Mittwoch, 27. Dezember 2017

Im Wandel der Zeit 2017, Dezember_ Entlang der Nidda

Jetzt wird es auch für mich Zeit, mein letztes Foto dieses Projektes zu zeigen. Leider wurde es in diesem Monat später, aber früher ging es einfach nicht.
Habt ihr alle Weihnachten gut überstanden, die vielen Leckereien verdaut?

Am 1. Weihnachtsfeiertag machte ich mich auf den Weg, um den saftigen Wildschweinbraten vom Heiligabend abzulaufen. Auch Klöße und Rotkohl, Vorspeise und Lebkuchendessert meinten: "Setz dich mal in Bewegung, Christa!" *g*
Das Wetter war nicht berauschend, trübe war es, aber zumindest regnete es nicht.
Erst einmal einen Blick zur Mündung der Nidder, von rechts kommend, in die Nidda. Beide Flüsse sind gut gefüllt.


Und jetzt lauen wir los, der neu geteerte Weg ist fertig.


Neue Bänke wurden aufgestellt.


Der Blick von dieser Bank geht über die Nidda auf den Gronauer Hof.


Die 1. Renaturierungsstelle direkt nach dem Gronauer Hof. Alles trist oder? Auch auf der Nidda war nichts los. Ab und zu sah man einen kleinen Zwergtaucher, das war es dann auch schon.


Baumpilze


Der Weg ist einfach nur hässlich geworden.


Die ersten Radfahrer kommen mir entgegen.


Auch hier wieder eine neue Bankgruppe


Das sollten aber nicht die letzten Radfahrer gewesen sein.


Weg sind sie! Ich musste so schmunzeln, als mein Mann einer Radfahrerin zurief: "Jetzt kann man aber hier toll Rad fahren!"
Sie antwortete strahlend mit einem lang gezogenen: "Jaaaaaaa"
Im Sommer wird man hier kaum mehr laufen können,  ohne Angst zu haben, über den Haufen gefahren zu werden, besonders an den Wochenenden. Ich werde mir das aber auf jeden Fall mal antun. *g*


Jetzt kommen wir zur 3. Renaturierungsstelle, meinem Monatsmotiv.


Wie wohl alle, hätte ich mir schon Schnee gewünscht, so wie er hier auch am 10.12.17 fiel, aber da war ich ja nicht da. Dafür gibt es ein Schneebild aus Schleswig Holstein.
Blick von der Terrasse unseres Ferienhauses in den vorderen Garten.


Gehen wir mal wieder zurück Richtung Auto.


Vor einem Haus auf der Wiese Gänseblümchen



An einem Rosenbusch noch kleine weiße Rosenblüten.


Zum Schluss noch eine Animation aller 12 Monate von Januar bis Dezember 2017.
In der Ani sieht man, dass man die Perspektive nie 100 %ig hinbekommt und schwierig wird es immer, wenn Bäume und Büsche üppig ausgeschlagen haben oder das Gras hoch steht.


So, das war es in diesem Jahr mit dem Wandel. Mal sehen, welches Plätzchen ich für das nächste Jahr finden werde.

Jetzt wünsche ich euch allen eine schöne Zeit zwischen den Jahren.:-)

Kommentare:

  1. Guten Morgen, liebe Christa,
    danke für die schönen Bilder, auch wenn die Tage nass und grau waren und bisher kein richtiger Winter eintraf. Die Natur kommt nicht zur Ruhe ...bei uns sind die Haselkätzchen schon am blühen!
    Ich hoffe, Du hast zauberhafte und entspannte Weihnachtstage verbracht :O)
    Hab einen entspannten Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  2. Ich weich wünsche dir nicht nur ein schönes neues Motiv, sondern auch sonst alles Gute für das Neue Jahr!
    Herzlichst
    Astrid

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  3. Die Animation ist wirklich klasse! Ich finde es immer wieder faszinierend den Wandel während des Jahres quasi im Zeitraffer zu verfolgen. An deinen Bildern finde ich die Farbe des Himmels und seine Spiegelung im Fluss so schön. Er hat auf jedem Bild einen anderen Blauton.
    LG, Varis

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  4. So kann man sehr gut die Unterschiede sehen, das hast Du super gelöst!
    Gute Lösungen wünsche ich Dir auch weiterhin für Alles und alle Bereiche!!!
    Viele Liebgrüße,
    Tiger
    🐯

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  5. Liebe Christa,
    ja das trübe trieste Wetter war auch bei mir an gesagt mit viel Wind nahja mal schauen was das andere Jahr bringt mit dem Wetter!
    Der Fahrradweg ist toll für die Fahrräder aber diese Massen dann wieder da schaut kaum einer richtig zum Fluss oder sehen Pflanzen das ist schade zu Fuss wäre das schöner gerade dort. Am Rhein war das im Sommer genauso da hüpfte man nur hin udn her und wenn Kinder noch dabei sind o jee die muss man an der Hand dauert haben sonst sind sie schneller unter die Räder. Ich als Fahrrad fahrer sehe das immer und die Geschwindigkeit welche manche auch drauf haben grausig. Ich bin mal gespannt was du im Sommer erzählst!
    Lieben Gruss Elke

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  6. Das Wetter ist ganz schön grau.
    Dein letztes Bild ist sehr gut, wie die Bilder sich ändern, und man die Änderungen mitfolgen kann.
    Liebe Grüße

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  7. Liebe Christa,
    der neue Weg ist gewöhnungsbedürftig und wird wohl wirklich zu einer Rennstrecke für Radfahrer werden.Aber mal abwarten.Ich bin auch schon fleißig am überlegen,welches Motiv ich für 2018 wähle.
    Komm gut ins neue Jahr und bis Januar.
    Liebe Grüße
    Pippi

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  8. Die Bankgruppe ist genauso unpersönlich und hässlich wie der Weg, bleibt nur zu hoffen, das bei schönerem Wetter, das ganze Ensemble etwas freundlicher wirkt? Auf Dein neues Motiv im Januar, darauf freue ich mich schon und froh bin ich, das dieses tolle Projekt weiter geht!
    LG Heidi

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  9. Oh ja, das sieht wirklich ganz schön trist aus, und toll zu erkennen in der Gif. Eine klasse Idee von dir! Bin schon gespannt welchen Ort du uns dann im nächsten Jahr zeigen wirst. Ich begleite dich jedenfalls immer sehr gerne.

    Mit dem Weg ist echt schlimm. Sieht schon so asphaltiert nicht schön aus, ausser mit den Bänken (gibt zwar schönere aber halt praktisch). Die dürften dann in Sommermonaten bestimmt auch überbelegt sein^^ Was sie noch machen sollten sind den Weg zu unterteilen: Kennzeichnung z.B. rechts Fußgänger und links dann Radfahrer, wobei die Frage ist ob sich daran gehalten würde. Na, du wirst berichten und ich bin überzeugt wenn es nicht klappt werden die Printmedien bei euch das Thema auch aufgreifen.

    Hätten sie mal wirklich so lassen sollen wie gehabt, denn Rad fahren war da ja auch möglich.

    Wünsche dir liebe Christa einen guten Rutsch ins neue Jahr und sende ganz liebe Grüssle rüber

    N☼va

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  10. Liebe Christa, ich bin dir auf dem neuen Weg an der Nidda gefolgt. Meistens sehen die Landschaften jetzt genauso aus wie auf deinen Bildern, mit Schnee wäre der Anblick etwas fröhlicher.
    Es ist ein Trauerspiel mit dem Flächenfraß.... z.B. in Bayern wird "täglich" ein Fläche von 10 Hektar mit Asphalt und Beton zugedeckt. Als ob die Radfahrer nicht auch auf einem befestigtem Waldweg fahren könnten, bisher ging das doch auch.
    Die Animation der 12 Landschaftsbilder finde ich sehr geglückt, es macht richtig Spaß den Wandel der Zeit im Zeitraffer zu sehen.
    Wie hübsch die Blümchen sind, es gibt immer ein paar, die uns auch in dieser Jahreszeit erfreuen.
    Herzlichst, Hanlo

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  11. Momentan sieht es wirklich trist aus. Obwohl bei uns ebenfalls einige Gänseblümchen zu sehen sind. Man soll es kaum für möglich halten. Ich bin gespannt, wie sich das mit dem Radweg entwickelt. Wenn die ständig nebeneinander fahren, kann es eng werden für die Fußgänger.

    Liebe Grüße Sabine

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  12. Schön, den markanten Wandel deines Motivs zu beobachten, liebe Christa.
    Herzlich, do

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  13. Liebe Christa,
    du hast da ein Problem angesprochen, dass sicher nicht jeder so sieht: Radwege! Es muss sie geben, genauso wie die Rollstuhl gerechten Wege. Aber ich finde es auch immer wieder schade, wenn dabei das auf der Strecke bleibt, was ich unter einem natürlichen Weg in der Landschaft verstehe. Und dass man sich als Fußgänger vor allem an Wochenenden vor diesen Rasern auf zwei Rädern sehr in Acht nehmen muss, das habe ich selbst schon erlebt. Nicht nur, dass es voll wird, nein, manche meinen auch, sie müssten entlang der Nidda fürs nächste Radrennen üben. Selbst wenn man selbst auf dem Rad sitzt, rücken die einem von hinten oft so auf den Pelz, dass man sich beschimpfen lassen muss - ist mir schon passiert - wenn man bremst, um anzuhalten und mal etwas näher anzugucken. Aber das ist leider so typisch für den Umgang miteinander in unserer Zeit. Wirklich sehr schade. - So, genug gejammert. Ich habe heute schon mal nach dem nächsten 12x1 Motiv Ausschau gehalten. Und es vermutlich gefunden.
    Herzliche Grüße
    Elke
    _________________
    www.mainzauber.de

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    1. Liebe Elke,

      sicherlich brauchen wir auch Radwege, aber die Radler hätten auch weiterhin auf diesem Weg fahren können. Noch dazu verläuft parallel zu diesem Weg bereits ein geteerter Radweg. Also diesen Weg hier zu teeren, war so was für überflüssig, überflüssiger geht es schon gar nicht mehr.
      Auch Rollstuhl gerechte Wege sind notwendig, wobei ich hier im Sommer viele Rollstuhlfahrer auch schon gesehen haben.
      Natürlich ist das bei Regenwetter bei einem Naturweg nicht so gut möglich.

      Das Rasen der Radfahrer, das ist das Hauptproblem, wie du selbst ja auch schon festgestellt hast.
      Prima, dass du für den Wandel schon ein Plätzchen im Auge hast. :-)

      LG Christa

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