier in ihrem Revier.

Nun wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Genießt es und lasst es euch gut gehen.



Samstag, 26. Februar 2022

Leid und Freude - Zitat

Die Welt hält den Atem an und man fragt sich, wohin sie driften wird. Die aktuelle politische Lage ist alles andere als prickelnd. Säbelrasseln, Machtspiele......die Menschen lernen absolut nichts aus der Geschichte.
Für Novas Projekt "Zitat im Bild" habe ich dies im Gepäck und ich glaube, es bedarf dazu keiner weiteren Worte. 



Es tut gut, den Fokus bei all dem Leid, das gerade geschieht, auch auf die schönen Dinge des Lebens zu richten.
Nach etlichen Regentagen mit viel Wind in dieser Woche, war der sonnige Tag am Mittwoch eine Wohltat.

Hummeln und Bienen lassen es sich nicht nehmen, wenn die Sonnenstrahlen die Blütenköpfe öffnen, sich voll und ganz dem Schmausen hinzugeben.

Da taucht man schon auch mal ganz tief ab.

Unter den gegebenen Umständen hat wohl niemand Lust "Helau" oder "Alaaf" zu rufen, aber das Gebäck, was gerade in der Faschingszeit gerne verzehrt wird, das dürfen auch wir genießen.

Bei uns in Hessen nennt man sie Kreppel, in anderen Ländern Krapfen, Berliner, Pfannkuchen, Fastnachtsküchle.
Ich habe bisher keine gebacken, werde wohl auch keine mehr backen und muss gestehen, dass ich gerade gar keine Lust auf dieses Fettgebäck habe.

Vorgestern gab es einen richtigen Temperatursturz, in der Nacht verzeichneten wir sogar leichte Minusgrade. Wettermäßig war alles drin, mal etwas Sonne, Wolken, Schauer, auch mal mit Schnee gemischt.
Jetzt am Wochenende soll es wohl Sonne pur geben, aber auch recht kalt, auf jeden Fall weitaus besser als das besagte Grau und Regen.
Ich wünsche euch ein schönes und erholsames Wochenende und lasst es euch gut gehen.