Samstag, 7. April 2018

Turbulenzen um das Paar vom Funkmast

Ich zeigte euch in diesem post, dass die beiden Störche auf dem Funkmast, deren Nest Ende 2017 abgeräumt wurde, wieder ein neues Nest bauten und sich auch nicht von den angebrachten Abwehrpuscheln davon abhalten ließen.
Am 21.03.18 war das Nest so gut wie fertig, wie ich am Mittag feststellen konnte. Unentwegt flogen die beiden aber ständig auf die Wiesen, um neue Ästchen für den Innenausbau zu holen und zwischendurch wurde auch fleißig kopuliert, denn für den Nachwuchs muss man ja etwas tun. :-)




 Es war einfach toll, die beiden zu beobachten.


Geschockt war ich, als ich am Nachmittag über das Kontaktformular unseres Vogelschutzvereins eine Mail von einem Bürger, der dort in unmittelbarer Nähe wohnt, erhielt, dass das Nest auf dem Funkmast von der Bahn entfernt worden sei.
Und so sah das jetzt am 22.03.18 aus, Nest weg, rot-weiße Flatterbänder mit zusätzlichen Drähten waren angebracht worden.


Das kann so nicht angehen. Man darf ein Nest nicht während der Brutphase beseitigen. Nie und nimmer hätten wir gedacht, dass in dieser weit ausgebauten Situation die Bahn das Nest entfernen würde und dachten, ok, die Bahn würde es in dieser Saison wohl noch einmal dulden und dann für die nächste Brutsaison wohl bessere Abwehrmaßnahmen anbringen, die es einem so großen Vogel nicht ermöglich, dort zu landen und zu bauen. Da hatten wir aber wohl falsch gedacht.
Ich nahm Kontakt zur Bahn und auch zur Unteren Naturschutzbehörde auf, um der Sache nachzugehen.
Die Bahn wollte das Nest nicht mehr, es würde angeblich den Funkverkehr stören, was ich aber nicht beurteilen kann, aber halt in Betracht gezogen werden muss. Das spielte jetzt in diesem Moment aber auch gar keine Rolle.
Die Bahn nahm vor Nestentfernung Kontakt zur Unteren Naturschutzbehörde auf und bekam von dort das OK, das Nest dürfe entfernt werden.
Dieser Tatbestand seitens einer Naturschutzbehörde ist überhaupt nicht zu verstehen, da man sich selbst persönlich kein Bild der Lage vor Ort gemacht hatte.
Die Dame räumte aber ihren Fehler ein und sagte, sie hätte aus dieser Sache gelernt.

Am 23.03.18 hatten die beiden wieder neue Äste auf den Funkmast getragen, was zeigt, dass der Brutdrang bei den beiden inzwischen unglaublich ausgeprägt war.


24.03.18 Das Nest wurde weiter ausgebaut und ständig flogen die beiden wieder los, um Baumaterial auf den Mast zu bringen.



25.03.18 Gleiches Spiel, mit den Flatterbändern auf der rechten Seite waren die beiden inzwischen fertig geworden, hatten sie durchgebissen oder was auch immer.



Zig Mails und Telefongespräche mit der Unteren Naturschutzbehörde und übersandte Dokumentation von Ankunft der beiden im Dezember 2017 bis hin zum Nestausbau am 21.03.18 zeigten ihre Wirkung und wir konnten uns freuen, dass seitens der Unteren Naturschutzbehörde die Bahn Anweisung erhielt, die Flatterbänder und neu angebrachten Drähte zu entfernen und die beiden in dieser Saison noch einmal brüten zu lassen.
Ein Lob für die dann doch schnelle Umsetzung, die am 26.03.18.

Am 27.03.18 holten die beiden Polstermaterial auf einer Wiese am Ortseingang. Die Kinder sollen ja mal weich gebettet sein.


Start...

...und ab geht's über die Dächer hin zum Funkmast


Von all diesem Geschehen könnte ich noch 100 Fotos zeigen, aber das würde hier den Rahmen sprengen.
Ich brauchte länger, bis ich am Funkmast war, musste noch etliche Kurven mit dem Auto fahren und ein wenig laufen.
Jetzt sieht man die Wirkung der Entfernung der Flatterbänder. Es ist mehr Platz für das Nest und nun ist eins entstanden mit einem rechten Unterbau. :-)
Herr Storch liebkost gerade seine Gattin. Bei solchen Szenen geht einem wirklich das Herz auf.:-)


29.03.18


Auch gestern, 06.04.18, schaute ich wieder nach den beiden.
Herr Storch steht kurz im Nest, hält wohl schnell man Ausschau nach seiner Frau. Ich erkenne ich auf Grund des Rings am rechten Bein.


Und was macht er jetzt? Ostern ist zwar vorbei, aber die im Nest befindlichen Eier müssen gedreht werden, jawohl! :-)


Und dann widmete er sich jetzt dem dem, was zu tun ist......brüten!


Weil dieses Sprichwort auf den gesamten Ablauf vorbildlich zutrifft, schicke ich es gerne zu Nova, denn sie sammelt heute wieder Zitate ein. Schaut doch einfach mal bei ihr vorbei. :-)

Schön, dass man letztendlich doch noch Herz zeigte für die Lage der beiden und für die neue Brutsaison werden wir uns wohl gemeinsam um einen Ersatzbrutplatz für die beiden kümmern.

Ende gut, alles gut!


Kommentare:

  1. Liebe Christa, da kam ein Tränchen bei mir, so etwas finde ich nicht in Ordnung, aber es ist ja noch mal gut ausgegangen. Die Bahn oder die naturschutzbehörde hätten ja auch für einen Erstz sorgen können. bei und hat man das Nest ein paar Meter weiter verfrachtet und die Störche haben es angenommen. Dort soll gebaut werden, aber man sorgt sich um unsere Störche, die schon lange kommen.
    Ein wahrer Spruch der passt zum Geschehen bei Euch.
    Liebe Grüße, Klärchen

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  2. Liebe Christa
    danke für die vielen Bilder, da kann man
    sich schon viel darunter vorstellen, wie emsig diese
    Störche arbeiten, das Nest wieder neu aufbauen usw,, da kommt
    es unweigerlich zu Turbulenzen, aber das Zitat spricht für sich.
    "Wo eine Wille, da ist auch ein Weg" in diesem Fall vielleicht ein Flug ;-))
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
    LG Sadie

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  3. Was für ein toller und spannender Bericht.
    Und was für ein Erfolg für das tapfere Storchenpaar.
    Besser kann das Zitat nicht dazu passen !
    Sonnige Grüße

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  4. Wie immer hast du das Geschehen bestens fotografiert und kommentiert. Nun heißt es hoffen, dass die Brut gelingt und die Jungstörche alle durchkommen.

    lg gabi

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  5. Liebe Christa,
    Dein Bericht zeigt wieder einmal, das sich vieles hier bei uns abspielt, das einen so richtig aus der Haut fahren lässt. Ich finde Deinen persönlichen Einsatz toll. Am schönsten ist aber, dass die Störche das Nest wieder aufgebaut haben und jetzt doch dort brüten können. Diesmal eine Geschichte mit Happy End. Aber es gibt eben auch viele, die keinen solchen Schutzengel haben... ♥
    Angenehmes Wochenende und liebe Grüße
    moni

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  6. Beharrlichkeit und der Fortpflanzungsdrang haben sich wieder einmal ausgezahlt - und natürlich das Durchsetzungsvermögen der "menschlichen Fürsprecher"!!!
    Dann hoffen wir, dass wieder zwei oder drei Klapperschnäbel das Fliegen lernen dürfen ;-)
    Schönen Sonntag,
    Luis

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  7. Liebe Christa,
    ich vermute mal, dass die starke Zunahme der Brutpaare auch in den kommenden Jahren zu solchen Situationen führen wird. Anders als in südlichen Ländern sind wir noch nicht darauf eingestellt. Und falls es den Funkverkehr stört ... das könnte auch mal gefährlich werden. Je mehr "wilde" Tiere sich im dichtbesiedelten Deutschland wieder einfinden, umso schwieriger wird das Miteinander werden. Das erfordert Fingerspitzengefühl einerseits, aber vielleicht auch manchmal ein Darübernachdenken, ob wir nun lieber auf Menschen oder auf Störche Rücksicht nehmen wollen.
    Lieben Gruß - Elke

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  8. Liebe Christa,
    die ersten erfreulichen Bilder mit schönem Nest und einem "Elternpaar" das mit Nachwuchsplanung beschäftigt war, wurden durch das "Schockbild" sofort relativiert.
    Wie konnte man derart verständnislos Handeln, das Nest entfernen ohne vorher für Ersatz zu sorgen.
    Zumindest für einen Platz, an dem sich die Störche ein neues Nest aufbauen konnten - was sie ja eindeutig bewiesen haben, wie dringend es für sie ist.
    Ja, dieses Denken FÜR die Tierwelt, ist eben nicht in allen Menschen verankert und genau das bringt die Probleme im Ökosystem mit sich.
    Ich kenne genügend Menschen, denen das Kleinvieh - von Insekten angefangen bis zu aussterbenden Vogelarten völlig egal ist, weil sie sich nicht damit beschäftigen und daher nicht wissen wie dringend wir auch diese Tiere brauchen.

    Du bist beispielgebend und schade, dass es nicht so viele mehr gibt, die sich derartig engagieren.

    Liebe Grüße und hab' einen schönen Sonntag
    Elisabetta

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  9. Für's Erste ist es erfreulich, dass das Nest bleiben kann. Ich denke es gab doch sicher schon mehr ähnliche Fälle, deren Lösung man zu Rate ziehen kann. Das könnte ein nicht allzu weit vom alten Standort entferntes Nestangebot im kommenden Jahr sein. Es sind jedenfalls besondere Fotos mit einer spannenden Geschichte rund um Dein heutiges Zitat.

    Lieben Gruß,
    Beate

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  10. Liebe Christa,

    mit dem "Ende gut, alles gut!" war auch gleich mein erster Gedanke. Aber für die Zukunft müsste man sich wirklich eine Lösung überlegen.
    Auf jeden Fall hast Du die ganze Geschichte wunderbar dokumentiert und Deine Fotos sind echt beeindruckend.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  11. Liebe Christa,
    puh durch atmen als ich alles gelesen habe dass sie nicht aufgaben und du auch nicht gekämpft hast dass sie bleiben dürfen. Wie das Paar gebaut haben ist bemerkenswert. Deine Liebe zu den Störchen ist grossartig und ein Dankeschön für deine Erzählung und Fotos dazu.
    Das Zitat ist toll dazu!
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag!
    Lieben Gruss Elke

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  12. Mit angehaltenem Atem gelesen! Unglaublich, aber auch ein Zeichen dafür, dass die Natur ebenso stur ihr Programm durchzieht wie manche Bürokraten...
    Nun hoffe ich auf munteren, zahlreichen Nachwuchs!
    Bon week-end!
    Astrid

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  13. Hallo Christa,

    wollen wir hoffen, dass die Dame der Naturschutzbehörde wirklich was daraus gelernt hat. Mit Deinem Engagement hast Du sehr viel erreicht. Danke für die Bilder und den ausführlichen Bericht.

    Viele Grüße
    Nachtfalke

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  14. oh ... das hat sich jetzt wie in einem Krimi gelesen.
    Und gottseidank konntet ihr die Notlage der Störche sehen und helfend eingreifen. Ich klopfe euch feste auf die Schulter.
    Ja - wenn man die Lage nicht direkt vor Ort sieht, kommt es leicht zu Fehlentscheidungen. Gut dass ihr aktiv geworden seid.

    Die Bilder ergänzen deinen Bericht natürlich sehr anschaulich. Ja ... wenn man die zwei sieht ... da geht mein Herz auch auf :-)

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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  15. Du hattest es ja schon kurz "angeschnitten", und es ist einfach unglaublich was die gemacht haben. Da kann man einfach aber nur euch für den Einsatz danken, denn ohne dem wäre es wahrscheinlich nicht so gut abgelaufen! Erstaunlich aber auch wie hartnäckig das Paar ist, lässt sich durch nichts beirren und ich hoffe es wird dann für das nächste Jahr eine wirklich gute Lösung gefunden.

    Ein perfektes ZiB für diese Situation und ich danke dir nicht nur hierfür sondern auch für die tolle schriftliche sowie bildliche Dokumentation darüber. Echt klasse liebe Christa!!

    Wünsche dir noch einen superschönen Sonntag und sende liebe Grüsse

    N☼va

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  16. Liebe Christa,
    ich bin jetzt auch etwas geschockt, was da passiert ist und mir fehlen ein wenig die Worte.

    Aber richtig "wo ein Wille, ist auch ein Weg" und sie machen ja weiter.

    Du solltest einmal nach Polen, hier wird einiges für die Störche gemacht und es gibt sogar ein ganzes Storchendorf und ich habe einige gesehen. Nur sind wir leider meist im Auto gewesen und meine Mitfahrer waren so gar nicht bereit, schon wieder Fotos zu machen.
    :-)

    Meine Kinder haben ja auf dem Gut Jeziorki in Polen geheiratet und dort sind die Störche auch reichlich vorhanden.

    Jeziorki heisst ja auch Storchennest auf deutsch.

    Hab einen schönen Sonntag und eine gute Woche.

    Lieben Gruß Eva

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  17. Ich atme auf, liebe Christa: noch einmal gut gegangen.
    Herzlich, do

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  18. Hallo liebe Christa,
    stimmt "wo ein Wille ist, ist auch ein Weg"

    Ich finde es unmöglich das man die Störche dort vertreiben wollte ohne Ersatz zu finden. Gottseidank habt ihr euch dafür eingesetzt und gewonnen. Da muss ich doch einmal "DANKE" sagen ... wer weiß was pssiert wäre wenn ihr nicht eingegriffen hättet.
    Aber ich befürchte das, dass Storchenpaar im nächsten Jahr wieder dort brüten will und hoffe das die Bahn mit euch bis dahin eine gute Lösung gefunden hat.

    Unser Storchenpaar ist inzwischen auch eingetroffen. Hoffentlich haben sie in diesem Jahr Glück mit Nachwuchs.

    Ich wünsche Dir einen wunderschönen sonnigen Sonntag...
    Liebe Grüße
    Biggi

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  19. Liebe Christa,

    mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Gut das die Bahn eingelenkt haben und die Beiden nun in Ruhe brüten können. Mal schaun wieviele Junge sie großziehen können.

    Das war echt eine große Aufregung bei euch und dein Spruch stimmt hier perfekt.

    Einen recht schönen Sonntag wünscht dir
    Paula

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  20. Es war schon klar, daß die Störche es erneut versuchen werden, also haben, hatten. Sie müssen dahin, können gar nicht anders und verstehen nicht, warum, sie es nicht dürften. Schwierige Sache.
    Liebe Grüße

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  21. Oh, oh, was für eine schlimme Geschichte. Ich bin richtig froh, dass sie am Ende noch einigermaßen gut ausgegangen ist. Nun haben die beiden hoffentlich Ruhe und Glück mit ihrem Nachwuchs. Einfach toll, wie beharrlich sie waren und schön, dass viele sich dafür eingesetzt haben. Ein schönes Zitat.
    Herzliche Grüße, Angelika (ZamJu), die sich schon jetzt auf die Bilder vom Nachwuchs freut.

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  22. Ein traurig, rührender Bericht und so wundervolle Fotos! Das Zitat passt daher aber auch ganz hervorragend. Das ist wirklich immer eine Freude solche Storchenpaare zu sehen - bei uns ist das Storchenpaar zu meiner Freude auch zurück! Einen schönen Sonntagnachmittag noch, liebe Grüße, Liz

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  23. Liebe Christa,
    ach, wie gut das ihr so aufmerksam ward und das Abtragen des Nestes und die Abwehrmaßnahmen gleich entdeckt habt und darum gekämpft habt, das das Storchenpaar bei seine beharrlich Bemühungen sich dort niederzulassen nicht gescheitert ist und nun in Ruhe dort Brüten kann. Zu schön, wie Herr Storch am Schluss zufrieden dasitzt und brütet. Bei dem Anblick hab ich gleich erleichtert aufgeatmet. Und deine beiden Zitate sind sehr passend!
    Ich habe in der Zeitung gelesen, dass sich nun auch bei uns in der Nähe ein Storchenpaar niedergelassen hat *strahl*. Auf einem hohen, stillgelegten Schornstein in der Nähe der Einhardsbasilika. Die erfreuten Anwohner haben es gemeldet und auch gleich Fotos geschickt.
    Dein Header ist soooo hübsch. Wie toll, dass sich eure Landfrauen jedes Jahr die Mühe machen.

    ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡
    Herzlich grüßt
    Uschi

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  24. schon krass, was da manchmal abgeht. aber das interessant ist, das storchenpaar hat sich weder von den bänder noch von den drähten beirren lassen. dafür beide daumen hoch. zum glück hat sich alles noch zum guten gewendet. bei uns gibt es ja leider keine störche, darum gucke und lese ich deine berichte darüber total gerne.
    dankeschön das du uns daran teilhaben lässt. wünsche dir noch einen feinen Abend mit glg von AnnA

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  25. Liebe Christa,
    ich bin wirklich froh, dass die beiden das Nest doch noch auf dem Mast bauen durften, und finde es unglaublich, dass man das erste Nest mitten im Bau einfach entfernt hat. Soviel ich weiß, werden elektromagnetische Wellen durch Metall richtig gut abgeschirmt aber nicht durch Gegenstände, die keine Leiter sind, sonst könnten wir in Häusern auch kein Mobiltelefon benutzen.
    Ich wünsche Dir eine schöne Woche und sage jetzt auch einfach mal Danke, für Deinen Einsatz. Ohne Menschen wie Dich, könnte ich mich auch nicht so an der Vogelwelt erfreuen.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  26. Schau mal an, da haben sich die Störche nicht vertreiben lassen und ihr Nest neu gebaut. Ein schönes Stück Arbeit..
    Deine Bilder und die Texte dazu sind sehr spannend und auch schön.
    Happy End, das gefällt mir.

    Liebe Grüße von Mathilda ♥

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  27. Hallo Christa, diese Ausdauer, Kraft und Zielstrebigkeit der Störche, muss man bewundern. Als Mensch kann man sich da direkt ein Beispiel nehmen. Du hast den Vorgang wieder wunderbar kommentiert...spannend und unterhaltsam. Herzlichst, Hanlo

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