Samstag, 16. Oktober 2021

Der Arbeit Lohn - Zitat

Inzwischen sind die meisten Apfelbäume abgeerntet, aber ein paar späte Sorten hängen noch an den Bäumen. Diese Äpfel mit ihren schönen roten Bäckchen sehen zum Anbeißen aus oder?

Da würde man gerne sofort einen pflücken.

Nein, habe ich nicht gemacht.

Inzwischen sieht man aber immer mehr, dass Streuobstwiesenbesitzer ihre Grundstücke mit einem bedruckten Flatterband absperren. Das kommt wohl nicht von ungefähr.


"Nur der begangene Fehler lehrt uns, wie leicht er zu vermeiden war."

So die Übersetzung des Zitats, das im Original in Französisch verfasst wurde.

Gerne schicke ich heute meinen Beitrag zu Nova, die sich wieder für ihr Projekt "Zitat im Bild" Zitate wünscht.


Jetzt wünsche ich euch allen ein schönes und hoffentlich sonniges, goldenes Herbstwetter. Die Prognosen dafür sind zumindest gut.



16 Kommentare:

  1. Oh ja, das sind sie wirklich, aber nein, sowas macht man einfach nicht. Denke ich auch immer wenn hier manche Menschen meinen sich einfach an den Weintrauben, Orangen und Co bedienen zu können. Selbst wenn es nur eine ist, als Ausrede...wenn es jeder macht dann ist nix mehr da. Bleibt nur zu hoffen dass das Band auch hilft und nicht noch einfach durchgekrabbelt wird.

    Passend dazu dein ZiB. Klasse gemacht und ich danke dir vielmals dafür. Freue mich wieder sehr darüber und wünsche dir noch ein wunderschönes Wochenende

    Liebe Grüsse

    Nova

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  2. Leibe Christa,
    der Äpfel Anblick verlockt wirklich zun reinbeißen. Hoffen wir,
    dass die Worte auf dem Band im Kopfe der Menschen haften bleiben
    und sie dies respektieren.
    Allerdings muss ich feststellen, dass in dem Gartengelände in dem
    sich mein Garten befindet, viele Menschen die Äpfel einfach liegen
    lassen und sie verfaulen, leider. Hier sollte ein Band angeberacht
    werden, Äpfel zu pflücken oder aufzuheben ist erlaubt...
    Ein tolles ZiB.
    Liebe Grüße zu Dir, Karin Lissi

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  3. Es gibt auch Bänder, die sagen "nehmt euch" weil die Leute selbst nicht alles ernten oder verarbeiten. Aber nur dann würde ich mir einen pflücken, klar, daß man fremdes Eigentum respektiert. Wie Nova auch sagst, als Ausrede nur _einer_ gilt da nicht. Wenn es jeder machen würde, wo kämen wir dahin. Oder mal andersrum: Wehe man würde an _deren_ Eigentum gehen, da wäre aber was los. Das sind mir die richtigen, gell.
    ☹️
    Das rot ist betörend schön, muß man schon zugeben.
    Liebgrüße
    Tiger
    🐯

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  4. Liebe Christa,
    wunderschön und zum anbeißen sind sie - da hast Du recht. Ich bin auch noch so erzogen das man sich nicht einfach am Eigentum anderer Menschen bedient. Hier in der Stadt sieht man solche Obstbaumwiesen aber auch kaum. Sonst wäre bestimmt nichts mehr auf den Bäumen. Mir fällt dazu auch spontan der fehlende Respekt fürs Eigentum von Anderen wenn ich die beschmierten Hauswände sehe - das ärgert mich immer!
    Sei herzlich gegrüßt
    Liz

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  5. Liebe Christa,

    genau wie neulich die Zerstörung von Kinderhand, so ist auch das Mitnehmen von fremdem Eigentum eine Erziehungssache. Viele Kinder bekommen ihre Wünsche heute unmittelbar erfüllt, ohne Anstrengung, ohne Ansparen, ohne Gegenleistung usw. Sie haben das Warten auf die Belohnung verlernt, Wünsche werden nicht hinten angestellt, sondern sofort erfüllt.
    Hoffen wir, dass das Flatterband dem Obstbauern hilft.

    Herzliche Wochenendgrüße

    Arti

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  6. Liebe Christa,
    ja die rotbackigen Äpfel sehen zum anbeißen aus aber STOPP: Finger weg bei fremden Eigentum! Was Hänschen nicht gelernt hat, lernt Hans nimmermehr! Bei uns in der Gegend wird geerntetes Obst für die Allgemeinheit vor den Zaun gestellt und es darf sich jeder davon bedienen. Guter Brauch, wie ich finde.
    Originelles Spruchband, gehört die Obstwiese einen Franzosen?
    Liebe Grüße zum Wochenende
    Lieselotte

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  7. Also: "Was dir gehört, gehört mir auch und was mir gehört geht dich nix an!"
    Schönes Wochenende,
    Luis

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  8. Wunderschöne sind die Rotbackigen anzusehen,aber wenn sie anderen gehören, dann darf sich eben nur das Auge erfreuen und man betrachtet sie als Glücksmomente.
    LH zu dir von mir

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  9. Du warst sehr fleissig, liebe Christa, die letzten Wochen. Deine Fotos und berichte sind herrlich, deine Storchenbilder wunderbar.
    Herzlich, do

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  10. Liebe Christa,

    was für ein herrliches Foto von diesem reichtragenden Apfelbaum. Ein Augenschmaus kann auch manchmal gut schmecken :-))))

    Herzliche Wochenendgrüße
    Kerstin und Helga

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  11. Liebe Christa,
    ob diese Äpfel nicht eher Zieräpfel sind? So rot und klein? Aber wie auch immer, sie sehen ganz toll aus. Das mit den Absperrbändern kann ich gut verstehen. Leider ist so etwas notwendig. Bei uns konnte ich kürzlich wieder beobachten, wie ganze Familien sich mit Stöcken an Walnussbäumen vergriffen haben. Dabei wird nicht nur geerntet, wo nicht selbst gesät wurde, sondern auch noch unheimlich viel kaputt gemacht. Was sind das nur für Menschen?
    Liebe Grüße – Elke

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  12. ja, die roten Äpfel sehen zum Reinbeißen aus :-) .... aber klar, der Apfelbaum hat einen Besitzer, und der Besitzer freut sich selber über seine Ernte. Kann man ja schon auch verstehen, denke ich.
    Bei uns in der Zeitung kamen auch schon Berichte über Leute, die fremdes Obst in Mengen ernten.
    Das ist einfach nicht okay - und schade, weil dadurch natürlich immer mehr Zäune entstehen werden.

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag Christa. Lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  13. Liebe Christa,
    bei uns stelle ich leider fest, die Obstbauern kommen nicht dazu, oder wollen auch nicht die Äpfel ernten, sie fallen runter und faulen vor sich hin. Da wäre ein Hinweisschild eine sehr gute Idee. Ich machte ja mehr als 10 Jahre mit der Schule sogenannte "Apfeltage", wir ernteten die Äpfel und verarbeiteten sie in der Schulküche. Da gab es doch Kinder die ganz erstaunt waren, dass man aus den gepflückten Äpfeln Mus machen kann. Die Mütter wollten immer noch Zucker beimischen, wogegen ich Einspruch erhoben hatte. Die Antwort." Dann isst mein Sohn das nicht." Meine Antwort:" Er wird essen." Klar ass er, denn Äpfel, am Baum gereift, sind zuckersüss.
    Liebe Grüße
    Edith

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  14. ...die sehen wirklich sehr einladend aus, liebe Christa,
    aber als Streuobstwiesenbesitzerin bin ich dir wirklich dankbar, dass du keine Äpfel gepflückt hast...nach dem Band werde ich mal Ausschau halten, zumal wir demnächst noch weitere Bäume pflanzen werden...wirklich schade, dass das notwendig ist, weil Eigentum anderer einfach nicht geachtet wird...

    wünsche dir einen schönen Sonntag,
    liebe Grüße Birgitt

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  15. Liebe Christa,

    wunderbar leuchten diese Äpfel. Nein, ich halte mich da auch immer zurück. Aber leider habe ich auch schon gesehen, wie ganze Äste abgebrochen unten lagen. Was sind das bloß für Menschen heutzutage.

    Deine Nachricht habe ich bekommen. Letztens war die Post eine Woche unterwegs.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  16. Mmmmhhh...die Äpfel sehen in der Tat zum Anbeißen aus!

    LG
    Sandra!

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Ich freue mich stets über einen Kommentar zu meinem Beitrag und sage dafür „Herzlichen Dank“.

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