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Samstag, 19. August 2017

Vom Himmel und Büchern

Die letzten Tage gab es viele schöne Wolkenbildungen am Himmel bei teilweise tiefblauem Himmel.
Dieses Foto hat mich zu einer Spruchkarte inspiriert.


Da Nova jeden Samstag Zitate sammelt, schicke ich diesen Beitrag sehr gerne zu ihr. Ihr solltet unbedingt bei ihr vorbeischauen, denn es lohnt sich die Zitate der anderen Blog-Teilnehmer zu lesen und deren Fotos dazu anzuschauen.


Noch ein kleiner Nachtrag zu den beiden Turmfalken, da einige von euch danach fragten. Die Eltern waren in der Nähe und die beiden wurden von ihnen auch weiterhin gefüttert. Es gibt immer kleine Vogelkinder, die neugierig sind und schon etwas vorzeitig das Nest/den Nistkasten verlassen.
Wir sammelten zweimal vor einer Kirche einen Turmfalken aus, der hoch oben im Turm aus dem Kasten flog, obwohl er noch nicht ganz flügge war. Auch hier war zu beobachten, dass die Eltern kamen und neben ihm lag sogar eine tote Maus, als wir ihn fanden.

Ich wünsche euch allen ein schönes und erholsames Wochenende.:-)

Donnerstag, 17. August 2017

Dramatisches Licht und kleiner Turmfalke

Bei einer Turmfalkenkontrolle begegneten uns gegen Abend diese beiden kleinen Turmfalken an einer Feldscheune.



Was für dramatische Lichtverhältnisse an diesem warmen Sommerabend, Gewitterstimmung lag in der Luft.


Einige Zeit später



Schaut bei Ghislana mal rein, dort findet ihr jeden Donnerstag schöne Beiträge rund um die Natur.

Dienstag, 15. August 2017

Sie rollen und rollen

oder doch nicht?

Der Acker vor dem Büdesheimer Schloss ist abgeerntet und die Strohballen warten darauf, abtransportiert zu werden. Am Sonntag gegen Abend war dort ein schönes Licht und ich musste einfach die Kamera zücken.





Zuvor waren wir noch ein wenig in der Wetterau unterwegs, die an unseren Main-Kinzig-Kreis anschließt. Im Hintergrund sieht man den Taunus. Auch hier sind die Felder längst alle abgeerntet und Strohballen lagen keine mehr in der Gegend herum, dafür lachten mich gelbe Sonnen an. :-)


Schön, wenn solche Blumengürtel stehen bleiben dürfen.


Auf dem Schotterweg vor mir saß ein kleiner Bläuling, ein Winzling. Wenn mich nicht alles täuscht, müsste es ein Eros-Bläuling gewesen sein.


Heute sollen die Temperaturen wieder ordentlich in Höhe steigen und für den Nachmittag sind Gewitter und Schauer angesagt, schaun wir mal. 

Montag, 14. August 2017

S/W-Fokus_Woche 33_2017 - Altstadt

Für diese Woche habe ich mir das folgende Motiv ausgesucht. Wir besuchten vor kurzem die Stadt.....


Sättigung reduziert

S/W

Den Fokus auf die Rosen gesetzt und dem S/W-Bild eine leichte Vignette  hinzugefügt.


Oder doch lieber das in den Fokus setzen, wo wir jetzt hindurch schlendern wollen?


Ein kleine Spielerei, bei letzten Bild jetzt einfach die Konturen betont.


Nach den vielen Regentagen war gestern wieder herrlicher Sonnenschein und wir waren ein wenig unterwegs, freu, auch noch eine größere Storchenversammlung haben wir im Nachbardorf gesehen. Es waren 30 an der Zahl. Klickt die Bilder an, sie sind weitaus größer, damit man überhaupt etwas sieht.


Gestern war nach dem vielen Regen Flügel trocknen angesagt und so liefen sie ständig auf der Wiese mit ausgebreiteten Flügeln umher, natürlich wurde zwischendurch auch geschmaust.



Viele von euch können nicht verstehen, dass es immer mehr Menschen gibt, die etwas gegen diese wundervollen Vögel haben. Es ist aber so. Ihnen wird inzwischen so allerhand angedichtet, sie würden andere Arten ausrotten, Kaninchen fressen etc. Kürzlich beschwerte sich ein Bauer, ein Storch hätte die Plastikfolie seines Heuballen aufgehackt. Ach ja, jetzt fressen die Störche auch noch Heu. Fakt ist, er wollte für diesen vermeintlichen Schaden eine Entschädigung haben.
Aber zum Glück gibt es auch noch Menschen, die sich über die Rotschäbel freuen und ich bedaure jetzt schon wenn sie uns bald wieder verlassen.

Wer am S/W-Fokus teilnehmen möchte, verlinke sich bitte wieder selbst. Ich freue mich auf eure Umsetzungen! :-)


Ich wünsche euch allen eine schöne und sonnendurchflutete neue Woche!








Samstag, 12. August 2017

Glück und Freude - Zitat

Dieses Scrap widme ich  heute unserer Rita. Anlässlich ihres Blog-Geburtstags verloste sie diverse selbst genähte Sachen. Rita ist eine großartig Näherin und Bastlerin. Wer ihren Blog noch nicht kennt, sollte unbedingt mal bei ihr vorbeischauen. Es lohnt sich!
Ich hatte das große Glück aus dem Glückstopf gezogen zu werden und gewann eine wunderschöne Einkaufstasche, die aus verschiedenen Stoffen genäht und sehr aufwändig verarbeitet ist, aber schaut selbst.


Credits: Kit "Take me away" by Snickerdoodle Designs
Photos by me

Ich erinnerte mich an diesen Spruch aus meinem Poesie-Album und fand ihn einfach treffen. Recherchen ergaben, dass man ihn Marie Calm zugeschrieben hat.

Liebe Rita, ich hoffe, die Freude, die ich empfand, als ich dein Paket auspackte und diese großartige Tasche sah, kehrt jetzt einfach zu dir zurück. Lass dich mal richtig doll knuddeln. :-)

Bei Nova ist heute wieder Zitate-Tag und gerne verlinke ich diesen Beitrag zu ihr. Schaut mal vorbei, was es von den anderen Projekt-Teilnehmern an Zitaten und Fotos zu lesen und zu sehen gibt.


Gestern hatte ich immer wieder Schwierigkeiten, auf andere Blogs zu gelangen und das Hochladen von Fotos funktionierte auch nicht. Aber ich las dann, dass andere auch diese Schwierigkeiten hatten.

Noch etwas zum gestrigen Post "Storchen News". Diese Gemeinde ist im Sommer wegen der angrenzenden Auen schon stark von Stechmücken (Schnaken) betroffen und besonders abends ist es für die Menschen keine Freude, sich lange draußen aufzuhalten. Das ist der Grund, warum es schon seit Jahren zu diesen Hubschrauber-Einsätzen kommt. Trotzdem stehe ich all dem Gift, was wir versprühen sehr kritisch gegenüber.
Sicherlich habt ihr selbst schon gemerkt, dass, fährt man im Sommer mit dem Auto auf der Autobahn oder auf Schnellstraßen, man keine mit Fliegen verschmutzten Scheiben mehr hat und keine Fliegenschwämme mehr benötigt. Woher das wohl kommt??? Die Antwort liegt auf der Hand.

Dass es immer mehr Storchen feindliche Menschen gibt, finde ich echt schlimm. Die Natur regelt schon alles alleine, wenn man sie lässt! Aber so ist der Mensch gestrickt. Fehlt ihm ein Spielzeug, schreit er danach. Ist das Angebot gedeckt und es gibt genug davon, wird er ihm überdrüssig.

Ich wünsche euch allen ein schönen und erholsames Wochenende und vielleicht klettern ja die Temperaturen wieder mal etwas über die 20°-Marke. Gestern war es echt saukalt.

Freitag, 11. August 2017

Storchen News

Wie versprochen, mal wieder ein paar News der Störche bei uns rundum.
Erinnert ihr euch noch an das Storchenpaar, das sich auf einem Jägerhochstand ein Nest baute?
Zwei Junge haben sie erfolgreich groß gezogen und heute dürft ihr ihnen mal in die Augen schauen.


Beide konnten bringt werden.

Und dann gab es da noch das Storchenpaar, was sich gleich nebenan in der Weide ein Nest baute, ein Junges könnt ihr hier noch sehen.
Arti meinte noch, lest hier, dass das Pärchen schlau sei.


War es zu diesem Zeitpunkt ja auch, es gab ja keinen freien Brutmast, aber die Baumbruten sind weitaus gefährdeter als die von den errichteten Masten. Das Junge, was auf dem Foto darüber zu sehen ist, lebt nicht mehr. Es ist vermutlich im Magen eines Waschbären gelandet. Diese Baumbruten sind extrem von Mardern und Waschbären gefährdet. Auch kam es andernorts zu Schieflagen der Nester, diese stürzten ab und das war es dann mit den Jungen.
Schade um das Kerlchen hier, das gut entwickelt war.
Montag vor einer Woche, 31.07.17, zogen mein Mann und ich mal wieder los, um nach den Brutpaaren und dem Nachwuchs in der Umgebung zu schauen. Überall sahen wir jeweils nur einen oder beide Altstörche in den Nestern, nirgends waren Jungstörche zu sehen. In der Nachbargemeinde Nidderau, wo sehr oft Storchenversammlungen stattfinden, verhielt es sich genauso. Wir sahen dann ein Auto, das ein Stück vom Weg in die Aue fuhr, zwei Leute stiegen aus, zogen Gummistiefel an. Zunächst dachte ich, weil hier ein Hochstand steht, es wären Jäger.


In der anderen Richtung, im Hintergrund die Windräder unserer Gemeinde, standen die Wiesen unter Wasser.


Eine schöne Wolkenbildung war an diesem Tag zu sehen.


Der große Wiesenknopf wog sich im Wind.


Weiter nach links versetzt von diesem Hochstand befindet sich an einem Wassergraben der Horst von Tommy. Tommy wurde bei uns in 2011 geboren und zog in diesem Jahr mit seiner Partnerin auch wieder 2 Junge erfolgreich groß. Ob sich nun auf dem Horst Tommy oder seine Nachbarin befand, konnte ich natürlich auf diese Entfernung hin nicht erkennen.


Wir sind wieder wieder auf der direkten Höhe von Tommys Horst und sehen jetzt das Auto, es hat ein Heidelberger Kennzeichen.


Ein Mann lief links vom Auto in die Wiese, hatte einen Behälter um den Hals hängen und verstreute etwas auf den Wiesen. Ein weiterer machte das gleiche auf der anderen Seite. Ich ahnte schon etwas.


Da außer ein paar Altstörchen sonst nichts zu sehen war, beschlossen wir, wieder nach Hause zu fahren. Als wir mit dem Auto an einer anderen Stelle der Aue ankamen, warf ich noch einmal einen Blick nach links in die Aue und sah dort in der Tat mehrere Störche. Ich sagte zu meinem Mann: "Komm, lass uns noch mal parken und dort den Weg hineingehen."

Wir liefen ca. 50 m und hörten dann ein Knattergeräusch und bald sahen wir den Knatterer am Himmel direkt auf uns zukommen.


Überall stiegen jetzt Störche vom Boden in die Lüfte auf.


Der Hubschrauber ist direkt vor uns und was er macht, könnt ihr euch denken!
Bei den Fußgängigen hatte mein Gefühl mich nicht getäuscht. Hier wird jetzt massiv gegen Schnaken vorgegangen, respektive ihrer Larven.


Daher also auch das Auto mit Heidelberger Kennzeichen. Es sind Mitarbeiter von Kabs, die hier am Werk sind. Ob das Mittel "B.t.i" wirklich so umweltfreundlich ist, wie hier beschrieben, ich habe da echt so meine Zweifel.
Der Hubschrauber dreht seine Runden und immer mehr Störche fliegen auf.


Vor uns, neben uns, hinter uns, der Himmel ist voll und es waren über 100 an der Zahl.
Was für ein gigantischer Anblick, unglaublich! So viele zusammen haben ich hier bei uns noch nicht gesehen.



Trotz allem habe ich den Hubschraubereinsatz mehr als bedauert, denn wäre er nicht gekommen, hätte ich diesen Trupp noch schön in den Auen beobachten können. Somit dauerte das Spektakel in der Luft nur wenige Minuten. Die Störche schraubten sich höher und höher und bald waren sie nicht mehr zu sehen.
Ganz hinten in der Auf konnte ich noch einige entdecken, aber auch sie flogen bald auf und weg.


Das war wohl die letzte große Storchenversammlung aller Jung- und Altstörche aus der gesamten Region. Seit diesem besagten Montag sind keine Jungstörche mehr zu sehen.

Zum Schluss noch unser Storchenpaar, Foto ist vom 06.08.17.


Die Altstörche werden noch ein bisschen bleiben, bevor auch sie die Reise wieder gen Süden wieder antreten werden.

Insgesamt war es kein gutes Brutjahr für die Sympathieträger vieler Menschen.

Im letzten Jahr hatten wir in unserem Landkreis 47 Brutpaare, die 101 Junge groß zogen. In diesem Jahr haben wir 13 Brutpaare mehr, also 60, aber sie zogen nur 83 Junge groß.
Storchengegner, von denen es inzwischen immer mehr gibt, müssen sich also keine Sorgen machen, es gäbe inzwischen zu viele Rotschnäbel.

Edit: Am kommenden Montag, 14.08.17, gibt es hier auch wieder den S/W-Fokus. Wer gerne teilnehmen möchte, ist herzlich dazu eingeladen.



Mittwoch, 9. August 2017

Außergewöhnliche Plätze

für Schuhe gibt es in der Stadt Marburg.

Ob hier die Winzer, der minimale Weinanbau am Landgrafenschloss hat Tradition, ihre Reben beim Ernten verstauen? An der Größe der Weinstöcke im Hintergrund könnt ihr euch vielleicht die Dimension dieses feschen Damenschuhs vorstellen.


In der Stadt warten Schuhe auf neue Besitzer? Na, jemand Bedarf, dann nichts wie ab nach Marburg, vielleicht stehen sie dort ja noch.


Schaut doch einfach mal bei Arti/Vera vorbei, dort heißt es heute "Anna" (alles, nur nicht alltäglich).
Ich denke, es gibt noch viele kuriose Sachen dort zu entdecken.


Ich wünsche euch allen einen schönen Wochenteiler. :-)

Dienstag, 8. August 2017

Im Wandel der Zeit 2017_August

Schon wieder ist ein Monat verstrichen und ich pausiere ja immer noch! Das muss sich bald mal wieder ändern!
Es ist Zeit für mein Monatsprojekt "Im Wandel der Zeit", sprich das August-Foto. Gestern war wieder ein toller Sommertag, folglich machte ich mich auf den Weg. Auch am Wochenende, wir waren ein wenig unterwegs, war super schönes Wetter. Man muss das einfach ausnutzen.

Das Rapsfeld ist abgeerntet, nur noch Rapsstängel sind zu sehen.


Auf der Brücke angekommen, Blick wieder nach recht, wo die Nidder (von rechts kommend) in die Nidda mündet.


Blick in die andere Richtung, den Weg links von der Nidda werden wir entlang gehen.


Aber erst noch einmal die Brücke ganz überqueren und einen Blick Richtung Taunus werfen. Dieser Teerweg macht dort, wo der Radfahrer angekommen ist, eine Rechtskurve und man kann dort weiter der Nidda entlang fahren, aber in einem gewissen Abstand. Es ist ein schöner Weg, auf dem es auch viel zu sehen gibt, nur leider ist das Wasser oft weit weg.


Heckenrosen blühen noch.


Der 1. Renaturierungsarm, die Nidda fließt links weiter, aber leicht aufgestaut.


Auf der anderen Seite des Weges Wiesen.


Blick über die Nidda, es mischen sich immer mehr herbstliche Töne ins Grün.


Das nächste Bild ist mein Jahresmotiv. Die Lichtverhältnisse ändern sich, die Sonne steht nicht mehr ganz so hoch und ich habe links vorne jetzt viel Schatten.


Ich gehe wieder zurück. Was für ein schöner Himmel mit einer tollen Wolkenbildung!


Witzig fand ich am Gronauer Hof die in Pastellfarben eingepackten Heuballen.


Natürlich statte ich auch Fritz und Frieda wieder einen Besuch ab, Fritz steht im Nest, stochert herum. Vielleicht hat Frieda ihn dazu verdonnert, mal Hausputz zu machen. *g*


Anders geht es bei den Nachbarn rechts daneben zu. Liebe ist einfach schön, er liebkost seine Gattin. :-)


Die Jungstörche sind inzwischen alle schon flügge und ausgeflogen und was es mit ihnen sonst noch so auf sich hat, das berichte ich demnächst.

Zwei Mädchen plantschen mit ihrem Hund in der Nidda.


Es ist genau die Stelle, wo von rechts die Nidder in die Nidda fließt. Sie sind vom linken Ufer aus ins Wasser gegangen, dort liegen auch ihre Badetücher.


Wer mag, kann gerne pflücken. :-)


Jetzt noch einmal das Jahresmotiv aller bisherigen Monate, Januar bis August.










Bei uns in Hessen gehen Ende dieser Woche die Ferien zu Ende, für die Kids natürlich früh zu früh, aber nach 6 Wochen muss wieder gelernt werden.