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Samstag, 21. März 2026

In Erinnerungen schwelgen

Aktuell ist die Mandelblüte in der Pfalz "das" highlight in dieser schöner Region und ich erinnere mich sehr gerne an die vielen Jahren, in denen ich sie mit meinem Mann erleben durfte.
Mandelbäume haben wir hier ja keine, aber in dem warmen Klima der Pfalz gedeihen die Bäume prächtig.
Viele Straßen sind gesäumt mit diesen tollen Bäumen, aber auch in den Wingerten trifft man sie überall an.
Ich bringe euch noch mal ein paar Fotos aus der Zeit vor Corona mit.

Manchmal hängen auch noch Mandeln vom letzten Herbst an den Zweigen.

Am letzten und auch an diesem Wochenende herrscht rund um die Region von Gimmeldingen großer Betrieb. Kein Wunder, bei dieser Blütenpracht reisen die Menschen aus nah und fern an, um sich diesen Augenschmaus zu gönnen. Natürlich gibt es überall Weinstände, an denen man die edlen Tröpfchen, die in der Pfalz wachsen, verkosten kann.
Boaaaaah, der Autoverkehr ist enorm, aber Wildparken ist nun strengstens untersagt.


Da zog es meinen Mann und mich eher in die kleineren Dörfer, wo wir schöne Wanderwege durch die Weinberge genießen konnten wie hier auf dem folgenden Bild bei Birkweiler.


Wir tauchten ein in die herrliche Natur und man konnte in Ruhe fotografieren 


....und sich jede einzelne Blüte vorknöpfen *g*


Auch in weiß mit rosa Innenleben blühen manche Bäume.




Beim Weindorf Edenkoben findet man ebenfalls viele schöne Wanderwege. Im Hintergrund sieht man die Villa Ludwigshöhe. Wer mehr über dieses historische Gebäude, das einen Besuch wert ist, wissen möchte, der schaut hier mal vorbei.


In warmen Stein- und Felsnischen fühlen sich die Echsen sehr wohl.


Ein bisschen Soulfood wird in meinen Bauch wandern, der aktuell leider nicht alles verträgt. Kennt ihr das Früchtchen, obwohl dies hier ist schon eine sehr große Frucht. Ernähren nach Fodmap ist angesagt.


Bei uns haben viele Magnolienbäume jetzt ihre Blüten geöffnet und sind hier ein wahrer Augenschmaus. Hoffen wir mal, Väterchen Frost wird nicht doch noch zuschlagen, sonst ist es aus mit der Pracht.


Alle Störche sind auch wieder da, wobei die meisten ja nicht wirklich weg waren. Nun beginnt das große Brüten wieder. Mal schauen, wie diese Saison ausfallen wird.

Ansonsten laufe ich aktuell total im Sparmodus, hatte kürzlich eine OP wegen Leistenhernie, die leider minimalinvasiv nicht durchgeführt werden konnte, sondern ein großer Bauchschnitt war angesagt. Daran knabbere ich noch sehr und ich kann nur hoffen, dass letztendlich doch alles wieder gut heilen wird. Tja.....Geduld ist angesagt.
Ich mache was geht, was nicht geht, lasse ich sein. In vielen Bereichen ist Akzeptanz angesagt.

Nun wünsche ich euch allen ein schönes und sonniges Wochenende und hoffe, ihr könnt es im Garten, auf Balkonien oder bei schönen Spaziergängen genießen.

Mittwoch, 16. Februar 2022

Im Wandel der Zeit 2022_Februar

Wie sieht mein Jahresmotiv im Monat Februar aus? Im letzten Monat, ich fotografierte am 08.01.22, hatten wir einen kurzen Wintereinbruch.
Tagesgenau konnte ich im Februar nicht fotografieren, aber ich machte mich am Sonntag, 13.02.22, auf den Weg und so schaut das jetzt aus. Ich wählte mir zwei Motive aus und werde unter jedem auch gleich das Januarbild zeigen.

Zunächst die Baumreihe


Beim Fotografieren muss ich das nächste Mal darauf achten, dass der linke vordere Baum etwas weiter rechts steht. Boaaah, auf welch kleinen Details man achten muss, aber so ganz schlecht habe ich es von der Perspektive her nicht getroffen.
Das schöne Wetter nutzten natürlich sehr viele Leute am Sonntag aus, um spazieren zu gehen.

Nun das 2. Motiv, die Bank

Mit Schnee sieht das natürlich alles ganz anders aus.
Als ich vor der Bank stand, um sie zu fotografieren, wollte ein Ehepaar, das von rechts kam, sich gerade hinsetzen. Ich sprach die beiden an, ob sie noch bitte einen kleinen Moment warten würden, denn ich wollte die Bank mit Baum erst noch fotografieren. Etwas ungläubig schauten sie mich an. Ich lief zu ihnen und erklärte warum, zeigte ihnen das Motiv mit Schnee aus Januar, das ich als Referenzausdruck dabei hatte.
Die beiden waren begeistert und meinten, das wäre wirklich eine tolle Idee zu beobachten, wie sich etwas im Lauf des Jahres verändern würde.
Nachdem ich das Foto im Kasten hatte, bedankte ich mich bei den beiden und wünschte ihnen ein schönes Päuschen in der Sonne.
In der Sonne war es wirklich warm und ich nahm meine Mütze ab. Oft weht, besonders im Winter, dort in der Höhe ein kalter Wind.
Jetzt noch ein paar Mitbringsel von rundum. Noch mal ein Bild von dem Weg mit der Baumreihe. Ihr seht, was am Sonntag dort los war. Auch Radfahrer ohne Ende und nicht alle fahren dort rücksichtsvoll. Ist man mit der Kamera unterwegs, muss man wirklich aufpassen, nicht über den Haufen gefahren zu werden, bleibt man mal stehen, um etwas zu fotografieren. Daher gehe ich dort eigentlich nicht gerne an solchen Wochenenden spazieren.
Viel zu entdecken gibt es, die Rad- und Wanderwege laden dazu ein.
Zum Lausbaum nehme ich euch auch mal mit.
Diese Bäume mag ich im Winter besonders gerne, hier im Gegenlich
Reiter waren auch einige unterwegs.
Und immer wieder Bäume entlang der Wege

Verblühte Schönheit am Wegesrand

Mit dem herrlichen Sonnenschein ist es jetzt erst mal vorbei, es wird wohl sehr windig und ungemütlich werden. Gestern hatten wir am Morgen etwas Regen, dann folgte ein Wechsel aus Sonne und Wolken.
Schau mer mal, was die Wetterfront uns bescheren wird.
Das Bloggen wird bei mir erst einmal noch mehr oder weniger unregelmäßig weiter gehen. Ich wünschen euch allen einen schönen Wochenteiler.

Samstag, 13. November 2021

Nidda umgeben vom Herbstkleid u. Zitat

In den letzten schönen Herbsttagen stattete ich der Nidda mal wieder einen Besuch ab und nun schaut selbst, wie schön sie eingerahmt wird von Büschen und Bäumen, die der Maler Herbst so schön bunt angemalt hat.
Zunächst werfe ich einen Blick auf die Nidder, von rechts kommend, in die Nidda.


Jetzt geht es den Weg entlang in Richtung Bad Vilbel.
Blendenflecken im Gegenlicht
Auf dem nächsten Bild seht ihr den Gronauer Hof, ich berichtete schon mehrfach über ihn.
Im gesamten Bereich von Gronau bis Bad Vilbel wurde die Nidda renaturiert, ein Segen für diesen Fluss, für Fauna und Flora, hier eine Naturierungsstelle.
Die Tunnel, die sich immer wieder ergeben durch die Bäume links und rechts sind das hightlight im Herbst. So schön, nicht wahr?

Eine weitere Renaturierungsstelle, ein Schwanenpaar kommt geschwommen.




Ich zeige euch vom weiteren Verlauf noch ein paar Fotos das nächste Mal. Jetzt aber für Nova und ihr schönes Projekt "Zitat im Bild" noch etwas.


Möge der Weitblick in dieser Welt die Oberhand gewinnen, damit das Tunnelblickdenken ein Ende findet. Die Hoffnung geben wir auf jeden Fall nicht auf. 


Ich wünsche euch nun ein schönes und erholsames Wochenende. Gestern schaffte es die Sonne nicht, sich blicken zu lassen. Nebel herrschte den ganzen Tag über bei uns.

Donnerstag, 11. November 2021

Federvieh und mehr

Bei einem Spaziergang fand ich vor ein paar Wochen vor meinen Füßen im Gras Federn.


Wem sie wohl gehören? Abgesperrt und richtig schön schräg fotografiert. *g* Den Zaun fasse ich wohl aber besser nicht an.


Aha, ihnen gehören die Federn! Die ganze Wiese hinter dem Zaun voller Gänsefedern. Damit könnte man glatt ein Kopfkissen stopfen. Nützt mir jetzt aber nichts, ich komme ja nicht heran.


Ich glaube, die Gänse haben hier auf unserem Geflügelhof ein gutes und schönes Leben.


Aber bestimmt wird die eine oder andere heute in den Backofen wandern oder in den kommenden Tagen oder an Weihnachten.
 
Nicht bei mir, sie dürfen aus meiner Sicht alle weiter leben.


Mich erreichte noch diese schöne Herbstkarte von Astrid. Die Karte zeigt ein wunderschönes herbstliches Stillleben von ihrem Terrassentisch und auch den Umschlag hat sie entsprechend mit schönen Blättern verziert. Vielen Dank, liebe Astrid, auch für deine lieben Worte in der Karte, habe mich sehr darüber gefreut.


Da keine Gans in meinen Backofen wandert und mir nach Backen gestern zumute war, entschloss ich mich, ein Blech Hefehörnchen zu backen. 
Wenn meine Enkelkinder in den Ferien hier waren, war es ein Muss, diese zu backen, denn beide mochten sie liebend gerne, besonders mit Omas selbst gemachter Erdbeermarmelade. Aber ich mag sie auch und ab und zu verzehre auch ich eins gerne zum Frühstück.


Die andere Hälfte des Hefeteigs wollte ich erst noch einfrieren, geht ja prima, dann entschloss ich mich aber anders, dachte an den heutigen Martinstag und backte noch ein Blech Weckmänner.


Was habe ich vor etlichen Jahren viel mit Photoshop gebastelt, gestaltet, Sachen angefertigt, gemalt. Gestern beim Speichern von Daten fand ich wieder diese Laterne, die ich mal anfertigte.....in Erinnerungen schwelgen.
Auch wenn ich heute solche Sachen nicht mehr mache, war dies früher eine schöne Zeit, aber alles hat "seine" Zeit. 
Ich weiß gar nicht, ob Kinder heute bei uns durch die Straßen laufen werden mit ihren Laternen. Das muss ich noch einmal eroieren.
Vielleicht habt ihr ja jetzt durch mein Laternenbild einen Ohrwurm im Ohr. :-)


Auf jeden Fall leuchtet auch in diesem Jahr wieder die Laterne, die meine Enkelkinder mal vor vielen Jahren für  meinen Mann und mich bastelten und ich glaube, wenn er zu uns herunterschaut, freut sich auch, dass ich die Laterne wieder aufgestellt und angezündet habe. 


Ich wünsche euch allen einen schönen St. Martinstag! :-)