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Donnerstag, 29. Dezember 2016

Feldweg im Wandel der Zeit - Dezember 2016

Ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest feiern können und in der Tat ist Weihnachten jetzt schon wieder Schnee von gestern. Die letzten Tage des alten Jahres liegen vor uns und schon in wenigen Tagen begrüßen wir das Jahr 2017.

Unsere norddeutschen Mitbürger hat es noch einmal gebeutelt mit Sturm und Hochwasser. Ich hoffe, ihr lieben Blogger seid von Schäden verschont geblieben.

Gestern Vormittag machte ich mich auf den Weg, um das letzte Foto meines Motivs für den Wandel der Zeit in den Kasten zu bringen.
Das Wetter war nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte, aber das spielt keine Rolle. Das Projekt dient ja dazu zu zeigen, wie es jeden Monat aussah. Fotografiert habe ich stets zwischen dem 22. und 28. eines Monats.

Zunächst mal wieder ein Foto, das den Weg von unten zeigt, der zum Wald hinaufführt.


Der rote Farbklecks tat doch einfach gut oder?
Links hinter dem Zaun steht eines der Pferde und würde wohl gerne an die Äpfel herankommen.


Auf der anderen Seite des Wegs ist der Zaun wieder entfernt worden. 
Und nun kommt mein Jahresmotiv.


So, der Wandel hat sich vollzogen und mein Dezember gleicht eher einem November.
Rechts hinter der Birke gibt es noch Winteräpfel.


Ich laufe den Weg weiter hinauf und hier haben die beiden Bäume rechts des Weges alle Äpfel abgeworfen. Das ist in jedem Jahr so, die mag wohl keiner.



Am Waldrand angekommen, schaue ich zunächst nach rechts und dann links.



Nach links laufe ich auch weiter, folge also meinem Mann und wir biegen dann vorne vor dem Wasserreservoir nach rechts in den Wald ab, laufen ein Stück hinein und bleiben an der Wegkreuzung stehen. Ich schau den Weg entlang nach rechts.


Und jetzt nach links und laufe dort auch weiter.


Der Weg ist im Herbst hier besonders schön und noch vor kurzen hatte ich hiervon ein Foto in meinem header mit buntem Herbstleuchten.
Links jetzt steht ein Tipi, es ist verlassen, die Waldwichtel, eine Kindergartengruppe, die sich das ganze Jahr über im Wald aufhält, hat noch Ferien.


Viel Holz wurde im Wald wieder geschlagen, überall liegen zersägte Bäume und abgesägte Baumstämme.



Ein notwendiges Gerät zum Zerkleinern


Und wer jetzt schon Lust zum Knallen hat, darf sich hier bedienen, der Strauch begegnete mir auf dem Heimweg.


Mein Jahresmotiv habe ich in einer Ani zusammengefasst. Zu sehen sind die Bilder von Januar bis Dezember 2016.



Heute wäre vom Wetter her der schönere Tag zum Fotografieren gewesen, da die Sonne scheint und es ein klein wenig frostig draußen ist, aber....so war es halt gestern.



Dienstag, 29. November 2016

Feldweg im Wandel der Zeit - November 2016

So langsam lichten sie die Berge, die abzuarbeiten waren und ich wollte es auf jeden Fall nicht versäumen, mein Novemberfoto für mein Jahresprojekt unter Dach und Fach zu bringen.

Die Fotos sind vom Montagmorgen, 28.11.6. Leider bin ich dieses Mal einige Tage zu spät dran. Da ich aber immer im letzten Drittel des Monats fotografiere, ist es also nicht ganz so tragisch.

Der Weg hinauf zum Wald, in der Nacht hatte Väterchen Frost bei uns zugeschlagen.


Das nächste Foto ist das Motiv, das ich jeden Monat festhalte. Vorne rechts steht ein großer Kübel mit frischen Heu für die Pferde.


Ein Blick nach rechts, die Pferde sind weit hinten auf der Streuobstwiese.


Blätter und ein angebissener Apfel sind mit Raureif überzogen.




Das Apfelbäumchen links hat noch viele Blätter.


Bald werden die goldenen Blätter der Birke nicht mehr am Baum hängen.


Ein Stückchen weiter liegt rechts vom Weg die Brombeerhecke noch teilweise im Schatten.


Ich drehe mich um und laufen den Weg wieder hinunter, er liegt jetzt im Gegenlicht.


Jetzt folgen noch einmal alle Monatsfotos von November bis Januar 2016 im Überblick.











Donnerstag, 17. November 2016

Blüten im Garten

Die letzten beiden Tage waren bei uns total verregnet, aber ich habe gestern mal, Makro-Objektiv aufgeschraubt, einen kleinen Streifzug durch den Garten gemacht und ein paar Blüten im Regen aufgenommen.
Bei so vielen Regentropfen lässt man schon mal den Kopf hängen.


Blüte der Jakobsleiter, sie blüht immer noch unermüdlich.


Aber auch ihr wird der Kopf schwer!


Phlox


Rose Auguste Luise....hmmmm, Duft einfach grandios, hat noch zahlreiche Knopsen.


Blüte einer kleinblütrigen Chrysantheme, ein dankbarer Busch, der jedes Jahr immer wunderschön blüht.


So sah eine Blüte am 11.11.16 noch aus. 


Ein weiterer Busch mit weißen Blüten sitzt in einer großen Schale. Im Sommer war von ihm noch gar nichts zu sehen und ich wusste gar nicht mehr, dass dieser überhaupt vorhanden ist.


Umso mehr freute ich mich dann, als ausschlug und Knospen ansetzte. So sahen diese ebenfalls am 11.11.16 aus. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass sie sich noch öffnen würden. Eine solche Knospe war gerade mal so groß wie ein kleiner Daumennagel.


Zu guter letzt noch mal ein wenig Herbst. Mein Monatsmotiv am 30.10.16. so richtig schön Goldener Oktober.


Ich fotografierte mein Oktoberbild für im "Wandel der Zeit" am 23.10.16, klick hier, 2. Foto. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.

Noch einmal zum Supervollmond: ob er nun wirklich größer sichtbar war als in Vormonaten, lässt sich ganz schlecht sagen. Es fehlt einfach ein Vergleich. Der Mond war sehr schwer aufzunehmen, da ständig außer den Wolken auch eine Dunstglocke ihn umgab. So waren die Krater und Berge einfach nicht so ausdrucksstark, wie ich das schon von anderen Vollmondsituationen her kannte. Ich wollte hier aber nicht mehr viel nachbearbeiten, denn dann würde der wirkliche Vergleich hinken.
Wenn ich lese, wie viele von euch ihn nicht sehen konnten, weil er eben gar nicht sichtbar war, dann kann ich sagen........jawohl, den Supervollmond habe ich gesehen.


Freitag, 28. Oktober 2016

Feldweg im Wandel der Zeit - Oktober 2016

Ist er golden oder nicht? Schaut einfach selbst!

Gestern Morgen machte ich mich auf zum Weg, der zu unserem Wald führt, um ein Monatsfoto unter Dach und Fach zu bringen. Am frühen Morgen hatten wir dichten Neben, der sich aber gegen 7.00 Uhr begann aufzulösen oder besser gesagt, er lag noch als Hochnebel über uns.

Der Weg zum Wald


Im Gegensatz zum Vormonat ist das Gras wieder total grün geworden und man  hat jetzt auch rechts einen Zaun gespannt, der in den Vormonaten noch nie dort vorhanden war. Ich gehe weiter.


Besser mal nicht an den Zaun greifen. Ganz hinten sehe ich sie....die Hottehüs, jetzt also rechts von mir, bisher waren sie immer links des Weges auf den Wiesen.


Ulkigerweise hat man den Apfelbaum in der Mitte noch einmal abgesperrt, also an ihn sollten die Pferde wohl nicht herankommen und Äpfel naschen. Vielleicht ist dies aber auch eine Maßnahme aus gesundheitlichen Gründen.
Ich laufe ein Stück rechts am Zaun entlang. Natürlich entdecken mich die drei sofort und laufen mir entgegen.


Nachdem ich dem zweiten erklärte, ich hätte nichts dabei, dreht er mir kurzerhand den Rücken zu ...tztztz


Portrait von Nr. 3


Ich bin an meinem Standort angelangt, der sich kurz vor der Birke befindet und das folgende Foto ist das Motiv, dass ich jeden Monat festhalte.


So richtig golden ist hier der Oktober noch nicht oder....eher grasgrün bis auf wenige Ausnahmen.
Blick  hoch in die Birke, das dauert wohl noch etwas, bis alle Blätter goldgelb werden. Aber blaue Himmelsfetzen sind zu erkennen.


Ich drehe mich mal ca. 170° nach links. Dort drüben im Bereich der Hohen Straße, wo sich früher zu Nato-Zeiten die Radarstation befand, umhüllt Nebel noch die Windräder.


An vielen Bäumen hängen immer noch Äpfel oder Birnen, bzw. liegt viel Obst auf den Wiesen.


Am frühen Nachmittag, es war kurz vor 15.00 Uhr, befand ich mich auf dem Weg zum Friedhof, um die Blumenschale auf dem Grab meiner Mutter neu zu bepflanzen. Die Sonne hatte es inzwischen geschafft, den Nebel aufzufressen und dann sah ich dieses Leuchten....juhuuuuu!


Links von mir leuchtet im Garten der kleine Gingkobaum, den ich vor 2 Tagen schon einmal mit dem Handy fotografiert hatte, da schien jedoch nicht die Sonne.


Ich ging ein Stück zurück und bog wieder auf den Weg ein, den ich am Vormittag hinauf gelaufen war, werfe zunächst den Blick in einen Garten rechts des Weges.
Wow...., ja, so sieht der Goldene Oktober aus!


Dann der Blick hoch zur Birke


Überhaupt kein Vergleich zum 1. Foto oben von heute Morgen oder? Es ist einfach die Sonne, die die Blätter in dieses wundervolle Gold verwandelt.
In dem Moment, als ich jetzt weiter hinauf zur Birke lief, zogen binnen Sekunden dunkle Wolken auf, boaaaah, echt fies, dachte ich. Mein Monatsmotiv hätte ich jetzt gerne noch einmal im Vergleich zu oben gehabt. Daraus wurde aber nichts. Man kann nicht immer alles haben, aber ich freute mich dennoch, die Birke noch einmal aus etwas mehr Entfernung in diesem goldenen Ton gesehen zu haben. Ich habe ja jeden Tag wieder die Chance, das Spiel zu wiederholen. :-)

Jetzt noch einmal alle 10 Monate rückwärts zum Vergleich.