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Dienstag, 6. Februar 2018

Im Wandel der Zeit 2018_Februar

In diesem Monat habe ich mir die Freiheit genommen und paar Tage früher mein Jahresmotiv fotografiert. Wer weiß, ob wir noch mal Schnee bekommen.

So sieht das Motiv jetzt aus:


Saukalt war es am Morgen und ich Dussel hatte meine Handschuhe zu Hause liegen gelassen oder besser gesagt, bewusst liegen gelassen. Hätte ich nicht tun sollen, denn mir froren echt die Finger ab.
Hier draußen im freien Feld bläst dann der Wind und der geht in Kombination mit der Kälte sprichwörtlich durch Mark und Bein.
Jetzt schauen wir mal nach rechts und dort steht der Auenmast, ziemlich in der Bildmitte.


 Ich zoome mal mehr heran, beide stehen in ihrem Nest. Das Nest in der Weide ist weiterhin noch unbesetzt.


Übrigens....das Paar vom Funkmast ist, wie ich es vermutete, auf den anderen Storchenmast gezogen, der sich jetzt viel weiter nach rechts befindet. Von hier aus komme ich da aber nur ganz schlecht hin.
Inzwischen konnten wir aber die Ringe ablesen und meine Vermutung bestätigte sich.

So, jetzt kommen noch ein paar Landschaftsaufnahmen von rundum.




Ich mag den Blick von hier oben über die Landschaft sehr.



Jetzt komme ich noch an Gärten vorbei und die Blüten von Jasmin, Schneeball haben auch eine Mütze Schnee abbekommen.




Ebenso eine Ringelblume


Die Rose am Gartenzaun, die ich immer wieder mal zeigte, trägt schwere Last.


Mein Hornveilchen, das in einem Blumenkasten sitzt, ist auch ganz im Schnee versunken.



Zum Schluss noch einmal die beiden Monatsfotos für den Vergleich, Januar und Februar.



Gestern gegen Mittag ist dann doch einiges vom Schnee weggetaut, besonders in Südhanglage. Neue Schneefälle sind ja nicht gemeldet, aber kalt soll es bleiben.

Mal sehen, wie das all die im Land befindlichen Störche wegstecken. 

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Im Wandel der Zeit 2017, Dezember_ Entlang der Nidda

Jetzt wird es auch für mich Zeit, mein letztes Foto dieses Projektes zu zeigen. Leider wurde es in diesem Monat später, aber früher ging es einfach nicht.
Habt ihr alle Weihnachten gut überstanden, die vielen Leckereien verdaut?

Am 1. Weihnachtsfeiertag machte ich mich auf den Weg, um den saftigen Wildschweinbraten vom Heiligabend abzulaufen. Auch Klöße und Rotkohl, Vorspeise und Lebkuchendessert meinten: "Setz dich mal in Bewegung, Christa!" *g*
Das Wetter war nicht berauschend, trübe war es, aber zumindest regnete es nicht.
Erst einmal einen Blick zur Mündung der Nidder, von rechts kommend, in die Nidda. Beide Flüsse sind gut gefüllt.


Und jetzt lauen wir los, der neu geteerte Weg ist fertig.


Neue Bänke wurden aufgestellt.


Der Blick von dieser Bank geht über die Nidda auf den Gronauer Hof.


Die 1. Renaturierungsstelle direkt nach dem Gronauer Hof. Alles trist oder? Auch auf der Nidda war nichts los. Ab und zu sah man einen kleinen Zwergtaucher, das war es dann auch schon.


Baumpilze


Der Weg ist einfach nur hässlich geworden.


Die ersten Radfahrer kommen mir entgegen.


Auch hier wieder eine neue Bankgruppe


Das sollten aber nicht die letzten Radfahrer gewesen sein.


Weg sind sie! Ich musste so schmunzeln, als mein Mann einer Radfahrerin zurief: "Jetzt kann man aber hier toll Rad fahren!"
Sie antwortete strahlend mit einem lang gezogenen: "Jaaaaaaa"
Im Sommer wird man hier kaum mehr laufen können,  ohne Angst zu haben, über den Haufen gefahren zu werden, besonders an den Wochenenden. Ich werde mir das aber auf jeden Fall mal antun. *g*


Jetzt kommen wir zur 3. Renaturierungsstelle, meinem Monatsmotiv.


Wie wohl alle, hätte ich mir schon Schnee gewünscht, so wie er hier auch am 10.12.17 fiel, aber da war ich ja nicht da. Dafür gibt es ein Schneebild aus Schleswig Holstein.
Blick von der Terrasse unseres Ferienhauses in den vorderen Garten.


Gehen wir mal wieder zurück Richtung Auto.


Vor einem Haus auf der Wiese Gänseblümchen



An einem Rosenbusch noch kleine weiße Rosenblüten.


Zum Schluss noch eine Animation aller 12 Monate von Januar bis Dezember 2017.
In der Ani sieht man, dass man die Perspektive nie 100 %ig hinbekommt und schwierig wird es immer, wenn Bäume und Büsche üppig ausgeschlagen haben oder das Gras hoch steht.


So, das war es in diesem Jahr mit dem Wandel. Mal sehen, welches Plätzchen ich für das nächste Jahr finden werde.

Jetzt wünsche ich euch allen eine schöne Zeit zwischen den Jahren.:-)

Dienstag, 14. November 2017

Im Wandel der Zeit 2017, November_ Entlang der Nidda

Gestern Morgen hatte ich einiges in Bad Vilbel zu erledigen und ich dacht mir: "Nimmst die Kamera mal mit, vielleicht kommst du von der dortigen Seite zu einem Standort des Monatsmotivs!"
Früh morgens schien noch die Sonne, dann trübte es sich allerdings zu.

Ich stehe jetzt auf einer Brücke in Bad Vilbel-Dortelweil und schaue über die Nidda, rechts ist der Weg, den ich immer entlang laufe, komme aber dann von der anderen Richtung. Der Weg ist hier schon geteert, ein Baufahrzeug ist auf dem Weg zu Gange.


Die Wegabsperrung ist zwar noch da, aber der Weg ist geöffnet. Ich versuche es mal, ihn zu beschreiten. Mal sehen, wie weit ich komme.


Vielleicht mal schön, wenn ihr mich jetzt von dieser Seite aus begleitet. Einige Bäume tragen noch ihr Herbstlaub, andere sind schon kahl.


Die Sonne fehlt, die Blätter kommen nicht so schön zum Leuchten.


Ich mogele mal ein wenig.


Der Mülleimer wartet noch darauf, wieder eingebuddelt zu werden.



Wieder kommt ein Fahrzeug.


Und vorbei....

Da kommt jetzt aber ein größerer Brummer, mein lieber Mann, schau mal, dass du vom Weg herunter kommst.


Ein Windrad dreht sich in der Wiese, aber ganz langsam, es ist ziemlich windstill.
Vor dem Windrad führen ein paar Stufen hinab zur Wiese, dort befindet sich ein Unterstand und was Mensch dort wieder abgelagert hat, ist beispielhaft oder?


Ich gehe weiter.


Ich mag diesen sich an den Biegungen der Nidda sich entlang schlängelnden Weg sehr und er hat jetzt seinen Charme leider durch die Verbreiterung und Teerdecke eingebüßt.


Es wir freundlicher, vielleicht kommt ja doch noch die Sonne.


Ich mogele wieder mal ei wenig bezüglich der Herstfarben, aber leider so war es nicht, sondern wie auf dem Foto jetzt darüber.
 

Und jetzt gelange ich zur Stelle meines Monatsmotivs, hurra, die Sonne ist doch noch ein wenig mehr gekommen. Das nachfolgende Foto ist es mein Motiv.


Ein Glück, dass ich doch die Kamera mitgenommen hatte. Der Weg ist aber weiterhin noch nicht ganz begehbar und die Arbeiten auch nicht abgeschlossen, hier kommt wohl noch eine feine Teerdecke darüber, diese ist erst grob.

Ok, ich trete mal den Rückweg an.
Wieder zwei Fahrzeuge, denen ich Platz machen musste.


Die Nidda vorne, dahinter eine Renaturierungsstelle.


Trompeten ertönen am Himmel, ein Kranichzug, sie flogen ziemlich desorientiert am Himmel und drehten sich laufend im Kreis.


Aha, der 1. Radfahrer, der mir begegnet und für die dieser Weg ausgebaut wurde. Aber er rast nicht. Das wird an den Wochenenden, wenn die Baustelle aufgehoben ist, ganz anders aussehen.



Ich mag diese Tunnel, die sich aus den Zweigen der Bäume rechts und links des Weges bilden, sehr.
Gerade war noch Sonne, da verschwindet sie auch schon wieder.


Ich komme bald wieder zur Brücke, von der aus ich los gegangen bin. Blick auf die Kirche von Dortelweil


Die Sonne ist wieder da, es war ein Wechselspiel von Bewölkung und Sonnenschein, aber mit Sonne sieht der Herbst einfach schöner aus. Die Brücke erkennt ihr jetzt links im Bild im unteren Drittel.


Rechts im Baum oben ein Mittelspecht mit einer Kohlmeise. Leider nicht das geeignete Objektiv auf der Kamera, um näher heranzukommen, wobei das hier schon ein Ausschnitt ist.


Blick nach Südwesten, als ich den Weg verließ.


Alle 11 Monate im Überblick