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Samstag, 17. Oktober 2015

Kunst braucht kein Museum

......oder doch?

Ich lade euch ein, mitzukommen auf einen Friedhof der besonderen "ART"








Grabsteine als Kunst und sie brauchen wirklich keine Museum, aber sie erinnern an die vielen Museen auf der Welt.


Der Kurpark in Bad Homburg ist immer gut für Kunstwerke. Letzten Dienstag wurden die Grabsteine gesetzt. 

Das vorletzte Foto widme ich Novas Projekt "Zitat im Bild". Schaut mal bei ihr vorbei, dort verlinken sich jeden Samstag andere Teilnehmer ihres Blog-Projektes.


Ich wünsche euch allen.......


Möge uns allen die Sonne ein wenig scheinen und wenn nicht, dann erfreuen wir uns an den goldenen Farben, die zurzeit leuchten!:-)

Kommentare:

  1. Sooo...jetzt haste mich erwischt liebe Christa. Ich scrolle schon eine Weile hoch und runter, schaue mir immer wieder die Bilder und deine Worte an....

    Grabsteine als Kunst-ok-aber für mich wäre es ein Ausdruck dass all diese Museen zu Grabe getragen würden^^ Ist der Sinn nun den Menschen zu vermitteln das sich immer weniger Menschen dafür interessieren und so einige mit dem Überleben zu kämpfen haben, denn für mich gäbe es andere schöne Erinnerungen bzw. Hinweise auf Museen. Also nix gegen Grabsteine...aber ich suche halt für mich immer noch nach dem Sinn *gg*

    Den ZItat im Bild, das Zusammenspiel deiner Aufnahme und die Worte von Hesser ergeben für mich dies allerdings wieder. Danke dir dafür und ich freue mich auch sehr dass du wieder mit dabei bist.

    Lieben Dank auch für den wundervollen Sonntagsgruß. Einfach nur herrlich anzuschauen (ist ein Ginko gelle?!) und ich drücke ganz feste die Daumen das wenigstens heute mal ein wenig die Sonne durchkommt und euch erfreuen kann.

    Liebste sowie herzliche Grüsse

    N☼va

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  2. Liebe Christa,

    von so einem Friedhof habe ich noch nie gehört. Als Park ist er sehr schön, vor allem herrlich diese herbstliche Stimmung. Mit diesen Museen kann ich nichts anfangen.

    Wie wahr, schöne Erinnerungen sollte man immer in sich bewahren.

    Dein Gingo als Gruß ist eine Wucht. Der leuchtet immer so schön, selbst wenn es einmal trübe ist.

    Ich wünsche dir einen recht schönen Sonntag
    VLG Paula

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  3. ... das war wirklich spannend - danke für die Info - und am Ende der ein wunderschönes Blatt.


    Liebe Grüße - Monika

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  4. Hallo liebe Christa,
    von einem Friedhof mit Kunst-Grabsteinen hab ich auch noch nie etwas gehört. Ich überlege auch gerade wie ich es verstehen soll, aber interessant ist es schon.
    Dein Zitat finde ich sehr schön. Schöne Erinnerungen sind etwas wunderbares, die muss man einfach festhalten und genießen.
    Dein Foto mit dem Ginkgo sieht Klasse aus!

    Liebe Sonntagsgrüße
    Biggi

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  5. Liebe Christa,
    ich dachte, dass die Blickachsenausstellung in diesem Monat zu Ende gegangen wäre. Das überrascht mich jetzt aber, dass diese Steine jetzt erst gesetzt worden sind. Was will uns der Künstler sagen? Interessant ist ja der Titel seines Werkes - wer erkennt diese Sprache? Es ist Latein, aber man muss es rückwärts lesen: Dulce et decorum est pro arte mori - also: Es ist süß und schön für die Kunst zu sterben. Da musste ich mich natürlich etwas schlau machen. Auf der Blickachsenseite steht dazu einiges. In etwa, dass sich der Künstler gegen die Art und Weise wendet, wie Besucher Museen heute konsumieren, aber auch gegen die Musealisierung berühmter Friedhöfe, zu denen die Touristen in Scharen pilgern. Ehrlich gesagt, finde ich das ziemlich arrogant. Von mir selbst kann ich sagen, dass ich mit alten, kunstvollen Grabmälern mehr anfangen kann als mit diesen Steinen von Leo Copers. - Wie auch immer, deine Idee das mal hier zu zeigen finde ich gelungen. Während ich mir die Kunstwerke im Schloßpark angeguckt habe, habe ich den Kurpark diesmal links liegen lassen. - Mir gefällt die Aufname vom Ginkgo sehr. Dieses Goldgelb ist einfach immer wieder eine Wucht.
    Herzliche Grüße
    Elke
    _____________________________
    mainzauber.de

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    1. Liebe Elke,

      als Insiderin weißt du ja, was es mit den Blickachsen auf sich hat.
      Wollte es im nächsten post erklären, aber du hast dich ja schon schlau gemacht. :-)

      Tja, Kunst gefällt oder sie gefällt nicht und jeder Künstler hat eine andere Art sich mitzuteilen.

      LG Christa

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  6. Ein sehr ungewöhnlicher Friedhof. Wird hier die Kunst zu Grabe getragen, oder all die berühmten Museen, die auf den Grabsteinen gewürdigt werden?
    Was will der Künstker uns damit vermitteln?
    Faszinierend, beeindruckend und regt zum Nachdenken an.

    Einen schönen Restsonntag
    LG Hans

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  7. ...so ist das, liebe Christa,
    auf meinem Balkon leuchtet der Ginkgo auch...so schön...und am Futterhaus herrscht Hochbetrieb, das lenkt ganz schön vom Kommentieren ab ;-)...

    dir einen gemütlichen Sonntagabend,
    lieber Gruß Birgitt

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  8. Vor einiger Zeit gab es hier ein Projekt das "Kunst braucht kein Museum" hieß. LG Harald
    https://gsharald.wordpress.com/category/kunst-braucht-kein-museum/

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  9. Ein wunderbarer Spruch und ein absolut passendes Bild, ganz toll!
    Ein super Post!
    gglG

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  10. Was Harald schreibt, wollte ich auch gerade schreiben *lach*. Wahrlich ein Friedhof der besonderen Art, aber dein Sonntagsginkgo gefällt mir so gut, dass ich jetzt noch eine gute Nacht wünsche.

    LG Mathilda

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  11. ...eine wirklich tolle Werbe-Idee. Sofort denkt frau, ist das Museum für immer geschlossen/ gestorben!? Und nie mehr erreichbar...

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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  12. Liebe Christa,
    ein Friedhof der Kunst...aha...so sind den Museen die Aufmerksamkeit sicher. :-)
    Eine spezielle "Art" der Werbung und erstmals so gesehen.

    Liebe Grüessli
    Julia

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  13. Hallo Christa,

    ich gehe ziemlich gerne auf Friedhöfe, allerdings nur wenn ich nicht um dort Trauern muss ;)
    Solch eine Sorte habe ich bisher aber noch nie gesehen, interessante Idee und Museen mag ich natürlich auch sehr gerne :)

    Liebe Grüße
    Björn :)

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  14. Seltsame Kunst, man versteht sie nicht!
    LG Heidi

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