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Dienstag, 1. März 2022

Ein nicht alltägliches Gefährt - Rot

In einer Großstadt sieht man sie öfter, die Rikschas, auf einem Dorf hingegen äußerst selten.

Sie wurde geschmückt mit Regenbogenfahnen.

Dann fuhr sie davon und zeigte viel Herz.

Aktuell sieht man nicht viel davon.....vom Herzzeigen und dabei hätte es die Menschheit so nötig.
Respekt, Toleranz sind ebenfalls Werte, an denen es sehr mangelt.

Den Beitrag verlinke ich gerne bei Jutta , die sich heute für ihr Projekt "Ich sehe Rot" wieder allerlei in roter Farbe wünscht.

Ich wünsche euch allen einen schönen Dienstag, genießt noch das schöne Wetter, erfreut euch an den schönen Dingen, die diese Welt dennoch außer dem aktuellen Wahnsinn zu bieten hat. Hoffen wir, er nimmt ein rasches Ende


Samstag, 27. November 2021

Im Wandel der Zeit 2021_November, Freupost u. Zitat

Die Zeit war knapp in dieser Woche, verschwunden war ich in der Backstube, habe mit Mehl um mich gewirbelt, hatte aber auch einige Termine und Weihnachtskisten wollten ebenfalls ausgepackt werden. Die Woche war also gut gefüllt bei mir.
Eigentlich wollte ich am Dienstagvormittag  mein Jahresmotiv aufnehmen, die Sonne schien herrlich, aber ganz unerwartet kam ein Termin dazwischen. So machte ich mich am Mittwoch auf den Weg, leider gab es nicht so schönen Sonnenschein wie am Tag davor, d.h. am Nachmittag schien dann doch wieder die Sonne.
Da ich aber immer vormittags fotografiere, hätte es auch keinen Sinn gemacht, noch einmal loszuziehen, denn das andere Licht hätte den Vergleich zu den Vormonaten verfälscht.
So.....genug geschwafelt, so sieht es jetzt aus:

Ein total krasser Unterschied zum Oktoberfoto, das jetzt folgt. So gut wie keine Blätter sind mehr an Bäumen oder Büschen. Das Feld vorne ist umgepflügt  und neu eingesät worden.


Es folgen jetzt die Monate September bis Januar.








Ein paar Bilder von der Umgebung, Blick nach links, der Funkmast und der neue Storchenersatzmast sind zu sehen, in den Bäumen sitzen zahlreiche Tauben.
Ganz plötzlich taucht der Regio auf. Er kommt nun leider wegen nicht passender Kameraeinstellung etwas unscharf aufs Bild. Warum kommt er auch nur so schnell???? Hat er nun davon!
Ich laufe weiter, biege einen Weg nach links ab. Die Sträucher am Feldrand verlieren jetzt auch all ihre Blätter. Hier befand sich ja im Sommer ein wunderschöner Blühgürtel. Super, wenn Landwirte dafür sorgen, etwas für die Natur zu tun, Insekten sind überglücklich darüber.
Am Weg unten angekommen, blicke ich nach links, im Hintergrund der Taunus.
Als ich zurück laufe,  sehe ich das im Frühjahr vom Storchenpaar des Funkmastes gebaute Nest in dem abgestorbenen Baum. Die Störche hatten dieses Nest ja dann doch wieder aufgegeben und siedelten sich auf dem Ersatzmast an, so war es ja auch geplant.

Dann erreichte mich gestern diese wunderschöne Weihnachtskarte von Rita/Kreasoli.

Damit ihr seht, wie aufwändig Rita sie wieder gestaltet hat, eine nähere Ansicht.
Was es dazu zu sagen gibt, steht auf dem Foto. :-)
Liebe Rita, nicht nur über die schöne Karte, sondern auch über deine lieben Zeilen und Wünsche auf der Rückseite habe ich mich riesig gefreut. Ganz herzlichen Dank, du Liebe. :-)

Jetzt dürft ihr alle mal zugreifen, ein Leckerli aus meiner Weihnachtsbäckerei. Zimtsterne waren in diesem Jahr ein Muss und sie wurden genauso, wie ich es mir wünschte. Der Eischnee on top schön hell und die Sterne innen weich.
Manchmal hat man das Problem, das Zimtsterne schnell hart werden. Ich backe sie bei niedriger Temperatur auf Heißluft, 100 - 110° genügen, Backzeit ca. 15 min. Das ist aber jetzt nur ein Richtwert. Jeder Backofen backt unterschiedlich.
Da Nova sich heute wieder Zitate wünscht, verlinke ich gerne diesen post bei ihr.

Ich wünsche euch allen ein schönes erstes Adventswochenende, das bei uns vom Wetter her, so wie schon gestern, eher auf nasskalt und ungemütlich steht. Mal sehen, ob wir schon die ersten weißen Flocken bekommen werden. 

Mittwoch, 13. Oktober 2021

Kurvenreich und eckig

Als ich am Montagmorgen auf Streifzug im Nebelland war, legte ich mich kurz neben die Bahnschienen. 

Der Nebel hing noch zwischen dem Gebüsch.


Bild im Kasten und ich drehte mich um 180°, weil ich wusste, dort ist auch eine Schienenkrümmung.
Menno, unser Regio kam von unserem Ortsteil aus angedüst. 
Der Fahrer sah mit Sicherheit, dass ich eine Kamera in der Hand hatte. Zu übersehen war ich aber auch nicht, ich trug eine rote Jacke. 


Gerne schicke ich die Fotos zu Jutta und ihrem Projekt "Close to the ground".


Dieses Schild sah ich an einem Hoftor.


Eigentlich nichts Besonderes, außer dass die Anbringung schon speziell ist.
Im nächsten Feld des Hoftors entdeckte ich dann ein weiteres Schild.


Hierüber musste ich dann doch schmunzeln.
Die Schilder schicke ich zu Vera/Arti und ihrem "Schilderwald".


Ungemütlich und grau war es gestern bei uns und öfter kam auch ein Regenschauer.
Aber bestimmt bekommen wir auch wieder schöne sonnige Tage.

Mittwoch, 23. Juni 2021

Wenn der Durchblick fehlt

und Hürden noch vor einem liegen, dann muss man sich anders zu helfen wissen.
Von diesem Objekt der Begierde ist die Rede bei einem Spaziergang.



Da stand er, eingesperrt hinter einem Maschendrahtzaun, aber die schönen geöffneten Fingerhüte ragten über den Zaun hinaus.


Und da ich es nicht lassen kann, müsst ihr noch einmal eintauchen in die rote Pracht.


Die Wildblumengürtel entlang von Wegen und Feldrändern sind einfach zu schön und lobenswert, dass viele Landwirte inzwischen dafür sorgen, dass es sie wieder gibt.


Und dann kam unser Regio, das Stockheimer Liesi, wie er hier genannt wird. Ihr kennt ihn ja schon.


Noch schnell einen Blick nach links, denn hier wetteifern die Kornblumen mit den Mohnblüten.


Möge heute ganz Deutschland in den Regenbogenfarben erstrahlen, der UEFA die rote Karte zeigen und ein Zeichen setzen. Die Entscheidung über das Verbot  der UEFA, die Allianz-Arena in München heute Abend  in den Regenbogenfarben anzustrahlen, teile ich nicht und sehe das auch nicht als direkte politische Anspielung auf Ungarn hin an. Sicherlich kann man darüber diskutieren, dass man  die Arena an allen Spieltagen hätte anstrahlen können.

Ich wünsche euch allen einen schönen Wochenteiler.







Dienstag, 22. Juni 2021

Im Wandel der Zeit 2021_Juni + Rot

Am Sonntagvormittag, es war noch nicht so heiß, entschloss ich mich, mein Monatsfoto für das im Titel betreffende Projekt aufzunehmen.

So sieht es jetzt dort aus:


Gegenüber dem Mai sieht man deutlich die Veränderungen. Das Grün an Büschen und Bäumen hat sich sogar noch verstärkt, das Getreide reift, auch auf dem Feld rechts im Hintergrund mit den vertikalen Traktorspuren.
Hinter der mittleren Buschreihe zeigt sich nun auch saftiges Grün, wo im Vormonat noch braune Ackerfläche war. Was dort angebaut wurde, das werde ich euch noch zeigen, wenn wir unten entlang laufen.
Nun noch die Vormonate rückwärts von Mai bis Januar. 







Ich zoome jetzt mal zum hinteren Getreidefeld und nun könnt ihr vielleicht sogar erkennen, was dort hinter der Buschreihe vorne angebaut wurde und nun sogar blüht. Habt ihr eine Idee?


Und immer noch blüht der Klatschmohn dort so schön.


Es war windig im Feld draußen, aber zauberhaft anzuschauen war der Tanz der Mohnblüten mit den sich wiegenden zarten Gräsern.





Da Anne/Wortperlen gerne heute wieder "Rotes" sehen möchte, verlinke ich diesen Beitrag gerne zu ihr.

Gestern waren die Temperaturen angenehmer, morgens schön frisch, also alle Fenster geöffnet, damit die Hitze aus dem Haus weichen konnte.
Sonntagabend kurz nach 23.00 Uhr hatten wir ein Gewitter, das sich aber nach ca. 30 Minuten wieder verzog. Es brachte uns aber einen feinen Landregen und zum Glück kein Unwetter.
Gestern kletterte dann das Thermometer am Nachmittag auf 28 Grad. Sonne, blauer Himmel mit weißen und dunklen Wolken waren den ganzen Tag über am Himmel zu sehen.
Über Nacht hat es mächtig abgekühlt, fast schon ein Temperatursturz.